Herstellung von Mochi aus Reis

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Frische Mochi direkt aus Reis

An dieser Art Mochi Rezept “arbeite” ich schon länger: ich wollte unbedingt ein einfaches Rezept für Mochi ohne Zucker,  welches als Snack für zwischendurch geeignet wäre. Solche Mochi sind wesentlich fester und “kompakter“ als die süßen Arten, und werden nicht gefüllt. Man kann sie einzeln verpackt in japanischen Lebensmittelgeschäften bekommen(z.B. Ja-Mart), die kleinen runden Mochi nennen man “maru mochi”, die eckigen Exemplare heißen “kiri mochi”. Sie finden eine breite Verwendung in der japanischen Küche, ob in der Ozoni Suppe oder einfach gegrillt, es ist ein wirklich köstlicher kleiner Snack. Ich wollte aber unbedingt ein Rezept, welches direkt aus Mochigome, japanischem Klebreis hergestellt wird, und nicht aus Reismehl, hauptsächlich wegen dem guten Reisgeschmack. Es sollte ein Mochi werden, welches wie frisch gestampftes schmeckt(fast).

Normaleweise werden Mochi während eines Mochi Tsuki gestampft: heißer, gedämpfter Mochireis wird in einem großen Mörser(genannt “usu”) gefüllt, eine Person schlägt mit einem überdimensionalen Hammer( “kine”) auf den Reis, eine andere dreht den Reisklumpen immer wieder um. Auf dem Bild ist ein solches Mochi-Tsuki Paar zu sehen, das hat Lydia(Washi and Silk)  gemacht(wiedermal), es ist wunderschön. Ein kurzes Video dazu gibt es hier, außerdem ein wenig mehr Information über das traditionelle Mochi Tsuki + ein anderes Mochi Rezept.Auf diese Art hergestellte Mochi sind absolut köstlich und haben einen wunderbaren Reisgeschmack.

Leider ist diese Zubereitungsart erstens wirklich anstrengend, und zweitens erfordert sie sehr spezielles Werkzeug(es gibt zwar Miniatur Usu/Kine für zu hause, aber nur in Japan). Eine andere Möglichkeit wäre ein elektrischer Mochi Tsuki, eine Art von Brotbackmaschine aber für Mochi Herstellung entwickelt, diese sind unseren Brotbackautomaten ähnlich. Diese Geräte sind aber auch wieder nur in Japan erhältlich(eventuell noch in USA) und nicht gerade  günstig. Ich habe leider keinen elektrischen Mochi Tsuki, aber ich habe schon mal versucht, mit einem Brotbackautomat welche zu machen, leider hat das überhaupt nicht funktioniert(ich habe aber nur ein sehr günstiges Exemplar gekauft, extra für diesen Zweck, wenn so ein Brotbackgerät ein Programm für Nudelherstellung hat, scheint es zu funktionieren). Eine andere Idee wäre, mit einer guten Küchenmaschine Mochi herzustellen, das hat bei Maki sehr gut funktioniert, aber mit einer Kitchen Aid, diese sind sehr teuer . Ich denke aber, dass das Rezept von Maki das Beste ist, was den Geschmack anbetrifft(und will jetzt sparen).

Mochigome Klebreis und Genmai-Mochigome, Naturklebreis.

Was aber tun, wenn weder eine Kitchen Aid oder vernünftige Brotbackmaschine vorhanden ist? Nachdem es vor einiger Zeit mit der Herstellung von Dango so gut geklappt hat, dachte ich, das muss doch auch für Mochi möglich sein. Es hat sich rausgestellt, es ist sogar noch einfacher, weil hier Klebreis verwendet wird: der rohe Reis wird püriert, ähnlich wie bei dem Dango Rezept. Bei Mochi entfällt auch das anstrengende Kneten des Teigs.  Außerdem bekam ich noch ein sehr schönes Rezept für Kagami Mochi von Karupin, ihr Rezept funktioniert sehr gut, und die Mochis sind sehr weich.
“Mein” Rezept  habe ich versucht mit sehr wenig Wasser herzustellen, ich wollte das Mochi trocknen bzw. grillen können, das funktioniert mit zu weichen Mochi nicht so gut(es zerläuft).

Hier also beide Rezepte, zuerst das von mir für das festere Mochi, ich habe auch noch ein wenig Naturkleberreis(Genmai-Mochigome) genommen, damit es gesünder ist, man kann es natürlich ganz aus normalen Mochigome zubereiten(für gegrilltes Mochi finde ich den Genmai besser).
Für diese Herstellung braucht man unbedingt eine Küchenmaschine im „amerikanischen“ Still(food processor), mit einem Mixaufsatz (Bild unten). Ein Pürierstab hat leider nicht genug Kraft, um die Reiskörner zu zerkleinern, ich habe ein Modell von Philips mit einem sehr starken Motor, und eine gewöhnliche Bosch Küchenmaschine fürs Backen. Aber weder meine Philips noch die andere von Bosch schaffen es, Mochi zu kneten… :- (

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Zubereitung von Mochi aus Reis

Dieses Rezept ist fester und klebriger, mehr für herzhafte Zubreitungen geeignet und zum grillen.

70g Mochigome, japanischer Rundkorn-Klebreis
30g Genmai-Mochigome, Naturklebereis
50ml Wasser

Den Reis gut waschen, bis das Wasser klar ist. Für mehrere Stunden einweichen(bei normalen Mochigome reichen 3 Stunden, bei Naturklebreis länger). Nach dem Einweichen in einem Sieb abtropfen lassen.

In einer Küchenmaschine mit einem hohen Becher den Reis geben und 50ml Wasser dazu gießen. Jetzt auf höchste Stufe einschalten, immer wieder ein- und ausschalten(damit die Maschine nicht heiß läuft) und die Reiskörner so klein wie möglich pürieren, es wird eine Art von Reismilch entstehen. Immer wider kurz einschalten, bis die Flüssigkeit fast glatt ist, trotzdem sind noch winzige Körnchen enthalten, die man mit den Fingen fühlen kann, wie feiner Sand. Das macht aber nichts, jetzt ist es fein genug.

Die milchige Flüssigkeit in eine Glasschale gießen und zugedeckt für 1,5 Minuten in der Mikrowelle auf  mittlere Stufe(600W) erhitzen. Rausnehmen und umrühren, es sollte eine mochi-ähnliche Masse entstanden sein. Nochmals für 1,5 -2 Minuten erhitzen, bis das Mochi ein wenig hochgeht, und durchsichtig, klebrig und zäh ist, dann ist es fertig. Es dürfen keine weißen Stellen mehr vorhanden sein.

Man kann den Mochiteig auch in der Schale in einem Dampftopf garen, hierfür auch die Schale abdecken. Bei hoher Hitze 20-25 Minuten lang dämpfen, zwischendurch 1-2-mal umrühren. Ein Handtuch um den Deckel des Topfes wickeln, wenn dieser aus Metall ist, damit kein Kondenswasser reintropft.

Reichlich Stärke auf einem Tablett verteilen und den heißen Mochiteig auf das Tablett gießen(die Stärke verhindert das ankleben). Kurz abkühlen lassen und kleine Stückchen abzupfen(auch die Hände ordentlich mit Stärke einreiben, es klebt sehr), kleine runde Mochi daraus formen. Schöne glatte Oberfläche der Mochi entsteht, wenn man sie verarbeitet solange sie noch heiß sind, hier kann man sich aber verbrennen, also vorsichtig. Lässt man die Masse abkühlen, ist das Formen ein wenig schwieriger. Die fertig geformten Mochi zum Abkühlen auf dem Tablett liegen lassen.

Die Mochi habe ich gegrillt: bei 200°C im Backofen aufgebacken, bis sie aufgegangen ist, außen knusprig und innen ganz weich war(Bild weiter unten).

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Mochi Rezept aus Reis

Das ist das Rezept von Karupin, hier wird mehr Wasser verwendet und das Mochi ist sehr weich. Karupin hat es auch für die Herstellung von Kagami Mochi verwendet, es ist außerdem sehr gut geeignet, wenn man frisches Mochi süß genießen möchte.

1 Tasse Mochigome, japanischer Rundkorn-Klebreis
Wasser im Verhältnis 1:1 bzw. 1:0,8-0,9 (Reis: Wasser).

Die Herstellung ist genauso wie oben: den Reis gründlich waschen, für 2-3 Stunden einweichen, abgießen und sehr feine in der Küchenmaschine pürieren, bin nur noch winzige Körnchen vorhanden sind.
Für 2 Minuten zugedeckt  in der Mikrowelle erhitzen, rausnehmen und umrühren. Noch mal für 2 Minuten erhitzen, bis es gar ist. Auf ein mit Stärke bestäubtes Tablett gießen und kleine Stücke abzupfen oder (Karupins Hinweis) möchte man Kagami Mochi machen, in kleine halbrunde Schalen gießen(diese mit Stärke bestäuben)  und abkühlen lassen.

Mit Kinako und braunem Zucker genießen, köstlich!

Noch paar Tipps zu Aufbewahrung: wenn man das Kagami Mochi im warmen Zimmer stehen lässt wird es anfangen schnell zu schimmeln, leider. Man kann das Mochi (vor allem das erste, das trockene) 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren, dann ist es aber wirklich nur zum grillen oder für Suppen geeignet, es sollte unbedingt ein wenig erhitzt werden. Das weiche Mochi kann 1-2 Tage außerhalb des Kühlschranks locker zugedeckt aufbewahrt werden, am besten ist es aber frisch.

Tipps/Gedanken:
Ich denke, dass es für den Geschmack besser wäre, den Reis zu waschen, mit 50ml Wasser zu übergießen und zusammen mit dem Einweichwasser weiter verarbeiten. Besonders gut hat mir die Natur-Mochigome Version geschmeckt, aber es ist wie immer eine Geschmackssache.
Die Mochis auf allen Bildern sind bereits 2 Tage alt, und deswegen nicht mehr so schön glatt. Ich werde noch einige Mochi Rezepte zeigen, mit dieser Methode kann man viele Mochi Arten zubereiten: süße Mochi, Daifuku Mochi, Kinako Mochi und viel mehr.

Vielen Dank an Karupin für dieses Rezept! Du bist ein Schatz!

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Mochi als Isobe Maki: Gegrillt(200°C Backofen ca.5-8 Minuten), in ein Stück gewürzte Nori eingewickelt und in Shoyu gedippt, dazu reicht man noch geriebenen Daikon Rettich(ich hatte leider keinen). Köstlich, knusprig und heiß!

Mochigome Klebreis und Genmai-Mochigome(Natur-klebreis)  kann man hier bei Dae Yang bekommen, bei Makrobiotik Versand gibt es welchen in  Bio Qualität. Viele Bioläden/Reformhäuser führen Mochireis von Davert, dort heißt er meistens “Süßer Reis”.

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21 Comments:

  1. ich schmelze förmlich in den Monitor hinein *mjamm*. aber in meiner katastrophenküche sind noch nie ordentliche Mochi zur Welt gekommen, nur frust und vermatschte hände

    Kikuyu

    avatar 2011.02.02
    08:25

  2. Kikuyu,
    Dann versuche mal das erste Rezept, ich gebe Dir eine Garantie, dass es klappen wird!
    Das erste Mochi ist ziemlich fest, und gegrillt… Habe gestern 5 Stück verdrückt(sie sind aber klein gewesen).
    Sooooo lecker!(und kalorien/fettarm)

    Amatō

    avatar 2011.02.02
    09:13

  3. Beam mir bitte welche!! *__* Sowas sollte echt mal erfunden werden!

    Token

    avatar 2011.02.02
    10:53

  4. Token, welche denn? ;-)
    Ach, ich muss Dich unbedingt etwas fragen, das mache ich aber bei Dir.

    Amatō

    avatar 2011.02.02
    16:04

  5. möööönsch, ich finde etweder einen anbieter für genai-mochigome, oder einen für weißen. hat denn keiner BEIDE?

    Kikuyu

    avatar 2011.02.02
    16:44

  6. Bei den Isobe Maki, wie meinst du das mit “gegrillt” – Nach Holzkohlegrill mit Gitterrost neben den Würstchen sieht dein Bild nicht aus für mich. Eher wie ein Brötchen gebacken. Auf anderen Fotos im Web zum Stichwort “Isobe Maki” sieht es eher wie in Öl gebraten, oder Fritiert aus. Ich bin verwirrt. Und wie groß sind die Bällchen?

    Nini

    avatar 2011.02.03
    04:52

  7. Am Besten ALLES, was glaubst du denn (ja ich weiß, ich bin zu gierig) ;-) Vor allem die gegrillten sehen ja echt lecker aus!
    Du kannst mich übrigens auch anmailen, wenn du willst :)

    Token

    avatar 2011.02.03
    08:58

  8. Nini,
    in Japan werden die auf kleine Holzkohlegrills gegrillt, ich mache meine im Winter einfach im Backofen, vorgeheizt bei 200°C, so ca. 5 Minuten, bis sie schön aufgehen.
    Im Sommer kann man sie eben auf den Grill legen, japanische Holzkohlegrills geben dem Grillgut einen unglaublich guten Geschmack, weil dort spezielle Bambus-Holzkohle verwendet wird, die sehr aromatisch ist.

    Grillfanatiker haben auch im Winter ihre Grills auf dem Balkon stehen und benutzen sie, das habe ich schon erlebt: “ich gehe dann schnell das Gemüse/Tofu grillen” hieß es dann, bei -10° im Dezember. ;-) Geschmeckt hat es aber klasse, seit dem überlege ich auch…

    Amatō

    avatar 2011.02.03
    10:56

  9. Hallo Amatô, sag mal woher hast du denn diese tollen Teller (unterstes Bild)?
    Liebe Grüße,
    Nadine

    Nadine

    avatar 2011.02.03
    15:53

  10. Hallo Nadine,
    den habe ich aus Japan, und leider nur einen einzigen!
    Ich suche selber nach solchen, um ein kleines Set zusammenzustellen…
    Tut mir leid…

    Amatō

    avatar 2011.02.03
    16:27

  11. Amato, kennst du zufällig dieses vegane japanische Restaurant in München? http://www.kaede-munich.de Als ich das erste Mal davon gehört habe, musste ich gleich an dich denken. Wäre doch zumindest auch Inspiration für dich, oder? Die Sachen klingen jedenfalls lecker!

    Ich würde gerne mal da hin, aber momentan ergibt sich überhaupt keine Gelegenheit nach München zu fahren u_u

    Token

    avatar 2011.02.03
    16:37

  12. Token,
    Hey, danke für den Tipp! Du hast absolut recht, das hört sich dem was ich so zur Zeit mache, sehr ähnlich!
    Ich habe wirklich paar ähnliche Speisen am “start”, das schmeckt alles echt lecker(und vollwertig).
    Vielleicht fahren wir beide mal nach München, Token wenn das Wetter besser ist(wärmer!)?
    Mit Linienbus ist das gar nicht so teuer(München mit Auto, da wirst Du verrückt).

    Ohh, die Karte von Kaede:”hausgemachte Gultenmeat” und andere, so süße kleine Fehler! :-D

    Amatō

    avatar 2011.02.03
    17:46

  13. Hi Amato,
    das Isobe Maki habe ich jetzt auch schon öfter gemacht aus dem frischem Mochi. Superlecker muss ich sagen, aber es wird nicht so knusprig wie auf deinem Foto. Vllt probiere ich mal dein Rezept aus. Hört sich ja nicht so kompliziert an.
    Bekomme gerade richtig Hunger darauf!

    charsiubau

    avatar 2011.02.13
    22:31

  14. Ich war am WE in stuttgart auf dem Mini “kirschblütenfest” und ein Programmpunkt war moch tsuki in so einem “Holzmörser”. hinterher durfte man es frisch und gewälzt in verschiedenen gewürzen essen….ich BRAUCH so einen stampf-hau-mörser plus jemand der mir den reis mit dem hammer zerhaut^^!
    Muss nun dringend dein rezept hier testen das zeug war einfach so maga gut!

    nicekitty

    avatar 2011.04.05
    22:47

  15. nicekitty,
    hehe, jetzt weiß Du warum ich so “pingelig” mit den Zutaten für Mochi bin- es kann so gut schmecken… :-) Die Teile gibt es auch elektrisch, aber nicht in Deutschland.

    Amatō

    avatar 2011.04.06
    16:44

  16. hej ich hab ne frage zum rezept. Hab das gestern ausprobiert nur wird der teig nicht so wie auf den bildern :S der “sand” sammelt sich unten in der schüssel und wird dann in der mikrowelle zwar klebrig aber auch ziemlich fest. eine idee was ich falsch mache
    lg

    Ninim

    avatar 2011.04.10
    22:41

  17. Hallo Ninim,
    ich denke, Du hast den Reis nicht fein genug zerkleinert, es soll eine Flüssigkeit entstehen, mit nur ganz winzigen Körnchen. Welche Küchenmaschine hast Du verwendet, eine mit Mixbecher??
    Beim Garen in der Mikrowelle bitte öfters umrühren, sonst wäre auch Dämpfen im Dampfkörbchen eine Möglichkeit(am Besten im Backpapier und dann gut durchkneten).
    Und, hast Du den Reis gut eingeweicht? So etwas, was Du beschreibst, ist mir mit dem Mochi noch nie passiert. Ich habe eine Mikrowelle der Marke “billiges Schrotteil”, es sollte also mit jeder anderer klappen…
    (hm, eigentlich sollte ich meine Mikrowelle überhaupt nicht mehr benutzen, muss die Rezepte mal alle mit Dampf machen…)

    Amatō

    avatar 2011.04.11
    07:24

  18. :D ah ja jetzt hats geklappt. obs das umrührn oder das zerkleinern war weiß ich jetzt nicht wahrscheinlich beides.
    aja und noch was an alle wenn ihr keine stärke habt probierts mit einer puddingpulver-zucker mischung :P erdbeere ist zu sauer aber mit schoko schmeckt lecker

    Ninim

    avatar 2011.04.12
    18:14

  19. english Pls :(

    tracy

    avatar 2011.11.24
    21:07

  20. Moin,

    erstmal vorab: tolle Seite!

    Da ich gerade krank zu Hause bin und plötzlich Gelüste auf Mochi habe und natürlich überhaupt nicht die passenden Zutaten im Hause, habe ich mich gefragt, ob das ganze auch mit Milchreis funktionieren könnte.
    Was meint ihr? Teig aus Milchreis machen, ohne Küchenmaschine und ohne Mikrowelle? ;-)

    Jeanne

    avatar 2011.12.16
    12:39

  21. Hallo Jeanne, vielen Dank!
    Wegen dem MIlchreis, warum nicht? Was sollte schon schiefgehen, notfalls hast Du am Ende süßen Milchreis. Ich würde aber eher dieses Rezept nehmen:Mochi Rezept Wäre auch ohne Küchenmaschine und Mikrowelle. :-)

    Amatō

    avatar 2011.12.17
    11:37

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