Drawing with light


japanisches geschirr

The word photography is based on the Greek φῶς (photos) “light” and γραφή (graphé) “representation by means of lines” or “drawing”, together meaning “drawing with light”.

Das Wort Fotografie oder Photographie kommt von dem griechischen φῶς (photos)”Licht” und γραφή (graphé) “zeichen, malen”- “mit dem Licht malen”.

Ich fotografiere sehr viel – leider zeigte ich bis jetzt nur einen sehr kleinen Teil der Bilder, und das möchte ich jetzt unbedingt ändern, auf diese Weise wird es mir auch möglich sein, ein wenig öfters zu bloggen.  Wenig Text und hoffentlich schöne Fotos, mit passendem Thema, heute: japanisches Geschirr. Bevor ich den Artikel zum Thema “Japanisches Geschirr” schreibe, würde ich gerne einige Bilder der, teilweise wirklich wunderschönen Stücke  zeigen, mittlerweile hat sich so einiges angesammelt. Aber auch sonst habe ich viele schöne Fotos, die es wert sind(denke ich) betrachtet zu werden.

japanisches geschirr

Ich möchte unbedingt lernen, richtig gut zu fotografieren um wirklich schöne Fotos zu machen, die mehr sind als nur “geknipst”. Neben Fotografieren male ich auch mit Aquarell und Acryl, deswegen das “Zeichnen mit Licht”(drawing with light). Schöne Fotos sind viel mehr als “nur” ein Bild, es handelt sich um eine Kunstform(l’art pour l’art ;-) ). Ob meine Bilder als “Kunst” durchgehen? Nein, das glaube ich nicht. Aber vielleicht eines Tages, wenn ich weiterhin viel “mit dem Licht male”. ;-)

japanese dishes

Diese Blattschälchen(ganz oben, es sind Ahorn- und Gingkoblätter) wurden einzeln gekauft(genauso wie die Teller und alles andere), dann habe ich das Geschirr zu solchen “Sets” zusammengestellt. Rechteckige, flache Teller verwendet man um Yakimono(Gebratenes oder Gegrilltes) zu servieren, aber auch für Sushi oder Sashimi. Die Schälchen können für Dips oder auch kleine Portionen von Tsukemono benutzt werden.

japanisches geschirr

 

Die beste Zeit, um jedes Problem zu lösen ist, bevor ein sichtbares Zeichen erscheint. Kaufen Medikamente online kann eine kostengünstige Methode, um Budget auf Rezepte zu sparen. Kamagra ist eine der besten Behandlungsmöglichkeiten aller Zeiten. Was ist mit http://kamagra-de.biz/kamagra-in-deutschland.html und sexuellen Gesundheitsproblemen? Wahrscheinlich hat jeder Mann davon gehört kamagra Deutschland. Eine medizinische Forschung über kamagra in Deutschland fand, dass die häufigste sexuelle Störung der Männer ED ist. Die Anzeichen von sexuellen Störungen bei Männern sind das Versagen, eine für die sexuelle Funktionsweise ausreichende Erektion zu erhalten. Ist es ernst Mal schauen. Es gibt Nebenwirkungen mit jeder Art von Heilmittel möglich. Denken Sie daran, dass die Bestellung erektiler Funktionsstörung Medikamente ohne Rezept kann unsicher sein.

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13 Comments:

  1. ohhh amato! du kannst doch schon so richtig gut fotografieren! die bilder hier sind immer so wunderschön! vom geschirr mal ganz abgesehen^^ vllt kannst du auch einige tipps zum richtigen fotografieren geben…? ;P

    fryda

    avatar 2011.11.28
    21:25

  2. Welche Kamera verwendest du dafür?

    Du kannst auch dazuschreiben, ob du besondere Einstellungen verwendet hast. Dann kann ich vielleicht auch was dabei lernen *breitgrins*

    Herta

    avatar 2011.11.28
    21:42

  3. Also ich rfinde deine Fotos sehr schön, echt! Alles passend (Komposition und Farbe) und hübsch zusammengestellt, lädt immer zum Essen ein (wenn es um Gerichte geht) und das Geschirr kommt auch super zur Geltung. ;)

    Kaufst du das Geschirr in Deutschland oder wie macst du das eigentlich?

    Kinyoubidesu

    avatar 2011.11.28
    21:44

  4. fryda, für schöne Fotos gibt es eigentlich kein “Rezept” ;-) , eine gute kamera ist wichtig(frag mich aber nicht welche, ich suche selbst nach einer neuen!), aufs Licht achten ist ganz wichtig, und VIELE Fotos machen. Viel. Richtig viel- nur dann lernt man es auch, versteht die Technik, wie ds Licht wirkt usw. Das hat sehr viel mit Erfahrung zu tun.
    Du kannst ja mal zurück gehen, und Dir meine ersten “Krücken” ansehen…(noch, bald schmeiße ich die alten Bilder alle raus) ;-) . Ich habe mir am Anfang auch mehrere Tutorials durchgelesen, ein Buch gekauft- das brachte mir wirklich rein gar nichts, erst durch vieles Fotografieren bin ich langsam besser geworden. Ich weiß, das ist vielleicht entäuschend, aber es gibt wirklich kein “Rezept”, denn schöne Fotos hängen von sehr vielen Faktoren ab. Ich vergleiche öfters meine alten Bilder mit den Neuen und sehe jetzt viel eher was ich damals falsch gemacht habe.

    Amatō

    avatar 2011.11.28
    21:57

  5. na da bin ich ja schonmal froh, dass du nur eine ‘normale’ kamera benutzt^^ viele gute food-fotografien werden ja auch mit sehr teuren kameras geschossen (die man sich erstmal leisten können muss…)
    das mit dem licht hat sich bei mir schon eingebrannt, leider ist es zu dieser jahreszeit total schwer schöne fotos zu machen. hab da schon ein ‘lichtzelt’ im auge…
    und ich glaub viel hängt auch von der dekoration ab? du bist da ja sehr krativ, es sieht alles immer so schön natürlich aus
    danke für deine antwort =)

    fryda

    avatar 2011.11.28
    22:16

  6. Herta, ich verwende momentan noch eine Bridgekamera, Panasonic Lumix- die ist ganz ok, es gibt aber viel bessere(in der Preisklasse meine ich) und Einstellungen??? ;-) Ich mache alles manuell, Liebes! ! :-) (ich habe geschrieben, kein “knipsen” ;-) sonder fotografieren) ich verwende keine Programme, die so gut wie alle Kameras haben, sondern passe alles der Situation an, die f-stops, Schärfe, Blende… Google vielleicht ein wenig nach paar Tutorials, aber wie schon gesagt, die bringen erst nach einger Zeit ewas(finde ich), wenn man viel Fotos macht- so ging es mir jedenfalls, als ich die Tutrorials las, war das alles so unklar, erst nach einiger Zeit wurde mir nach und nach klar was z.B. mit “Tiefenschärfe” gemeint ist.
    Ich selbst muss noch SEHR viel lernen!

    Amatō

    avatar 2011.11.28
    22:37

  7. Fryda, die Kamera die ich habe kostet um die 350 EU, und reicht eigentlich schon längst nicht mehr, für das was ich gerne machen würde… Ich weiß leider nicht, was Du unter einer “normalen” Kamera verstehst ;-) - aber es stimmt auf jeden Fall, für Foodphotography braucht man was gutes. Ich muss jetzt tiefer in die Tasche greifen, nur für den Body(ohne Objektiv) werden es um die 600 Eu sein. Puh…

    Konzentriere Dich am Anfang lieber auf das Hauptmotiv- nicht zuviel dekorieren, weniger ist mehr. Ich neige dazu, zuviel zu nehmen, das lenkt oft ab. Und Fryda(und alle anderen), das WICHTIGSTE :-) : lass Dich bitte nicht entmutigen – ich habe auch ein gewisses Talent für Fotos(ganz “unbescheiden” jetzt ;-) , ich weiß aber nicht, wie ich es sonst sagen kann- jeder Mensch hat ein Talent, bei mir ist es das Visuelle, andere sind anderweitig begabt), mir fällt es sehr leicht. Ich lege paar Sachen hin, und es sieht meistens gut aus, oder ich erkenne sehr schnell wie es besser aussieht. Also, lass Dich nicht entmutigen, wenn Deine Fotos nicht gleich Deinen Erwartugen entsprechen. :-) Dafür kann ich mir keine Zahlen merken, habe Riesenprobleme im Kopf zu rechnen, Singe TOTAL schief(uh-oh, schlimm!), habe ständig Flecken auf der Hose, usw… ;-)

    Kinyoubidesu, das Geschirr ist teils/teils, ein wenig aus Deutschland, einiges(meistens die Holz/Lacksachen) aus Japan, ich bin eigentlich immer “im Suchmodus”. Kater ist schon sauer(ich muss neue Sachen schon verstecken): “KEIN Geschirr mehr”! :-)
    Zu dem weißen Blatt kommt noch ein Foto, das habe ich aber nicht mehr geschafft, es sollte zu jedem Schälchen ein Bild sein(so ein mist schon wieder, ich bin so durch den Wind! :-) ).

    Amatō

    avatar 2011.11.28
    22:58

  8. aber was ich noch wichtiger finde als technisch gute fotos, ist es das richtige motiv zu finden und zu sehen! man kann mit der teuersten und besten kamera ein bescheidenes foto machen oder mit ner handykamera ein hammertolles fotole aufnehmen…und dein essen ins richtige licht rücken machst du schon prima…auch mit wieviel liebe zum detail du dein essen immer präsentierst…hier ein stäbelchen, da ein blättchen oder porzelanfigürchen…alles ist stimmig und passt immer zusammen…aber man selbst ist mit sich immer viiiiiel kritischer^^
    aber mal zu deinen aktuellen fotos^^ ich liebe das rote arrangement…

    nicekitty

    avatar 2011.11.28
    23:05

  9. oh da haben wir wohl gleichzeitig was ähnliches geschrieben^^

    nicekitty

    avatar 2011.11.28
    23:07

  10. Nicekitty, ja, ABSOLUT- die tollste Ausrüstung nützt nichst, wenn man sie nicht gut bedienen kann bzw. wenn ds Motiv nicht stimmt. Da bin ich absolut einverstanden mit dieser Aussage :-) . Einem Anfänger würde ich auch viel mehr zu einer einfacheren Kamera raten, später dann eventuell aufrüsten- am Anfang wird man so eine super-duper Kamera gar nicht ausreizen können, alle Einstellungen manuell kann einen auch besonders am Anfang überfordern.
    Mit Handykamera vielleicht weniger, aber mit einer einfachen Kompaktkamera kann man auch sehr schöne Bilder machen, das auf jeden Fall. Ich kenne mich aber eben a) weder mit Handykameras noch b) mit Kompaktkameras aus ;-) , und kann eben nur was zu den ein wenig “besseren “Modelen sagen. Das wichtigste ist, dass einem klar ist, WAS man damit machen möchte(mit der kamera) ;-) . Die meisten Fotografen haben auch mehrere Modelle, je nach Situation- eine Canon würde ich z.B. nicht zum Rammstein Konzert mitnehmen… ;-) (bah, wir fahren doch nicht, ist unter der Woche…man…)

    An alle: vielen Dank ! :-D

    Amatō

    avatar 2011.11.28
    23:21

  11. Das Auge für Motiv und BIldkomposition hast Du, das weisst Du ^^
    tricksen kannst du bei der Nachbearbeitung, wie mit Photo-Impact oder acdc. Licht: Du hast bereits das beste, nämlich Tageslicht.
    spezielle Blenden und Einstellungen benötigst Du nur für besondere Projekte, und ist vom Kameratyp abhängig.
    ich bin aber selbst nur staunender Beobachter meines “Meisters”. Der hat sich das entsprechende Buch zur Kamera besorgt und nen Kurs belegt (der hatte SO ein Schwein: der Kursleiter hatte exakt die gleiche Kamera!).
    Anschließend hat er viel experimentiert um verschiedene Lichteffekte hinzubekommen.

    kikuyu

    avatar 2011.11.29
    10:37

  12. haha ok dann meinte ich was anderes als du (hab an meine 150euro-digicam gedacht^^).
    aber danke für die tips!
    hatte ja schon einmal nach einem food-fotografie-kurs gesucht, aber ich glaub so was spezielles gibt es so gut wie gar nich. schade.

    fryda

    avatar 2011.11.29
    17:30

  13. Hallo Amato,
    Ich kenne das Problem – Foodfotografie soll gelungen sein, aber du willst auch auf deinem Blog öfters posten. Beides gelingt nicht immer und ich glaube du bist da auch ein ziemlicher Perfektionist, nicht?
    Ich glaube alle guten Tipps wurden genannt, aber ich habe auch noch einen anzubieten. Meine schönsten Fotos habe ich immer im Sonnenlicht draußen aufgenommen. ich ärgere mich ja, dass meine abendlichen Kochaktionen öfters mal mit schlechten Fotos geendet haben, weil das Licht nicht gestimmt hat.
    Auch da scheint es eine kleine Hilfe zu geben: So ein Fotozelt und Fotolampen, die das ganze in Szene rücken. So etwas gibt es zu kaufen, aber man kann es anscheinend auch selbst zusammen schustern. Die zweite Möglichkeit ist sehr lange belichten, aber oft fehlt mir die Geduld, haha.
    Also: Weiter knipsen, fotografieren kann man nur durch fotografieren lernen. Malen nur durch malen und bei anderen zuschauen. Von deinen Malereien kannst du z.B. was über Komposition lernen und beim Fotografieren anwenden. Zufall natürlich das mächtigste Werkzeug künstlerisch tätiger Menschen (ich nehme mir das jetzt raus zu behaupten ;) )

    Kaui

    avatar 2011.12.02
    08:55

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