Living foods: Vanille Creme Tarte, Fruchtriegel und Mousse au Chocolat Kuchen


Raw sweets:Vanille Creme Tarte, Energy Bars und Mousse au Chocolat Kuchen

Wenn man Angaben für ein Rezept liest, in dem es heißt: ein Dessert/Kuchen, aber ohne Milch, Eier, Zucker, glutenfrei, sojafrei- denkt man dann nicht automatisch, wie soll es schmecken? Kann es das überhaupt? Oh ja, und WIE! :-) Und das Beste ist, diese Desserts sind wirklich einfach in der Herstellung und wesentlich gesünder als die üblichen Torten und Kuchen(und ein echter „Genuss ohne Reue“, da keine tierischen Produkte verwendet werden). Ich denke, es wird jedem gut tun, einige der üblichen Naschereien mit Rohkost Varianten zu ersetzen(oder fast Rohkost…). Wie ich schon im vorherigen Artikel geschrieben habe, werden bei der Rohkostküche die Lebensmittel bei der Zubereitung niemals über 40°C erhitzt, damit die wertvollen Enzyme und hitzeempfindlichen Vitamine nicht zerstört werden.

In den meisten Rezepten wird die Kruste , bzw. der „Teig“ aus Nüssen, Datteln oder Rosinen gemacht, die Früchte süßen den Teig, liefern auch Feuchtigkeit, damit das Ganze zusammenhält und gut schmeckt.  Bevorzugt werden Medjool Datteln, diese sind aber recht teuer und können mit normalen ersetzt werden, auch Rosinen und/oder ein wenig Agaven Sirup können verwendet werden. Grob gesagt ersetzen Nüsse und Kerne das Mehl, trockene Früchte Eier und Butter.

Für die Schokoladen Kruste habe ich zusätzlich noch die Mandeltrester verwendet, die bei der Herstellung von Mandelmilch übrig geblieben sind, ich habe einfach einen Teil davon in den Schokoteig untergemischt(hier bitte drauf achten, dass es nicht zu viel wird, die Idee ist, nichts zu verschwenden) . Aus diesem Mandelresten kann noch vieles, vieles mehr gemacht werden, z.B. solche Energy-Riegel (Rezept unten), diese sind aus diversen Nüssen und Trockenfrüchten, unter anderem Goji Beeren, die sehr gesund sind. Diese  “Energy Bars” sind voll gepackt mit wertvollen Zutaten, schmecken herrlich und liefern die nötige Energie und Vitamine, wenn man sich schlapp fühlt(gerade jetzt: “Frühlingsmüdigkeit”), aber auch einfach zum Naschen sind sie köstlich. Viele der Krustenrezepte schmecken pur schon sehr gut, und eignen sich somit auch für die Herstellung von Rohkost “Cookies”, der Schokoteig kann z.B. in  Kokosflocken oder gerieben Nüssen gerollt werden, dann lässt man es im Kühlschrank fest werden.

Die Vanille Creme Füllung wird aus eingeweichten Cashewnüssen gemacht, dann kommt noch geschmolzene Kakaobutter oder Kokosfett dazu, das gibt einen unglaublich guten Geschmack und tolle Konsistenz. Die weiße Creme erinnert ein wenig an weiße Schokolade, die nicht zu süß ist. Um Kakaobutter zu schmelzen reicht es, dieses in einer Schale mit warmem Wasser zu stellen, das gleiche gilt für das Kokosfett(bei der Verwendung von Produkten in Rohkost-Qualität bitte auf die Temperatur achten). Ich habe noch keine Rohkostversionen für meine Rezepte verwendet, muss noch vieles lernen und ausprobieren, aber auf jeden Fall sind diese Art von Desserts und Kuchen sehr viel versprechend.

Nach dem Befüllen der Teigschale lässt man alles im Kühlschrank fest werden, oder, und das setzt dem Ganzen noch eine Krone auf : man friert es ein und hat eine „Eistorte“ :-) , die Creme und Kruste bleiben wunderbar geschmeidig. Es reicht, wenn 15-20 Minuten vor dem Servieren die Tarte aus dem Gefrierfach genommen wird, sie lässt sich eingefroren auch länger aufbewahren(das funktioniert aber nicht bei allen Rezepten).

Tipps für Zutaten: bitte gute, frische Nüsse und Kerne verwenden, wenn es geht in Bio Qualität. Die gute Nachricht ist, dass hier vieles ersetzt werden kann und darf, im Gegensatz zu z.B. Wagashi. Die meisten Zutaten wie Nüsse und Agavensirup bekommt man in der Bioecke des Supermarkts, oder im Drogeriemarkt wie DM. Gute Kakaobutter kann man online kaufen, natives (kalt gepresstes) Kokosöl habe ich im Reformhaus bekommen(dort vielleicht auch nach Kakaobutter fragen). Ich habe mir auch einige der speziellen Rohkostzutaten bestellt,  mehr dazu ein anderes mal. Wichtig wäre hier, ein hochwertiges Kokosöl zu verwenden, es sollte eben kalt gepresst sein. Meine Sorte hat einen wunderbaren Kokosduft, welcher sehr natürlich und nicht zu stark ist. Ich denke, viele Menschen mögen Kokos nicht so gerne(auch ich bin kein Riesenfan und muss vorsichtig sein), weil die meisten konventionellen Lebensmittel mit künstlichen, sehr penetranten Kokosaromen angereichert werden, dieses ist einfach zu intensiv. Ganz anders ist das bei den natürlichen Kokos-Produkten,  der Geschmack und Duft sind wirklich nicht zu stark.  Das Kokosfett ist wichtig bei der Verwendung der Mandeltrester, die bei Herstellung von Mandelmilch übrig bleiben. Dieses „Mandelmehl“ ist ziemlich trocken, mit Hilfe von 1-2 El Kokosfett werden Geschmack und Konsistenz sehr verbessert.  Wenn man die Kruste ohne die Mandeltrester machen möchte(das geht natürlich auch und schmeckt sehr gut) wird das Kokosfett einfach ausgelassen.

Vanille Schoten und Pulver, daneben die ersten Krokuse in meinem Garten.

Bei veganen Desserts und Kuchen ist die Verwendung von guter Vanille enorm wichtig. Vanille ist nicht gerade günstig und auch die Qualität lässt oft zu wünschen übrig, wenn man diese kleinen Röhrchen aus dem Supermarkt verwendet. Hier habe ich eine tollen Tipp: Madavanilla, ein kleiner Online Shop auf Vanille spezialisiert. Vor einigen Wochen habe ich dort zum ersten Mal bestellt, und bin absolut begeistert. Neben diversen Vanilleschotten in hervorragender Qualität gibt es dort auch das fantastische Vanillepulver aus puren, gemahlenen Vanilleschoten. Ich habe auch den sog. „Vanille Bruch“ gekauft, dieser ist wesentlich günstiger, nur was da „gebrochen“ sein soll kann ich nicht erkennen, auch hier ist die Qualität sehr gut. Allgemein sind die Preise sehr günstig, die Qualität fantastisch(auch Bio) und der Anbau findet ohne Chemie statt und wird von einem Familienunternehmen durchgeführt, mehr Information dazu gibt es hier. Ich hatte noch eine Vanille Schotte aus dem Supermarkt, so konnte ich einen direkten Vergleich machen, was für ein Unterschied! Mit dieser Vanille kann man auch selbst Vanilleextrakt machen, dieser ist ganz anders als das künstliche Vanille Aroma.

Vanille Creme Tarte mit Kakaokruste

(rohkost, vegan, glutenfrei)

Ausreichend für 2  kleine Formen je 15cm Durchmesser

Für die Kruste (almond pulp crust)
1/2 Tasse Mandeltrester (übrig von Mandelmilch Herstellung)
1/2 Tasse Walnüsse+ Haselnüsse gemischt
2 EL Kakao Pulver(Gepa, fair-trade)
2-3 EL Agaven Sirup
3 große Medjool Datteln
1/2 Tl Vanille Pulver
2 El natives Kokosöl, geschmolzen
Prise feines Meersalz
Vanille Cashew Creme
1 Tasse Cashewnüsse, eingeweicht
1/3 Tasse rohe Mandelmilch oder Wasser
1/2 Tasse Kakaobutter, geschmolzen
1/3 Tasse Kokosöl, geschmolzen
4 Datteln Medjool
4-5 El Agaven Sirup
1 Tl Vanille Pulver

Allgemein zu allen süßen Rohkost-Rezepten: sie werden mit der Küchenmaschine hergestellt, einfach die Zutaten nach und nach zufügen, immer kurz auf den Knopf drücken und verarbeiten, das war’s!:-)
Wenn man keine Mandeltrester hat, einfach Mandelpulver, oder, noch besser, ganze Mandeln verwenden, dann kann man das Kokosfett auslassen. Für die Creme wäre auch Wasser möglich, die Mandel-Milch ist natürlich besser.

Zuerst die Kruste herstellen: Walnüsse und Haselnüsse in der Küchenmaschine zerhacken, das geht bei mir am besten auf der höchsten Stufe. Die Nüsse nicht zu fein hacken aber auch nicht zu grob(hängt auch von eigenen Geschmack ab, ob es noch knusprig sein soll). Ich habe sie für dieses Rezept erstmal sehr fein verarbeitet, fast schon zu Nussmehl.

Nachdem die Nüsse zerkleinert sind, die Datteln entkernen und in kleine Stücke geschnitten zufügen, wieder ordentlich verarbeiten. Die Masse sollte anfangen zu kleben. Kokosöl schmelzen und zufügen, kurz verarbeiten und die restlichen Zutaten einarbeiten: Mandeltrester, Meersalz, Agave, Kakaopulver und Vanille, kurz weiter verarbeiten, es sollte ein klebriger und krümeliger Teig entstehen(mal probieren- himmlisch!). Diesen Teig könnte man jetzt  schon zu kleinen Cookies formen und in Kokosflocken wälzen, dann im Kühlschrank fest werden lassen.

Eine Tarte Form mit ein wenig geschmolzenem Kokosöl ausreiben und den Boden mit gerieben Nüssen bestreuen, so lässt es sich später einfacher entfernen. Den krümeligen Teig fest eindrücken, dabei einen Rand formen. Ich verwende Formen mit abnehmbarem Boden, und kann diese dann “hochschieben”(samt Inhalt), bei anderen Formen(kleine Springform, auch ein flacher  Suppenteller ist möglich) wird vorgeschlagen Frischhaltefolie(oder Backpapier) zu verwenden.
Für eine halbe Stunde im Kühlschrank fest werden lassen, ich stelle es gerne ins Gefrierfach(geht schneller).

Cashewnüsse sollten über Nacht im kalten Wasser eingeweicht werden, danach das Wasser entsorgen.
Die Creme: eingeweichte Cashewnüsse mit Mandelmilch oder frischem Wasser sehr fein pürieren(wie bei dem Cashewkäse), die Masse sollte ganz glatt und cremig sein.  Immer wieder kurz umrühren und gröbere Stücke runter schieben, wenn sie an den Wänden kleben. Bei mir geht es am besten auf der höchsten Stufe, mein Geräte ist sehr stark(siehe Notiz unten) und saugt die Flüssigkeit richtig an, somit kann ich alle Nüsse zu einer feinen Paste verarbeiten.
Wenn die Mischung ganz fein und cremig ist, Agaven Sirup zufügen, auch die Datteln (entkernt), Meersalz und Vanillepulver, kurz weiterverarbeiten, bis alles ganz glatt ist.
In einem Topf ein wenig Wasser erhitzen, eine kleine Schale rein stellen und Kakaobutter zusammen mit dem Kokosöl schmelzen, dabei drauf achten, dass kein Wasser hinein kommt. Das geschmolzene Fett unter die Cashewmasse verarbeiten, so dass auch hier alles gleichmäßig ist. Kurz kosten, eventuell mit ein wenig mehr Agaven Sirup abschmecken.
Die Cashewcreme in die vorbereitete Kruste gießen und gleichmäßig verteilen. Für mehrere Stunden im Kühlschrank  kalt stellen, damit sie fest wird und die richtige Konsistenz bekommt. Man kann dieses Dessert auch abkühlen und einfrieren, dann hat man ein Eis-Törtchen, das schmeckt sehr, sehr gut, und lässt sich so länger aufbewahren.

In kleine Stücke schneiden, mit Kiwischeiben garnieren und mit ein wenig Ahornsirup beträufeln(Ahornsirup ist zwar nicht “roh”, schmeckt aber sooo gut).  Dieses Dessert passt zu Kaffee oder Kakao mit Mandelmilch, auch zum Tee.

Goji-Beeren-Kokos Energy Bars

Super einfach, aber so gut und voll mit dem Besten, was die Natur zu bieten hat, außerdem raw, vegan und  glutenfrei.

1/2 Tasse Mandeltrester (übrig von Mandelmilch Herstellung)
1 Tasse gemischt: Walnüsse, Sonnenblumenkerne, Haselnüsse, Pinienkerne
1/2 Tasse Kokosflocken(gute)
1 Tasse gemischte Trockenfrüchte: Rosinen, Datteln und Goji Beeren
2-3 El Agaven Sirup(oder Ahornsirup)
1/4 Tasse Kokosöl
Prise Meersalz
1/2 Tl Vanille Pulver
Kokosflocken zum bestreuen

Bitte bei Kokosflocken darauf achten, Kokosflocken sind nicht gleich Kokosflocken. Bitte nicht diese Kokosflocken “zum backen” verwenden, diese sind sehr trocken und haben wenig Geschmack. Wenn man Kokos absolut nicht ausstehen kann, können diese mit gehackten Nüssen und Sonnenblumenkernen ersetzt werden. Kokosflocken machen das Ganze leichter und flufiger. Anstelle des Kokosöls kann man auch Kakaobutter verwenden.

Alle Nüsse und Kokosflocken in die Küchenmaschine geben und zerhacken, nicht zu fein, dann die feuchten Mandeltrester zufügen. Alle getrockneten Früchte zufügen und halbe Minute lange verarbeiten, bis alles gleichmäßig zerteilt und vermischt  ist.
Agavensirup, Meersalz und Vanillepulver zufügen(auch Prise Zimt wäre gut). Kokosöl schmelzen und eingießen, grünlich vermischen. Eine rechteckige Form mit Backpapier auslegen, mit Kokosflocken bestreuen und die Masse eindrücken. Die Oberfläche mit Kokosflocken bestreuen und für mehrere Stunden kalt stellen, dann in Stücke schneiden, fertig. Im Kühlschrank aufbewahren und jeden Tag paar Stückchen naschen, als Snack für zwischendurch, es kann auch mit in ein Bento! Sehr, sehr lecker! :-)

Raw Mousse au Chocolat Pie

Dieses Dessert schmeckt am besten gefroren, sonst ist die Schokoladenmousse sehr weich. Es ist vegan, raw und glutenfrei.

Für 2 kleine Kuchenformen mit ca. 15 cm Durchmesser

Kruste
1 Tasse Walnüsse
1 Tasse Sonnenblumenkerne
1/2 Tasse Haselnüsse
1/2 Tasse Mandeltrester (übrig von Mandelmilch Herstellung)
3 ganze Paranüsse
4-5 Datteln
2-3 El Agave
Prise Meersalz

Mousse au Chocolat
1 Tasse Cashewnüsse, eingeweicht
handvoll Walnüsse, mit Cashews eingeweicht
1/2 Tasse rohe Mandelmilch
3-4 El Ahornsirup
4 EL Agavensirup
1,5 Tl Vanille Pulver
4-5 EL Kakaopulver
40g Kakaobutter
20g Kokosöl
Prise Meersalz

Die Kruste: Nüsse sehr fein zerhacken, dann Paranüsse zufügen(sind sehr ölhaltig und ersetzten hier das Kokosfett) und das Meersalz, verarbeiten und dann die Mandeltrester zufügen. Kurz verarbeiten, Datteln untermischen, weiter verarbeiten, bis die Masse anfängt krümelig zu werden,dann Agavensirup zufügen.
Ein Tarteform mit hohem Rand mit ein wenig geschmolzenem Kokosöl einreiben und die Kruste fest eindrücken und verteilen. Für eine halbe Stunde ins Gefrierfach stellen, damit sie fest wird.

Schokoladenmousse: Cashews und Walnüsse über Nacht zusammen im kalten Wasser einweichen, Wasser wegschütten. Die Nüsse mit Mandelmilch sehr fein pürieren, es soll eine feine, glatte, cremige Paste entstehen, die an Sahnecreme erinnert. Ahornsirup, Agave, Meersalz, Vanille und Kakaopulver zufügen, glatt rühren. Kokosöl und Kakaobutter schmelzen und in die Kreme gießen, gleichmäßig alles vermischen, eventuell abschmecken(ob man es süßer haben möchte).
Die Schokoladencreme in die vorbereitete Walnusskruste gießen und erstmal für 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen, dann für mehrere Stunden ins Gefrierfach. Am Ende wird ein köstliches, reichhaltiges “Schokoladen-Eis” entstehen.15-20 Minuten vor dem Verzehr aus dem Gefrierfach nehmen und in Stücke schneiden. Mit Walnusshälften und Ahorsirup beträufeln und servieren. Köstlich!:-)

Anmerkung: die Verwendung der Mandelreste für die Kruste ist nicht so optimal, wie es sich rausgestellt hat, ich habe noch einen Bananen Pie mit Carob Kruste(Bild oben und unten) gemacht, dieser schmeckte schon besser. Ich denke, in den Fruchtriegeln ist es gut, in manchen Desserts auch, ich zeige aber bald noch paar Rezepte ohne die Mandelreste, als Vergleich.
Es fehlen noch Angaben zu einigen der Zutaten, ich schaffe es momentan nicht, das endlich nachzutragen…

Zubehör Tipp für Rohkost Küche: da gibt es einige Geräte, die ziemlich teuer sind, fürs Mixen und Pürieren wird oft der Vitamix empfohlen, diese kostet aber 600EU! Ich habe eine Küchenmaschine von Philips, mit einem 1000Watt Motor, mit der bin ich sehr zufrieden. Bis jetzt konnte ich alle Rohkost Speisen zubereiten, Cashewnüsse werden superfein, auch bei anderen Rohkost-Gerichten funktioniert das Gerät sehr gut. Dieser Küchenmaschine kostet um die 130 EU(Amazon), und hat eine Menge Zubehör(auch einen Mixbecher und vieles mehr).

 

Zu der Tragödie in Japan kann ich nicht viel sagen, da ich einfach sprachlos bin, jeden Tag werden die Meldungen schlimmer. Vielen Dank aber an alle, die angefragt haben, meine Freunde und Bekannte sind bis jetzt in keiner Gefahr, einige leben aber in Tokyo.

Die beste Zeit, um jedes Problem zu lösen ist, bevor ein sichtbares Zeichen erscheint. Kaufen Medikamente online kann eine kostengünstige Methode, um Budget auf Rezepte zu sparen. Kamagra ist eine der besten Behandlungsmöglichkeiten aller Zeiten. Was ist mit http://kamagra-de.biz/kamagra-in-deutschland.html und sexuellen Gesundheitsproblemen? Wahrscheinlich hat jeder Mann davon gehört kamagra Deutschland. Eine medizinische Forschung über kamagra in Deutschland fand, dass die häufigste sexuelle Störung der Männer ED ist. Die Anzeichen von sexuellen Störungen bei Männern sind das Versagen, eine für die sexuelle Funktionsweise ausreichende Erektion zu erhalten. Ist es ernst Mal schauen. Es gibt Nebenwirkungen mit jeder Art von Heilmittel möglich. Denken Sie daran, dass die Bestellung erektiler Dysfunktion Medikamente ohne Rezept kann unsicher sein.

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27 Comments:

  1. The chocolate mousse looks especially beautiful! You’re very good at styling your food :D )!

    Cooking Gallery

    avatar 2011.03.16
    21:18

  2. Huhu Neko, ich frag mich gerade ob die Schokomousse nicht fester wird wenn man das Kokosöl einfach weglässt… das sollte doch gehen, oder? Ausprobieren kann ich es leider (noch) nicht, weil mir die Technik fehlt, ich bin ehr der Hand-arbeiter und hab außer einem kleinen Handmixer mit Pürierstab nix elektrisches.

    Haruko

    avatar 2011.03.17
    09:37

  3. Wow! Ich besitze mehrere us-amerikanische raw food bucher, mit denen ich nie was mache. Die werden jetzt mal wieder hervorgekramt. Ich fidne gerade im Sommer sind Rohkostkuchen das beste. Und ich habe auch noch tonnenweise Nussmehl im Gefrierfach, das vom Milchmachen übrig ist. Da kommen deien Energieriegel wie gerufen.

    Mihl

    avatar 2011.03.17
    10:25

  4. Cooking Gallery,
    ich finde Dein Hamster Bento sehr süß! Die Zunge aus einem Maiskorn! :-) Der Mousse Kuchen war ein wenig “desaströs”, wie ich zugeben muss, deswegen ist da soviel “Deko” drauf, um Fehler zu verstecken.

    Haruko,
    ich habe das Mousse 2 mal gemacht, einmal mit Kokosöl, einmal ohne, beides war sehr gut. Bei mir stimmte das Verhältnis nicht so ganz, wie ich jetzt erfahren habe, zuviel Flüssigkeit. Das Kokosöl ist fest bei Raumtemperatur, aber geschmeidig, im Gegensatz zu Kakaobutter, die sehr fest ist.

    Mihl,
    was hast Du für Bücher da? Ich habe mir 2 von Jennifer Cornbleet gekauft, die Rezepte sind sehr einfach, aber gut.
    Die Rohkost Desserts schmecken so köstlich, weißt Du, ich will unbedingt mal diese “rohen” Techniken mit veganen Backrezepten mischen, mal sehen, was dabei rauskommt. Im Sommer stelle ich mir Rohkost sehr einfach vor, im Winter dagegen…
    Mir haben die Mandelreste in den Bars auch am meisten geschmeckt, in den Tarts sind sie zwar auch gut, aber ich denke, die Rezepte ohne sind besser. Du könntest das Mandelmehl auch in der Sonne trocknen, im Schatten, denke ich. Oder auch im Backofen, bei 50-80C°, das kann man als glutenfreies Mehl zum Backen nehmen. Habe mir Kokosmehl bestellt, das ist sehr ähnlich, aus Kokosnüssen, die ausgepresst wurden, sehr interessant(wo wir wieder bei neuen Zutaten wären). ;-) Hast Du Mandelmilch schon mal erhitzt?

    Amatō

    avatar 2011.03.17
    20:31

  5. Also diese raw tarte sieht total verführerisch aus, fast schon food porn LOL
    Ich hab mir auch schon etliche Rezepte für rohe tartes angeguckt(http://gliving.com/white-chocolate-strawberry-cheesecake/ oder http://www.vegansecrets.com/blog/vegan-raw-foodie-key-lime-pie-recipe/) aber mich noch nicht wirklich rangetraut. Aber deine Schoko-Tarte sieht so gut aus ….
    Also sobald es wärmer wird, wird es in Angriff genommen :)

    Torwen

    avatar 2011.03.21
    05:28

  6. Torwen,
    ich kann Dir nur empfelen, die Sachen mal zu probieren, soooo lecker! Und überhaupt nicht schwer herzustellen, echt nicht.
    Die Schoko-Tart schmeckt so gut, Du glaubst nie im Leben, dass es ohne Sahne zubereitet wurde, so cremig. Mein Favorit ist aber die Vanille Creme.

    Amatō

    avatar 2011.03.22
    09:17

  7. Die Sachen sehen so toll aus, Amato!
    Ich habe mich an die Vanillecreme gewagt, ist mir leider nicht gelungen…die Cashewmasse war noch schön cremig, aber nachdem die Kakaobutter drin war und ich das Ganze kalt gestellt habe, war es irgendwie geronnen – also nicht mehr cremig sondern “rauh”. Kann das daran gelegen haben, dass die Kakaobutter evtl. zu warm war?

    Lenore

    avatar 2011.03.25
    19:47

  8. Lenore,
    wenn die Cashews “sandig” waren, hast Du sie wahrscheinlich nicht fein genug püriert. Ach, das tut mir leid, dass es nicht so gut geklappt hat…
    Was hast Du denn für Küchenmaschine? Ich fürchte, nicht jede ist stark genug.

    Ich habe das gleiche Rezept mit Macadamias versucht und die waren auch “sandig”, diese Nüsse werden anscheinend nicht richtig glatt, die Cashews aber schon. Meine Kochbücher sind jetzt da, und ich bin ein wenig schlauer, es werden nur Cashews für solche Rezepte verwendet.
    Man muss mit dem Pürieren ein wenig Geduld haben, immer wieder von unten umrühren, das kann schon so 5 Minuten dauern. Oft kann es hilfreich sein, Flüssigkeit zuzufügen, auch die Agave, sogar die flüssige Kakaobutter, hauptsache, die Küchenmaschine dreht sich weiter umd zerkleinert die Nüsse so fein wie nur möglich. Sie sollen so fein sein, dass beim Probieren keine Körnigkeit mehr zu spüren ist auf der Zunge, wie Sahnecreme. Ich teste immer wieder zwischen durch, das dauert bei mir auch paar Minuten, bis die ganz glatt sind. Manchmal ist 1 EL Wasser hilfreich.
    An der Temperatur der Kakaobutter hat das, glaube ich nicht gelegen, bin recht sicher, die Nüsse waren nicht fein genug.

    Amatō

    avatar 2011.03.26
    14:39

  9. Du hast wohl recht,ich habe die Cashews in Ermangelung einer Küchenmaschine mit dem Personal Blender gemixt, das ist ein kleiner Mixer, mit dem ich normalerweise Shakes, Smoothies etc. mache. Ich habe deine Empfehlung zur Küchenmaschine gelesen, die klingt sehr vielversprechend.Ich probiere es aber nochmal mit meinem Mixer und einer kleinen Testmenge aus :-)

    Lenore

    avatar 2011.03.26
    21:13

  10. Lenore,
    gestern wieder eine Vanille Creme gemacht, diesmal aus Cashew Bruch, das wird noch feiner und braucht weniger Wasser(Agavensirup zufügen hilft sehr, es wird flüssiger). Es ist auch wichtig, die Nüsse gut einzuweichen, am besten über Nacht im Kühlschrank, dann spülen. Den Personalblender kenne ich auch(habe aber keinen), es wundert mich ein wenig, dass dieser nicht reicht. Kleinere Mengen zu testen wäre vielleicht besser, dein Blender ist ja ziemlich klein.
    Na, da hatte ich echt Glück, dass ich gerade diese vor über 3 Jahren gekauft habe.
    Wenn Du öfters Rohkost zubereiten willst, würde ich mir diese Machine zulegen, die hat noch sehr viel Zubehör und kann für vieles verwendet werden(auch für Backrezepte).

    Amatō

    avatar 2011.03.27
    11:55

  11. Ich habs heute nochmal probiert mit der Vanillecreme – den Personalblender noch ein bisschen mehr gequält und Agavensirup direkt dazu gemixt. Die flüssige Kakaobutter habe ich dann mit dem Stabmixer untergerüht (Menge hätte in den Blender nicht mehr reingepasst). Jetzt ist alles super! Steht jetzt im Kühlschrank zum Festwerden.

    Bei der Gelegenheit habe ich gleichmal probiert, weisse Schokolade zu machen, indem ich Sojapulver und Zucker in die Kakobutter gerührt habe. War aber nix, viel zu mehlig. Ich hatte kein Rezept, sondern habe das Pulver nach Gutdünken zugefügt. Mache mich dann mal ein bisschen schlauer ;-)

    Lenore

    avatar 2011.03.27
    17:36

  12. Denkst du, dass auch ne 500 Watt Küchenmaschine fein genug pürieren könnte? ICh hab Cashewkram sonst immer mit dem Stabmixer gemacht, es wurde natürlich nicht komplett cremig, aber beim Himbeer-Pie z.B. fand ich die Konsistenz der Cashewcreme ziemlich gut. Ich warte gerade auf den Pürieraufsatz für meine Multifuktionsküchenmaschine, da eben “nur” 500 Watt hat.
    PS: könnte man aus diesen raw-Cremes nicht auch ein gutes Frosting für Cupcakes machen, was meinst du? Bin kein Fan von Buttercreme- oder Tofu-Frostings, aber ich könnte mir eine Creme auf Cashewbasis durchaus auf nem Cupcake vorstellen, sofern sich das mit der Spritztülle auftragen ließe. So ne recht dicke Creme ließe sich meiner Meinung nach auch in schöne Formen bringen.

    Green-Cat

    avatar 2011.03.27
    18:50

  13. Katze,
    ich weiß nicht, ich denke aber schon.Was nicht so gut ist, ist eben ein Pürierstab. Bei der Küchenmaschine wird die Creme richtig angesaugt(bei mir jedenfalls), es wird super fein, wie Sahne. Sonst versuche es mal mit Cashew Bruch und Agave früher zufügen, so wird es flüssiger.

    Und wegen Cupcake Frostings: JA! AUF JEDEN FALL! UND WIE! :-) (wir haben wieder den gleichen Gedanken, wie schon öfters);-)
    Bin momentan noch dran, habe gestern eine Creme hin bekommen, super mega lecker, wie eine Custard Creme. Nie wieder fette Alsan oder Tofu Cremes! Bin noch am testen, es sieht aber sehr gut aus.Besorge Dir bald Kakaobutter und gutes Kokosöl(ich mache die Zutatenseite für Rohkost Süßes bald fertig).

    Lenore,
    was hast Du für ein Sojamehl da rein gehauen? Das normale oder geröstetes? Solche Experimente finde ich immer sehr spannend. Es freut mich, dass es doch noch hingehauen hat(hoffentlich) mit der Creme, die ist so lecker…

    Amatō

    avatar 2011.03.27
    19:40

  14. Die Creme ist super geworden! Ich fand sie sowohl leicht flüssig als Vanillesoße toll, aber auch nach mehreren Stunden im Kühlschrank. Wenn man sie wieder ein bisschen warm werden lässt, kann man sie bestimmt gut als Frosting verwenden – genial!

    Für meinen Schokoversuch hatte ich Sojapulver von Heirler (Reformhaus), also kein Mehl, sondern Instant-Soja. Das verwende ich normalerweise für Frosting à la Babycakes. Es löst sich besser auf als Sojamehl und ist weniger fett. Ich wusste gar nicht, dass es auch geröstetes gibt, wofür verwendet man das?
    Ich hatte es auch schon mit Reismehl versucht, aber das war noch schlimmer :-(
    Kannst Du mir vielleicht ein Reismehl empfehlen, das sich besser auflöst? Ich hatte stinknormales aus dem Asiashop, aber wie ich hier gelernt habe, gibt es da ja immense Unterschiede :-)

    Ich habe hier ein Rezept gefunden, das werde ich mal versuchen http://vegan.de/foren/read.php?30,109098,109098#msg-109098 , wobei ich mich an dem Sojalecithin störe, das hat m.M. nach in Schoki nix verloren.

    Lenore

    avatar 2011.03.28
    20:59

  15. Leonore,
    ich meinte Kinako(geröstetes Sojabohnenmehl), ich glaube, da ich Dich da missverstanden habe.
    Du meinst Sojamilch Pulver, oder?
    Sojamehl ist ja was anderes, habe Dein Pulver gerade gegoogelt(danke für den Tipp, nach soetwas suche ich seit länger). Scheint für Getränkeherstellung geeignet zu sein.
    Die Cahsew Creme ist die Wucht, nicht?? :-) Bin verrückt danach…

    Ach so, und Sojalecithin kommt in sehr viele Schokoladenrezepte rein, auch in Rohkost(hie wird aber Sonnenblumenlecithin verwendet), durch das Lecithin verbinden sich die Zutaten besser und trennen sich nicht mehr.Ich würde es nicht auslassen, wenn ich ganz ehrlich sein soll.

    Für was möchtest Du das Reismehl verwenden? Doch nicht für die Schokolade? “Rohes” Mehl hat in der Schokolade nichts verloren, ich glaube, Du bringst da was durcheinander… Das muss ja immer gekocht werden.

    Amatō

    avatar 2011.03.30
    15:10

  16. Hallo Amato,

    ich wollte Reismilchschokolade machen, bzw. veganes Cupcakefrosting analog zu meiner Version mit dem Sojamilchpulver. Ich habe irgendwo in einem amerikanischen Frostingrezept gelesen, dass man für eine Reis(milch)version eben Reismehl verwenden kann. In veganer weisser Schokolade ist üblicherweise auch Reismehl und/oder Sojamehl drin (siehe z.B. http://www.vegan-wonderland.de/catalog/sweet-william-dairy-free-white-delight-weisse-schokolade-p-1219.html), also muss das irgendwie funktionieren…

    Lenore

    avatar 2011.03.30
    20:02

  17. Lenore,
    diese weisse Schokolade habe ich sogar hier. Ganz ehrlich, ich habe keine Ahung, was das mit dem Reismehl ist, und welches es sein sollte für die Schokolade ;-) . Ich kenne mich nur mit Reismehl für Wagashi aus.
    Vielleicht helfen Dir diese Rezepte: http://www.veganbaking.net/vegan-recipes/Recipes/recipes/candies-and-truffles_c38_m59/
    Was mir persönlich so gar nicht schmeckt ist Reismilch, die finde ich komisch. Die weisse Schokolade schmeckt aber gut(von sweet william).

    Amatō

    avatar 2011.03.31
    10:38

  18. Falls es euch interessiert, kann ich ein paar Erfahrungswerte bzgl. der Leistungsfähigkeit meiner Küchenmaschine mit euch teilen (- für all diejenigen vor allem, die sich nicht gut auskennen mit solchem Küchengerät).
    Ich besitze die Bosch MUM4427 Multifunktionsküchenmaschine, an die man alle möglichen lustigen Sachen anbauen kann. Sie hat 500 Watt und ist für einen 2-4 Personenhaushalt gut geeignet. Mischen, zerkleinern und pürieren kann man in 4 Geschwindigkeitsstufen und 500 Watt reichen auch normalerweise für Rührteige oder zum Aufschlagen von Sahne. Mit dem S-Messer-Aufsatz zum Pürieren bin ich bisher eigentlich auch ganz zufrieden, aber die Cashewkerne werden auch hier nicht zu 100% glatt oder wie Sahne, sondern behalten ein bisschen Textur bei. Es ist aber lange nicht so grieselig wie bei nem Pürierstab. Sollte man aber sehr viel Pürieren und sich die Rohkostküche als Ernährungsmodell überlegen, würde ich vorschlagen, dass gerade hier eine höhere Wattzahl die bessere Wahl ist (- wie z.B. die 1000 Watt-Maschine, die Amato empfiehlt).
    Nächste Woche mach ich wahrscheinlich einen Blueberry-Vanilla-Cremepie mit roher Kruste und vll. auch mit roher Füllung, aber das weiß ich noch nicht genau, ich berichte dann! :-)

    Green-Cat

    avatar 2011.04.20
    09:44

  19. Wow, der Mousse au Chocolat Pie sieht suuuuper lecker aus! Ich beisse mir hier grad selbst in den A… weil ich kein Gefrierfach habe :( Wenn das mal der Fall sein sollte (ist in Planung) wird der Pie auf jeden Fall zu den ersten Rezpten gehören die ich teste!

    Sarah

    avatar 2011.05.04
    20:22

  20. Sarah,
    der Kuchen ist ohne Gefrierfach auch nicht schlecht, ich würde dann mehr Cashews pürrieren(so 1,5 Tassen), die Mandelmilch ein wenig reduzieren und gut durchkühlen. Du kannst diese Mousse auch in ein Glass gießen, und die Kruste unten reinkrümeln, wenn es Dir zu viel ist, die ganze Portion zu machen. :-)

    Amatō

    avatar 2011.05.05
    11:06

  21. Liebe Amato!
    Ich bin begeistert von Deinen Rezepten und den liebevoll gemachten Fotos. Danke für die Inspirationen :-)
    Ich fange jetzt mal mit den Riegeln an…

    Fr.Jona&Son

    avatar 2011.11.12
    16:21

  22. woher bezieht man denn am besten kakaobutter?? hab das noch nirgends gesehen….

    illith

    avatar 2012.03.25
    11:49

  23. Illith, das hängt davon ab, ob Du die in Rohkost Qualität oder die normale haben möchtest, bitte hir nachsehen(die Seiten werden mom. überarbeitet):mehr Info zu roher Kakaobutter und hier die normale Kakaobutter.
    Für vegane Rezepte reicht die normale, die ist auch milder, und günstiger, meistens aber nicht bio/fairtrade, das ist aber alles eine Frage des Geldbeutels und Einstellung. :-) Ich mache meine vegane Schokolade selbst, und die ist köstlich und wesentlich günstiger als die fertige(mir schmeckt die selbstgemachte auch mehr). Und ich muss nicht immer online bestellen wenn ich vegane Milchschoki haben will. :-) Rohkostschokolade bedutet nämlich nicht, dass es nur Bitterschokolade sein muss! Es gibt viele andere Sorten, die wie Milchschokolade schmecken.

    Amatō

    avatar 2012.03.25
    18:07

  24. Hallo Amato,

    ich habe mir auf deine Empfehlung hin die Küchenmaschine gekauft und habe jetzt eine etwas doofe Frage: Mit welchem Teil machst du die Cashew-Creme, mit dem Mixer oder mit der großen Schüssel? Sorry, aber ich habe noch nie eine Küchenmaschine benutzt und blicke noch nicht so ganz durch ;-)

    Lenore

    avatar 2012.07.26
    11:52

  25. Hallo Leonore,
    die Cashewcreme wird immer im “Standmixer”, diesem hochen, schmallen Becher gemacht, so wird es richtig fein. Dieses Teil wird auch für Smoothies verwendet.
    Der breitere, niedrige Aufsatz ist für die Kruste optimal. Diese Küchenmaschine ist wirklich toll, Du wirst Deine kaufentscheidung nicht bereuen, da bin ich sicher. :)
    Auch zum Zubereitung von Rühr- oder Mürbeteig ist sie toll, oder für Ei-schnee, Buttercreme usw. Und vieles mehr! Ich mache auch Veggie-Burger da drin(alle Zuaten rein, kneten), habe diese Küchenmaschine schon ein Weilchen und benutze sie wirklich oft. Und sie ist ja auch erschwinglich, verglichen mit so einem Vitamix, der 600 EU kostet… :)

    Alexandra

    avatar 2012.07.27
    10:34

  26. Vielen Dank, dann werde ich mich mal ans Werk machen :-)

    Lenore

    avatar 2012.07.29
    14:43

  27. Hallöchen,sag mal kann ich die riegel oder cookies auch zb bei 30 grad im ofen warm werden lassen….? wenn man zb mla nicht eine kalte süßigkeit sondern noch warme haben möchte?

    cat

    avatar 2013.03.08
    20:41

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