Wagashi: Gyūhi Mochi


Kurumi Gyūhi Mochi und Cranberry Gyūhi Ame

Als 求肥 Gyūhi bezeichnet man ein besonders süßes und zartes Mochi, übersetzt bedeutet es soviel wie Kuhhaut. Die Süßigkeit stamme aus China und wurde früher mit dunklen, unraffinierten Zucker hergestellt, somit war das Endprodukt in einem hellen braun und da Gyūhi auch sehr weich und “samtig” ist, erinnerte es an die Haut einer braunen Kuh. Im Gegensatz zu Mochi wird Gyūhi mit viel Zucker hergestellt, die Zubereitung ist auch ziemlich anders. Professionelle Wagashi Geschäfte stellen Gyūhi bevorzugt aus frisch gestampften Mochi her(für diesen Zweck werden oft solche Maschinen verwendet), danach werden die Mochi Stückchen zusammen mit Zucker in so einem Kupferkessel erhitzt. Durch die Hitze schmilzt das Mochi und wird dann kräftig gerührt, dabei wird Luft untergeschlagen, somit entsteht die typische, leicht schaumige Konsistenz, bei der man meinen könnte, dass Hühner-Eiweiß enthalten ist, was aber meistens nicht der Fall ist(Gyuhi mit Eiweiss ist schneeweiß und wird “Seppei”/Schneefläche genannt, das nur als Hinweis für Veganer ;-) ). Diese Art der Herstellung  ist aber wirklich nicht einfach(gelingt auch nicht immer), man benötigt außerdem diesen Kupfertopf und unbedingt auch eine Gasflamme + viel Erfahrung(dafür schmeckt es wirklich köstlich). Zum Glück gibt es einige einfache Gyūhi Rezepte für die Mikrowelle, die wesentlich unkomplizierter sind und auch immer gelingen. Ich habe mich schon paar mal an der traditionellen Zubereitungmethode versucht, und bin oft gescheitert(auch die guten Zuteten verschwendet), deswegen bevorzuge auch ich die einfachen Rezepte.
Gyūhi Mochi wird auch oft als Zutat in diversen Wagashi wie z.B. Nerikiri oder Suhama verwendet, man kann daraus aber auch sehr schöne Jōgashi(Süßigkeiten für Teezeremonie) herstellen(die auch köstlich schmecken). Wagashi, die auf Gyūhi basieren gehören zu meinen absoluten Favoriten, es gibt sehr viele verschiedene Arten, manche werden gefüllt, andere wiederum sind gänzlich “bohnenfrei” ;-) . Für den Anfang habe ich mich entschieden eine sehr einfache Version zu zeigen, mit gebrannten Walnüssen, das Motiv ist “Tsukimi”(den Mond betrachten), vor kurzem war ja das Tsukimi Fest.

Sehr beliebt in Japan sind auch kleine, bunte Gyūhi Mochi Stückchen in verschiedenen Geschmacksrichtungen, diese werden ohne Füllung zubereitet. Das Rezept hier ist für Cranberry Gyūhi, mit Cranberry Sirup(den gibt es im Supermarkt), man kann aber auch andere Sirup Sorten versuchen. Um den Geschmack zu intensivieren habe ich zusätzlich noch ganze, getrocknete Cranberries  untergemischt. Die fruchtigen Mochi Stückchen haben einen tollen Geschmack und sind wunderbar weich, ein wenig wie sehr zarte Gummibärchen oder ein besonderes Bonbon(ein ähnliches Konfekt ist z.B. auch Bontan Ame, ein “Mochi Bonbon” mit Fruchtgeschmack). Die Zubereitung ist sehr einfach, aber auch hier gelingt es am besten in der Mikrowelle(da das Mochi zum Kochen gebracht wird). Die kleinen Mochi Bonbons können auch mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, im Gegensatz zu Daifuku Mochi schadet ihnen die Kühlung überhaupt nicht.  Die Süßigkeit ist auch für Veganer wirklich interessant, sie ist rein pflanzlich, fettfrei und schmeckt wirklich gut, ich könnte mir außerdem vorstellen, dass man hier vielleicht auch das gewöhnliche Klebreismehl aus Thailand verwenden kann(habe es aber nicht ausprobiert), da der Fruchtgeschmack so intensiv ist.

Crannberry Gyūhi-Ame(Mochi Candy)

50g Shiratamako, japanisches Klebreismehl
70ml Wasser
100ml Cranberry Sirup
2-3 El getrocknete Cranberries
Katakuriko/Stärke

Zuerst ein Nagashikan oder etwas ähnliches vorbereiten: Backpapier zuschneiden und Nagashikan damit auslegen, dann das Papier mit Katakuriko(Stärke) bestäuben, damit das Mochi nicht kleben bleibt.

Das Klebreismehl in eine Glasschale geben und das Wasser in kleinen Schritten zufügen, den Teig zu einer glatten Paste verrühren. Bitte nicht das ganze Wasser auf einmal untermischen, sonst entstehen Klümpchen.

Dann den Fruchtsirup zufügen, und eventuell noch ein wenig rote Lebensmittelfarbe(oder Rote Bete Saft). Je nach dem verwendeten Cranberry Sirup kann die Farbe variieren. Alles glatt rühren und abgedeckt in die Mikrowelle stellen.

Bei 600 Watt für 2 Minuten erhitzen, rausnehmen und mit einem Holzlöffel gut umrühren. Wieder  für weitere 2 Minuten erhitzen, rausnehmen und umrühren. Das Mochi sollte mittlerweile stark kleben und leicht durchsichtig sein. Nochmals für 1-2 Minuten erhitzen, dabei das Ganze beobachten, der Mochi Teig  wird anfangen zu kochen und dabei “hochgehen”, an diesem Punkt sofort rausnehmen und nochmals gut durchrühren, dann die klein geschnittenen Cranberries untermischen.

Den heißen Mochi Teig in das mit Backpapier ausgelegte Nagashikan gießen und auch die Oberfläche des Gyuhi mit reichlich Stärke bestäuben. Die Süßigkeit ganz abkühlen lassen, und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen, so lässt es sich besser schneiden. Dann mit einem scharfen Messer in kleine Stückchen schneiden(vorsichtig, es klebt stark) und die Stückchen mit Stärke bestäuben, damit sie nicht aneinander kleben bleiben.

Tipp: wenn man Probleme beim Schneiden hat(auch um saubere, gleichmäßige Stücke zu erhalten) kann man das Gyuhi für 1-2 Stunden ins Gefrierfach geben.

Kurumi Gyūhi “Tsukimi”

70g  Shiratamako
140ml Wasser
140g hellen Zucker (ich hatte Guarani)
20g Mizuame oder Reissirup
Für die gebrannten Walnüsse
3-4 El Walnüsse, geschält
2-3 El Sukanat Zucker
1 El Mirin
Katakuriko, Stärke

Die gebrannten Walnüsse sind gebrannten Mandeln sehr ähnlich(diese gibt es immer auf Weihnachtsmärkten usw.): in einer schweren Eisenpfanne die geschälten Walnüsse rösten(vorher eventuell in kleinere Stücke schneiden) bis sie gold-braun sind. Den Zucker und Mirin zufügen und weiter erhitzen, bis alle Nüsse damit überzogen sind und der Zucker geschmolzen ist, dann abkühlen lassen(und unbedingt mal naschen, sie schmecken fantastisch!).

Das Klebreismehl mit dem Wasser in einer Glasschale vermischen(das Wasser in kleinen Schritten zugeben, siehe oben), beides zu einer glatten Paste verrühren. Den Zucker untermischen und glatt rühren, dann zugedeckt in der Mikrowelle bei 600Watt für 2 Minuten erhitzen, rausnehmen und gut umrühren. Das Ganze 2-3 Mal wiederholen, bis das Mochi beim Kochen hochgeht(siehe Rezept oben). Rausnehmen, umrühren und zuerst Mizuame zufügen und glatt rühren, dann die abgekühlten Walnüsse. Den heißen Mochi Teig in ein mit Backpapier ausgelegtes Nagashikan gießen (das Backpapier voher mit Stärke bestäuben, wie oben), auch die Oberfläche des Gyuhi mit reichlich Stärke bedecken. Ganz abkühlen lassen und für ca. 1 Stunde kalt stellen. Mit einem scharfen Messer  in kleine Stückchen schneiden und diese in Stärke wälzen, hier kann man auch Kinako oder Wasabon Zucker verwenden. Die Dekoration ist aus Yokan Kinton hergestellt: Azuki Yokan für das Häschen und heller Yokan mit gelber Lebensmittelfarbe für den Mond.

Die Rezepte basieren auf den Gyūhi Ame aus einem Buch von Haruko Kanezuka: “Wagashi für die Teezeremonie selbst herstellen” (das ist mit Sicherheit keine gute Übersetzung des Titels ;-) , nur so ungefähr). Ein schönes Buch mit wunderschönen Fotos, die Rezepte verlangen aber schon einiges ab(muss noch das Bild nachreichen).
Hier kann man übrigends hören, wie 求肥 Gyūhi richtig ausgesprochen wird. ;-)

I will post the recipe for mochi candy/gyuhi also in english !

Die beste Zeit, um jedes Problem zu lösen ist, bevor ein sichtbares Zeichen erscheint. Kaufen Medikamente online kann eine kostengünstige Methode, um Budget auf Rezepte zu sparen. Kamagra ist eine der besten Behandlungsmöglichkeiten aller Zeiten. Was ist mit http://kamagra-de.biz/kamagra-in-deutschland.html und sexuellen Gesundheitsproblemen? Wahrscheinlich hat jeder Mann davon gehört kamagra Deutschland. Eine medizinische Forschung über kamagra in Deutschland fand, dass die häufigste sexuelle Störung der Männer ED ist. Die Anzeichen von sexuellen Störungen bei Männern sind das Versagen, eine für die sexuelle Funktionsweise ausreichende Erektion zu erhalten. Ist es ernst Mal schauen. Es gibt Nebenwirkungen mit jeder Art von Heilmittel möglich. Denken Sie daran, dass die Bestellung erektiler Funktionsstörung Medikamente ohne Rezept kann unsicher sein.

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19 Comments:

  1. Das sieht mal wieder zu köstlich aus! Ich muss das einfach mal probieren. Nun bin ich nicht so begabt was Kochen, backen etc. angeht, aber vor allem Cranberry Gyūhi-Ame scheint nicht so schwer zu sein oder unterschätze ich das? :D

    Ach, allgemein sollte ich endlich anfangen mir verschiedene Zutaten zu besorgen und Mochi und co. zu zu bereiten :q Ich nehme es mir so oft vor – …

    KinyoubiDesu.

    avatar 2011.10.21
    22:31

  2. hmmm das sieht lecker aus…und ich bin grade im laden an granberry-sirup vorbei gelaufen…dachte noch was man damit wohl machen kann (konnt es mir im kaffee nicht vorstellen*g*) tja hätte ich es mal eingepackt^^
    Wie lang kann man die guten stückchenden aufheben? hast du da schon was ausprobiert?

    nicekitty

    avatar 2011.10.21
    22:40

  3. ohoh das hört sich schwierig an (wenn man wie ich keine Mikrowelle hat).
    Was mir besonders gefällt ist die leichte Unregelmäßigkeit der Stückchen die durch das Schneiden kam. Ist ein bißchen wie teure japanische Keramik :)

    Torwen

    avatar 2011.10.22
    00:24

  4. Habe gestern Abend gleich mal das Crannberry Gyūhi-Ame versucht. Hatte ja alles mehr oder weniger daheim und das Rezept ist wirklich einfach ;)
    Was ist bei mir passiert?
    Ich habe billiges thailändisches Reismehl vernwendet.
    Das mischen der Zutaten war sehr einfach, aber wahrscheinlich habe ich zuviel Flüssigkeit verwendet, weil ich keinen Messbecher habe.
    Die ersten zwei Minuten habe ich 650 Watt eingestellt, weil meine Micro keine 600 hat. Bei den zweiten zwei Minuten habe ich nur 500 Watt eingestellt und nach einer Minute wollte ich nachschaun, wie es dem Teig geht. Habe mir einen Sessel geholt. Als ich dann aufm Sessel gestanden bin, war der Teig schon weit über der Schüssel. Kann es sein, weil der Teig zu flüssig war, dass er schon so früh aufgegangen ist? Dann habe ich statt dem Katakuriko Erdäpfelstärke verwendet (was man halt daheim hat …) Dann habe ich es brav abkühlen lassen und erst heute geschnitten.
    Fazit: meine Palatschinke – ja, beim Rausnehmen ist der Teig ziemlich dünn geworden – ist ur sauer, weil ich Kochsirup verwendet habe, und schmeckt dank der Erdäpfelstärke sehr sonderbar.

    Aber man darf als Anfänger nicht wählerisch sein, oder? :D

    Herta

    avatar 2011.10.22
    10:34

  5. KinyoubiDesu.,
    ich finde dieses Rezept sehr einfach, wenn Du die richtigen Zuataten hast und einen Messbecher +Mikrowelle! ;-) (siehe Herta)

    Torwen,
    ich denke, dass man den Teig auch im Topf kochen kann, wird aber anstrengend mit dem Rühren, vielleicht in einem Wasserbad versuchen?

    Nicekitty,
    ich habe beide Gyuhi seit 10 Tagen im Kühlschrank, und die sind immer nocht sehr gut, besonders das Cranberry Gyuhi ist sehr lecker. :-)

    Herta… Du Chaot… :-D
    Also, einen Messbecher solltest Du bitte schon verwenden(gibts es in der Haushalts-abteilung/Supermarkt, kostet nicht viel), sonst kann es ja nichts werden… Der Teig ist aber sehr flüssig, das ist normal, mir ist es aber auch schon paar mal passiert, dass das Mochi die Schüssel unbedingt verlassen wollte und sich schön in der Mirowelle verteilt hat( oh, war das ein “Spass” das alles zu reinigen…) deswegen habe ich geschrieben “unbedingt im Auge behalten”. Katakuriko ist Kartoffelstärke, man kann auch Maisstärke usw. nehmen.
    Was ist denn Kochsirup???? Oh, Mensch, Du bist wirklich ein Chaot… ;-)

    Amatō

    avatar 2011.10.22
    11:34

  6. *lach* aber sie traut sich ran, ich bekomm nicht mal meine muffins wieder aus der form. aber mit der neuen küche im januar wird alles besser, bestimmt ^^.
    das sieht soo klasse aus! meine japanische “dealerin” war neulich jedenfalls begeistert von der professionalität deiner sachen!

    Kikuyu

    avatar 2011.10.24
    06:38

  7. Kikuyu, Herta ist einfach nur Klasse. Erinnert mich sehr an mich selbst- purer Chaos und ein wenig verrückt! Und sturr! ;-)

    Amatō

    avatar 2011.10.28
    23:32

  8. Das klingt alles mehr als nur einfach interessant.
    Was man in einer Küche so alles anstallen kann ist schon enorm.
    Werd ich ausprobieren!

    Aus meinem Kochtopf

    avatar 2011.11.01
    11:55

  9. *indieEckestellundschmoll*
    Der “Kochsirup” ist Granatapfelsirup gewesen … Gran[atapfel|nberry] klingt fast gleich ;)

    Und so verrückt bin ich auch nicht.
    Ich traue mich nur über einfache Gerichte und berichte, was mir dann passiert ist. Als Anfänger ist das am besten zum Lernen. :)

    die sture Herta

    Herta

    avatar 2011.11.01
    21:11

  10. ich finds gut ;) @Herta!

    und
    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH @ Amatou!!!

    kikuyu

    avatar 2011.11.02
    08:00

  11. Danke, Süße, das ist lieb von Dir! :-D

    Herta, nicht schmollen, Du bist gut so, wie Du bist. :-) Sehr sympathisch.
    PS. “Gran[atapfel|nberry] klingt fast gleich” :-D

    Amatō

    avatar 2011.11.02
    13:28

  12. http://www.jbox.com/product/TAJ615
    ist das hier auch gyuuhi ame?

    kikuyu

    avatar 2011.11.04
    10:21

  13. Ja, ist es!

    Amatō

    avatar 2011.11.05
    12:29

  14. Ich habe es auch mit dem thailändischen Mehl versucht. Und auch mir ist es etwas zu weich/dünn geraten. Und der Geschmack ist “hinten raus” leicht bitter. Also doch lieber Shiratamako verwenden…

    Tsukinoko

    avatar 2011.11.20
    23:47

  15. Ich warte immer noch auf den Tag an dem du dein Hobby zum Beruf machst und man bei dir diese leckeren Wagashi kaufen kann, du schaffst immer wieder aufs neue Kunst…

    LG Sho

    Sho

    avatar 2011.11.21
    16:02

  16. Tsukinoko, danke für den Tipp, das war geschmacklich also nicht so gut, mit dem Thai-Mehl. Shiratamako hat doch eine ganz andere Qualität, echt doof, dass es bei uns so teuer ist!

    Amatō

    avatar 2011.11.24
    14:12

  17. Sho, ich fürchte, das kann noch dauern- aber vielleicht treffe ich jemanden, der Lust hätte mitzumachen :-) , wenn, dann aber nicht hier wo ich jetzt lebe. Dafür muss ich nun endlich zurück nach Berlin, ich finde nur seit Ewigkeiten keine kleine Wohnung mit Garten(aber außerhalb/Stadtrand) Und ohne Garten kann ich nicht mehr sein, außerdem “muss” ich ja Selbstanbau betreiben ;-) : Kirschblüten -und Blätter, Yomogi vielleicht noch Azuki Bohnen(frische Azuki, das wäre toll…)

    Amatō

    avatar 2011.11.24
    14:16

  18. Amato, Deine Werke sind wirklich zu schön und informativ, um sie “nur” per Blog und Website zu präsentieren! Werden Wagashi in Japan nicht auch per Mailorder verkauft? Wäre das nicht etwas? Oder Wagashi-Kurse, Vegan/RawFood- Kurse?
    Zumindest solltest Du aber einen “Donate-Button” in Deine Site integrieren, damit wir, die wir von Deiner Arbeit profitieren, uns mal in Heller und Pfennig erkenntlich zeigen können ;-) (nicht alle sind ja so bewandert, dass sie sich revangieren können, wie etwa Lydia :-) )

    Tsukinoko

    avatar 2011.11.30
    14:34

  19. Ach Tsukinoko, Du bist ja zu süß! :-)
    Aber das könnte ich nicht – ich würde mir wie ein “schrecklicher Schnorrer” ;-) vorkommen(das mit dem Donate-Button), und hätte auch Angst, das die Leser hier irgendwie schlechtes Gewissen bekommen(wenn man nichts spendet). Ich habe da aber schon paar Ideen, denn etwas sollte ich schon tun, ich investiere hier sehr viel Zeit hinein und gebe auch viel Geld dafür aus(das macht aber nichts, nur würde ich es gerne weiter machen). Ich habe schon paar Ideen, was ich machen könnte, mal sehen.(sage ich noch nicht ;-) )
    Was den Süßigkeiten Verkauf anbetrifft, das kann man als einzelne Person leider nicht machen, ich würde schon gerne, aber da bräuchte ich bisschen Hilfe, alleine ist das nicht zu schaffen(meine bessere Hälfte ist jetzt auch den ganzen Tag arbeiten).
    Du hast Recht, es gibt sehr viel Wagashi Versand in Japan, das sind aber fast alles richtige Wagashi Geschäfte, mit allem drum und dran: Räumlichkeiten, Zutaten, Personal…. … ich habe mich in den letzten Wochen viel erkundigt, so dass ich jetzt eine recht gute Vorstellung davon habe, was möglich ist, was nicht. Aber vielen Dank für Deine lieben Worte- soetwas ist eigentlich viel mehr wert, als eine Spende- mir persönlich ist Geld auch nicht so wichtig. :-)

    Amatō

    avatar 2011.12.01
    19:46

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