Mochi Cream and Chocolate Yukimi Daifuku

mochi cream daifuku

Mochi Cream: Chocolate, Matcha and Blackberry

“Mochi Cream” sind mit sahniger Creme gefüllte Mochi, sehr ähnlich wie Yukimi Daifuku,  hier wird aber Eiscreme als Füllung verwendet(sie werden auch Mochi Ice Cream genannt, ich glaube, die Bezeichnung “Yukimi Daifuku” darf nur die Firma Lotte, der eigentlicher Erfinder benutzen). Es gibt sozusagen noch eine dritte Sorte, “Kurimu Daifuku”(übersetzt Cream Daifuku), diese werden mit mehr traditioneller Füllung  aber auch Schlagsahne gefüllt. Bevor ich das Rezept für Kurimu Daifuku zeige(diese sind auch sehr köstlich), erstmal dieses hier, nicht alles auf einmal ;-) .
Yukimi Daifuku und Mochi Cream sind in ganz Asien und mittlerweile auch in den USA(vor allem Hawaii) sehr beliebt. Das Mochi Cream wird in einer gleichnamigen Ladenkette angeboten, die Präsentation ist toll: wie kostbare Juwelen werden sie unter Glas zur Schau gestellt, das ganze Desing der Kette hat etwas von einem Juwelier, und ist in glänzendem Schwarz mit viel Glas gehalten, schlicht aber sehr elegant. Eine wirklich schöne Idee! (hätte ich das nötige “Kleingeld” würde ich sofort ein “Mochi Cream” Geschäft eröffnen, an einem Tag in der Woche gäbe es dann alles zum halben Preis, für Menschen, die nicht so viel Geld haben, für Kinder sowieso immer :-) ). Mittlerweile gibt es sogar Mochi Cream auch als Donut, in der Form eines Rings mit Glasur überzogen! Die meisten Mochi Cream Sorten sind übrigens maschinell hergestellt(das kann man gut auf den Fotos erkennen), dafür gibt es spezielle Produktionslinien, die den Mochiteig befüllen. Deswegen haben viele eine solche leicht spitze Form(wie eine Kastanie), anhand dieser Spitze kann man eigentlich immer erkennen, ob Daifuku per Hand oder maschinell hergestellt wurden. Vieler Japaner und “Mochi-Kenner”  bevorzugen lieber handgemachte Wagashi, diese schmecken einfach viel besser(das stimmt wirklich, oft sind Mochi aus solchen automatisierter Herstellung einfach nur schrecklich süß, haben sonst kaum anderen Geschmack). Es ist bis jetzt auch ein sehr gut gehütetes Geheimnis, was die genauen Zutaten der Mochihaut bei Yukimi Daifuku von Lotte anbetrifft(Achtung, der Link führt zu einem Lotte Commercial, es ist sehr nervig…) , diese bleiben besonders weich. Meine Mochi waren zwar auch weich, aber das lag wahrscheinlich daran, weil ich sie erstmal nur für kurze Zeit(24 Stunden) eingefroren habe und dann gleich wieder aufgetaut. Ich fürchte, würde man sie länger im Gefrierfach lassen, würden sie fest werden(ich weiß es aber nicht). Für paar Tage geht es aber auf jeden Fall(ich denke, so für 1-2 Wochen), wenn man also welche im Voraus zubereiten möchte, weiter unten sind die ersten Rezepte(da ist noch mehr, bin noch lange nicht fertig).

yukimi daifuku mochi

Ich drehe momentan eh wieder komplett durch(ich habe BERGE von den Dingen gemacht, mit vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen), wer würde es denn nicht, bei weichen, zarten mit Sahnecreme gefüllten Mochi?! Und als ob das nicht schon himmlisch genug wäre, das Rezept ist auch noch vegan(auch für Personen mit einer Laktoseintoleranz geeignet). Bei meinen “Recherchen” zu Yukimi Daifuku bin ich über die anderen Typen gestolpert, ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Arten gibt. Es gibt auch sehr viele Geschmacksrichtungen: japanische Klassiker wie Matcha oder Kinako, fruchtige Sorten mit Mango, Yuzu oder Erdbeeren und auch ganz “westliche” wie Schokolade oder Milchkaffee. Da ich das Rezept für eine herrlich vegane Beerencreme schon hatte, war die Vorstellung, diese in ein Mochi zu packen einfach unwiderstehlich. In meinen Kopf entstanden sofort auch die anderen, veganen Creme Füllungen: Matcha, Erdbeere und Schokolade. Für das Mochi habe ich eines der Daifuku Mochi Rezepte genommen und dieses ein wenig verändert, ich wollte kein sehr süßes Gyuuhi Mochi verwenden, das ich befürchtete, es könnte zu süß werden. Ich habe mich auch für eine Cremesorte entschieden, bei der ich wusste, dass man sie gut einfrieren kann, denn das wollte ich auch noch unbedingt “austesten”(oder haben): das Gefrierfach voll mit sahnigen Mochibällchen…  Es funktionierte sehr gut und das beste dabei ist- das Mochi bleibt auch weich! :-D Man sollte es nur für ca. 1 Stunde vor dem Verzehr aus dem Gefrierfach nehmen und in den Kühlschrank stellen, so ist die Creme noch wunderbar kalt und fest, das Mochi aber schon schön weich. Also kann man mit diesem Rezept(je nach Füllung) beides zubereiten: eingefroren sind es Yukimi Daifuku, mit Eiscreme drin(das funktioniert besonders gut bei der Schokoladencreme), aufgetaut ist es Mochi Cream. :-)

mochi cream

Mochi Cream Recipe, vegan

Mochi Hülle(für ca. 6 Stück)
50g Shiratamako, japanisches Klebreismehl
90ml Wasser
60g weißen Zucker
1 großer EL Reissirup
Prise Salz
Katakuriko, Kartoffelstärke für die Hände

Matcha Cream
0,5 Tasse eingeweichte Cashewnüsse
60 ml Mandelmilch
1 Tl Zitronensaft
30ml Agavensirup
1,5 Tl Matcha Pulver (ich hatte den Iyoroshi Aoarashi)
1 El Matcha Likör
0,3 Tasse Kokosöl,raffinert (geschmolzen)
0,2 Tasse Kakaobutter, geschmolzen
1 Tl Sonnenblumenlezithin
Prise Salz
Einige Kuro Mame ama-ni(süße schwarze Sojabohnen), nach Geschmack

Beeren Creme
0,5 Tasse Waldfrucht Püree(aus eingefrorenen Beeren-mix)
1 Tasse eingeweichte Cashewnüsse
20ml Zitronensaft
50ml Mandelmilch(oder Wasser+ Mandelmus)
20ml Agavensirup
Prise Salz
1 Tl Sonnenblumenlezithin
0,3 Tasse Kokosöl,raffinert (geschmolzen)
0,2 Tasse Kakaobutter, geschmolzen

Zuerst die Matcha Creme herstellen, sie braucht 2 Stunden, bis sie fest ist. Das Rezept für die Beeren-Creme basiert auf dem veganen Erdbeer-Käsekuchen und schmeckt wie eine ganz “normale” reichhaltige Sahnecreme mit Waldbeeren(das Rezept dafür kommt bald, sonst wird es hier zu voll), auch die Matchacreme ist ähnlich. Ein wenig anders ist die Schokoladen Version, diese wird aus Avocado gemacht, mit Mandelmilch und Kakaopulver(super einfach). Ganz ehrlich, man merkt es wirklich überhaupt nicht, dass hier Avocado verwendet wurde und dass sie keine Eier, Sahne oder Milch enthält(es ist das gleiche Rezept wie dieser Schokoladenpudding hier ). Die Konsistenz ist sehr reichhaltig und sahnig, wichtig wäre nur, eine Haselnussbutter zu verwenden, entweder selbstgemachte oder aus dem Glas(im Handel meistens als Haselnuss-Mus bezeichnet, die von Granovita/Reformhaus ist sehr gut).

Ein Tipp noch zu Mandelmilch(das habe ich bei einigen veganen Blogs gesehen): man kann superschnell Mandelmilch aus Mandelbutter(bzw. Nussmuss) zubereiten, hierfür 1-2 El mit ca. 200ml Wasser im Standmixer gut vermischen. So zum  “pur”  Trinken ist diese Mandelmilch zwar nicht so gut, für die meisten Rezepte wie Cremes, Puddings usw. oder auch ins Müsli sehr gut geeignet.

mochi cream

Die Cashwenüsse über Nacht einweichen lassen und abtropfen. Im Standmixer ( schmaler Becher) zusammen mit der Mandelmilch, Zitronensaft und Agave sehr fein pürieren, es sollte eine ganz feine Creme entstehen. Matcha Pulver und Likör zufügen, gut durchmixen. In einer Schale Kokosöl und Kakaobutter schmelzen(man kann auch nur Kokosöl nehmen, dann bitte etwas weniger Flüssigkeit verwenden), das geschmolzene Öl in die Cashewcreme eingießen, kurz einschalten und durchmixen, jetzt noch das Lecithin zufügen und kräftig durchmischen(dadurch verbinden sich die Zutaten noch besser, man kann aber auch diese Zutat auslassen).
Die Matcha Creme in kleine, halbrunde Silikonformen gießen, nach Geschmack noch einige süße Kuro Mame Bohnen untermischen. Anstelle der Silikonform kann man auch kleine Schälchen oder Tassen mit Frischaltefolie auslegen und die Creme dort eingießen.  Für 2 Stunden ins Gefrierfach stellen, damit die Creme fest wird. Man kann sie auch im Kühlschrank fest werden lassen, das dauert dann aber länger. Wichtig ist, dass die Creme nicht komplett einfriert, wenn sie sehr, sehr fest ist, ist es nicht ganz einfach das Mochi  zu formen.
Die Beerencreme wird genauso wie Matcha Creme zubereitet. Die gefrorenen Waldfrüchte( so ein Beeren-Mix) vorher nur auftauen, pürieren und durch ein Sieb streichen, wegen der Kerne, sonst sind die Herstellungsschritte gleich.
Das Rezept für die Schokoladencreme ist hier: Schokoladen Haselnuss Pudding, auch die Schoko-Creme sollte man in Silikonförmchen gießen und fest werden lassen, hier ist es besser sie einzufrieren.

Mochi herstellen: In einer Glasschale das Klebreismehl mit ein wenig Wasser glatt rühren(nicht alles auf einmal) , dann das restliche Wasser untermischen, es sollte ein ganz glatter Teig entstehen, dann noch den Zucker und das Salz  zufügen. Die Schale abdecken und für 2 Minuten bei 600 Watt in der Mikrowelle erhitzen. Rausnehmen, gut umrühren, dann nochmals für 2 Minuten erhitzen, die Schale dabei beobachten, sobald das Mochi anfängt zu “wachsen” und hochzugehen, ist es fertig und kann rausgenommen werden, das Mochi sollte weiss-durchsichtig und sehr klebrig sein. Jetzt noch den Reissirup in das heiße Mochi mischen, dabei kräftig rühren bis es wieder ganz glatt und zäh ist(Reissirup bitte nicht auslassen, ist hier sehr wichtig, macht das Moch weich!).
Den heißen Mochiteig auf ein mit Stärke bestäubtes Tablett gießen und kurz abkühlen lassen. Einmal in der Mitte zu sich hinfalten und in der Mitte teilen. Wieder teilen bis man 6 kleine Stücke Mochi hat. Diese auf dem Tablett flach klopfen(das geht ganz einfach) somit entstehen flache Kreise, abkühlen lasssen. Hier bei dem Daifuku Mochi Rezept gibt es Fotos zu den einzelnen Herstellungschritten.
Auf jeweils einen Mochikreis ein Halbkugel der Matchacreme setzen und das Mochi gut verschließen.Überschüssige Stärke abbürsten,  ich habe meine Mochi noch mit Matcha bzw. Kakao bestreut.  Das fertige Mochi Cream im Kühlschrank aufbewahren und bald genießen oder einfrieren. Köstlich!

mochi cream

Diese kleinen Püppchen im Kimono sind Hüllen für Kuromoji, diese Holzpicker für Wagashi, Kikuyu/Washi and Silk hat sie gemacht(und mir geschenkt, wiedermal, DANKE!), wunderschön, oder? Habe sie extra “aufgehoben”, damit sie bei einem richtig gutem Rezept entsprechend gewürdigt werden. :-) Im Hintergrund ist ein Usucha-Chawan(eine Matchaschale speziell für Usucha, den “dünnen Tee”) in Kyoto-Stil zu sehen, das ist ein Teezeremonie-Set zusätzlich noch mit einem Furidashi(Behälter für Bonbons wie Konpeito, ganz hinten) und Chakinto(kleiner Halter für Chakin). Ich mache noch Fotos, leider kann man das hier schlecht erkennen, das Set ist sehr hübsch(und “antik” ;-) , na ja, eher “semi-antik” echtes, antikes Teezubehör ist sehr teuer, soetwas kann ich mir nicht leisten. Will ich auch gar nicht. :-P ).

Coming soon:  Cream Daifuku + english recipe for Mochi Cream.

Related posts:

15 Comments:

  1. Boah, Wahnsinn!!!! Ich bin begeistert! Kannst du in Trier vorbeikommen und mir so 5-10 dieser tollen Teile mitbringen?! :D Gerade die Matcha-Sorte hat es mir echt angetan. Schade, dass Kakaobutter so wahnsinnig teuer ist und ich so wenig Zeit habe momentan, sonst würde ich mich mal an das Rezept rantrauen. :)

    Green-Cat

    avatar 2011.08.31
    20:59

  2. du bist wahnsinnig… diese Bilder machen mich ganz krank *_* Das sieht so unglaublich toll aus! Mochieis ist so lecker, ich hatte es kürzlich probieren können! <3

    Token

    avatar 2011.08.31
    23:01

  3. *schluchz* die sehen so perfekt aus! ich wünschte, ich bekäme wenigstens den mochiteig hin!

    kikuyu

    avatar 2011.09.01
    08:17

  4. Acha, ihr könnt also nachvollziehen, warum ich am durchdrehen bin! ;-) Wenn ihr Euch alle beilt, es sind noch welche da, im Kühlschrank…NOCH. ABER NICHT MEHR LANGE. :-P

    Katze, ich arbeite noch an einem anderen Rezept, für die Matchacreme braucht man dann keine Kakaobutter, die ist ein wenig einfacher.

    Token, Du hast Dir nicht zufällig die Zutatenliste bei dem Mochi Eis notiert, oder? ;-) Wahrscheinlich nicht… Ich stelle noch andere Creme Rezepte ein, vielleicht probierst Du die dann endlich . :-)

    Kikuyu, das Mochi-Rezept hier ist sehr gut, es läßt sich sehr gut formen, wenn es abgekühlt ist. Machst Du Deine Mochi mit Mikrowelle oder Dämpfer? Die werden im Dämper nämlich seeehr weich, da würde ich weniger Wasser nehmen(habe auch mit der Dampfmethode so meine Probleme, je nach Rezept).

    Amatō

    avatar 2011.09.01
    10:40

  5. Oh wie toll ist das denn. Wir haben in Japan diese Mochi-Cream Läden geliebt und uns durch etliche Sorten durchprobiert. Und morgen gehe ich in Berlins ersten veganen Supermarkt einkaufen. Da bekomme ich bestimmt all die tollen Zutaten dafür. Vielen Dank für die Rezepte.

    Mari

    avatar 2011.09.01
    13:11

  6. ich hab keine Microwelle, somit geht nur der dämpfer… weniger wasser… shiratamako hab ich noch… okay, ich trau mich nochmal an einen versuch ^^

    kikuyu

    avatar 2011.09.01
    14:10

  7. Hey, einer “Kikuyu aus Köln” gefällt “Wagashi Maniac” ;-)
    Sag mal, an den Püppchen, die Kopfe sind an einem Zahnstocher – das ist aber nicht so gemeint, dass man den Zahstocher benutzt?? Oder? Würde ich nie machen, viel zu schade…(bei einem Püüpchen haben sich die Haare ziemlich gelöst, mit welche Kleber kann ich die ankleben? Ich habe nur Uhu da).

    Amatō

    avatar 2011.09.03
    11:47

  8. Wie wär’s wenn du dich in einer Weltmetropole wie, sagen wir, Würzburg, mit einem Mochi-Laden selbständig machst? ;) Ich wär dabei und würd die singende Bedienung geben und Kuchen backen. Das Mochigefiddel ist dann dein Job. ;)

    Evi

    avatar 2011.09.04
    10:42

  9. Evi, Du hast den Job! ;-) Singende Bedienung??? na, das wäre es doch…
    Ich wäre aber eher für Berlin,ich denke dort würde sich so etwas am besten verkaufen(oder Hamburg- niemals München, da kriegen mich keine 10 Pferede hin). Jetzt fehlt mir nur noch das nötige “Kleingeld”, Mitarbeiter habe ich ja schon…

    PS. Bei mir gibt es natürlich mindestens den Mindestlohn ;-) und keine “Abzüge” für Frauen( grundsätzlich keine Ausbeuterei! Du weißt ja, was ich für “eine” bin). ;-)

    Amatō

    avatar 2011.09.04
    12:05

  10. Pritt-stift reicht: über nem bleistift in Form bringen, kopf einschmieren und die Krepprolle andrücken.
    ja, kikuyu aus köln bin ich:die bärengemeinde meines fritzchens ist nach facebook ausgewandert. und da mein männe jetzt dort cityville verfallen ist, hab ich mich dort ebenfalls breitgemacht. aus meinem Profil wird eh keiner was interessantes herausfinden. aber die chance, mit fritz zu spielen musste ich einfach nutzen ^^.

    in der mochiya bin ich dann die dekorateuse und fürs vorkosten zuständig =)

    Kikuyu

    avatar 2011.09.04
    20:59

  11. Hallo,

    Ich liebe die Mochi und Wagashi, ich habe es in Barcelona probiert, aber ich kann nicht ein restaurant oder Geschäft in Köln wo ich es kaufen kann.

    Weiss jemand wo kann ich diese Dessert in Köln finden?

    Danke :D

    Carlos

    avatar 2011.09.14
    11:55

  12. Ich tue auch schon eine Weile dein Blog besuchen und die sehen einfach nur himmlisch aus… woah..was du immer für ideen hast. einfach toll.

    am liebsten würd ich alles wegmampfen xD~..
    du solltest wirklich mal ein Laden eröffnen mit solchen Köstlichkeiten.. Berlin ist eine gute Wahl..
    München würde ich selbst jetzt nicht so entfehlen. Da gabs mal eine japanische Bäckerei die wirklich echt leckeren Kuchen verkauft hatte aber bei so wenig Kundschaft hat es nach ein paar Jahren schließen müssen. Das fand ich sehr sehr schade!!!

    Qiu Ling

    avatar 2011.10.05
    11:44

  13. Danke Qiu Ling! Entschuldige, dass ich erst jetzt antworte, hm, traurig das mit München und der jap. Bäckerei, aber es wundert mich nicht. Ich denke auch, dass Berlin die richtige Stadt wäre.

    Amatō

    avatar 2011.10.07
    08:27

  14. Hallo liebe Bloggerin,

    ich habe deinen Blog heute erst entdeckt (wie schrecklich!) und sitze nun seit Stunden vor deinen tollen Rezepten. Ich bin Veganerin und liebe es zu kochen und zu backen, vor allem aber liebe ich kleine, feine und natürlich selbst gemachte vegane Süßigkeiten. So etwas wie das, was du hier vollbringst, ist mir jedoch noch nie begegnet! Meine ernsthafte Frage an dich ist, ob du jemals darüber nachgedacht hast (oder das vielleicht schonmal gemacht hast?) Kochkurse in diesem Bereich zu geben?
    Falls du das nicht vorhast, könntest du dir denn vorstellen, einen mehr oder weniger privaten Kurs zu geben für mich und vielleicht ein paar Freunde? Egal, wo es stattfinden würde, ich würde hinkommen :-)

    Meine Frage ist wirklich sehr ernst gemeint. Ich könnte mir für dieses Jahr kein schöneres Weihnachtsgeschenk vorstellen, als eine Idee davon zu bekommen, wie man all diese Köstlichkeiten herstellt.

    Ich würde mich wirklich sehr freuen, von dir zu hören!

    Viele liebe Grüße

    Melanie

    Melanie Schwarz

    avatar 2011.10.27
    22:35

  15. Melanie, das ist der süßesste Kommentar /Anfrage den ich jemals bekommen habe! :-D
    Ich bin richtig gerührt! Ich melde mich noch bei Dir, bin gerade einfach nur baff(wenn Du auf die “About” Seite gehst kannst Du sehen wo ich wohne ;-) da ist meine Adresse angegeben).
    Machen würde ich es schon, einfach auch nur aus dem Grund, um jemanden eine Freude zu machen. Ist eine schöne Sache, wenn andere sich freuen. :-)
    Solche Mochi wie die hier könnte man auch gut vorbereiten…

    Amatō

    avatar 2011.10.28
    23:30

Your email will never published nor shared. Required fields are marked *...

*

*

Type your comment out:

*

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de blogoscoop Blog Top Liste - by TopBlogs.de Firefox Download foodfeed - Alles rund um Lebensmittel und Getränke http://www.wikio.de Food & Drink Top Blogs BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake
  • RSS
  • Newsletter
  • Facebook
  • Flickr