Zubereitung von grünem Tee


O-cha, japanischer grüner Tee

die Zubereitung, Teil 2

Was die Zubereitung von japanischem grünem Tee anbetrifft, darüber kann man mindestens eine Doktorarbeit oder ein ganzes Buch verfassen. Ich denke, über dieses Thema lässt sich wunderbar diskutieren und auch streiten. Ich bin mit Sicherheit kein “Experte”, und muss selbst noch viel lernen.
Die Zubereitung ist natürlich von der Sorte abhängig, im Teil 1 kann man mehr über die verschiedenen japanischen Tee Sorten nachlesen. Die Teesorte entscheidet über die Menge, Temperatur und Dauer des Brühens. Grundsätzlich sollte grüner Tee nicht zu heiß gebrüht werden, umso hochwertiger die Sorte wie z.B. Gyokuro, umso geringer die Temperatur des Wassers. Bei guten Teesorten sind eigentlich immer genaue Angaben zur  Menge der Teeblätter, der Ziehzeit, Temperatur und  der Anzahl der Aufgüsse auf der Packung angegeben.

Sollte es nicht der Fall sein, hier paar grobe Richtlinien für die Temperatur: beschattete Tees wie Gyokuro 50-60°C, Kabusecha 70°C, wenn der Tee nicht gut geschmeckt hat, beim nächsten Mal die Wassertemperatur um 10°C geringer wählen. Bei Sencha ca. 80°C, Genmaicha ab 80-90°C, bei Hojicha kochendes Wasser, und auch hier gilt, erstmal lieber etwas kühler, vor allem bei Sencha. Gerade wenn ein Tee „grasig“ oder sehr bitter schmeckt, wurde er höchstwahrscheinlich zu heiß oder auch zu lange gebrüht.

Zubereitung von Gyokuro

Gyokuro Kännchen sind immer sehr klein, die Menge der Teeblätter sollte ungefähr  6-10g auf 180ml Wasser betragen. Um das Wasser abzukühlen, entweder in ein Yuzamashi Abkühl-Gefäß gießen, oder die „3 Tassen Methode“ anwenden, der Vorteil davon ist, dass die Teetassen gleichzeitig vorgewärmt werden. Dafür das Wasser in die erste Tasse gießen, dann aus der ersten in die zweite und dann in die dritte. Auf diese Art abgekühltes Wasser wird ziemlich genau 60°C haben, dann die Teeblätter im Kännchen übergießen.

Die Menge des Tee abmessen...

Mehr Tipps zum Abkühlen ohne Thermometer weiter unten im Text, aber bei feinem Gyokuro ist ein Tee-Thermometer eine sinnvolle Anschaffung, da schon 10 Grad Temperaturunterschied  sehr viel ausmachen können. Die Ziehzeiten variieren stark, ich hatte schon Gyokuro, der 5 Minuten lang ziehen sollte, so um die 1-1,5 Minuten ist ein guter Mittelwert. Dazu muss ich aber sagen, ich habe wirklich noch nie erlebt, dass gerade bei gutem Gyokuro keine Angaben auf der Verpackung vorhanden waren. Während der Tee zieht, sollte das Kännchen nicht bewegt werden, den Tee bitte nicht „stören“, sonst wird er bitter.

...im Yuzamashi oder in der Tasse das Wasser abkühlen...

Tee in die Tassen gießen: da dieser unten intensiver ist, wird erstmal jede Tasse nur zu einem Drittel gefüllt, dann wird die Runde wieder von vorne wiederholt. Sonst wird es in der ersten Tasse nur den dünnsten, in der letzten den stärksten Tee geben. Bei Ipoddo ist eine schöne Animation, wenn meine Erklärung verwirrend ist.

Das Kännchen bis auf den letzten Tropfen leeren, hier ist die Essenz des Tees enthalten, außerdem soll der Tee nicht weiter gebrüht werden, so können mehrere Aufgüsse zubereitet werden. Das ist bei den japanischen Teesorten absolut erwünscht, jeder Aufguss schmeckt auch ein wenig anders. Bei Teesorten wie Genmaicha/Hoicha gilt, dass man beim 2 -3 Aufguss die Temperatur und Ziehzeit leicht erhöht. Bei Gyokuro/Sencha  ist es umgekehrt, bei 2-3 Aufguss kürzere Zeiten und Temperaturen, sonst werden zu viele Bitterstoffe gelöst.

Nicht vergessen, den Tee zu trinken und genießen, bei all der Wissenschaft. :-)

Zubereitung von Sencha

Für eine kleine Kanne mit ca. 200ml werden 10g Tee, ca. 2 große Teelöffel benötigt. Das Wasser wird auf 80°C abgekühlt, hiefür wird auch Yuzamashi Abkühlschale verwendet, eventuell auch ein Thermometer. Erfahrene Teetrinker brauchen aber keinen, da sie genau wissen, wie lange das Wasser in der Schale bleiben muss, um die richtige Temperatur zu haben: wird kochendes Wasser direkt in die Abkühlschale gegossen, ist es dann 80 Grad heiß. Wird das Wasser zuerst in die Tassen gegossen, und danach noch in die Abkühlschale, ist es auf 70 Grad abgekühlt, jetzt kann es in das Kännchen gegossen werden. Ein Thermometer ist also nicht zwingend notwendig, schwieriger wird das Ganze, wenn das Wasser z.B. nur 55 Grad warm sein soll, für einen sehr feinen Gyokuro.

...mit abgekühltem Wasser den Tee übergießen, ziehen lassen und...

Für Sencha kann das Wasser auch noch, ähnlich wie bei Gyokuro Zubereitung abgekühlt werden, nur mit Hilfe der Teetassen: hier wird das Wasser aber nicht mehr von Tasse zu Tasse gegossen, sonder zuerst in alle Tassen, dann wieder zurück in die Teekanne.

Die Teeblätter werden dann mit dem abgekühltem Wasser übergossen, und ca.1 Minute ziehen gelassen. Auch hier ist wieder wichtig, den Tee nicht zu stören, die Kanne bitte nicht bewegen, das macht den Tee bitter. Bei Sencha können 10 Grad Temperatur einen großen Unterschied ausmachen, meine Erfahrung ist, diesen Tee sollte man lieber ein wenig kühler brühen, ja nicht zu heiß, sonst kann er grasig schmecken.

...in den Tassen verteilen und genießen.

Jeweils jede Tasse bis zu einem Drittel füllen und die Runde fortsetzten, damit alle Tee von gleicher Stärke genießen können. Auch hier das Kännchen immer bis auf den letzten Tropfen leeren, wegen dem 2-3 Aufguss, das gilt für jeden japanischen Tee.

Zubereitung von Hojicha oder Genmaicha

Bei den gerösteten Teesorten werden wesentlich mehr Teeblätter verwendet, vor allem bei Hojicha, sonst wird der Tee zu dünn. Hier bei Ipoddo werden sogar 12g empfohlen, ich verwende für 200ml Kännchen ca. 3 große Teelöffel Hojicha und 2 große Teelöffel Genmaicha. Mit dem Teelöffel ist solcher „richtiger“ Löffel zum Abmessen der Teeblätter gemeint, siehe Bild.
Bei Hojicha wird mit kochendem Wasser gebrüht, die Blätter werden sofort direkt in der Kanne übergossen.
Bei Genmaicha(wenn keine Angaben auf der Verpackung vorhanden sind) sollte das Wasser eine Temperatur von 80-90°C haben, sollte der Tee nicht schmecken, ein wenig(10°C) reduzieren.


Die Ziehzeiten sind bei den gerösteten Sorten kurz, da die Temperatur hoch und viel Teeblätter vorhanden sind, um die 30 Sekunden. Auch hier wieder, den Tee nicht stören, Kännchen komplett leeren und gleichmäßig auf alle Tassen verteilen.

Auch Oolong Tee wird mit fast kochendem oder 90°C heißem Wasser gebrüht. Für das brühen von Oolong werden chinesische Oolong Kännchen verwendet, oder auch ein Gaiwan(Bild ganz unten).  Als蓋碗 Gaiwan werden in China Tassen mit einem Deckel bezeichnet, der Tee wird in einem Gaiwan gebrüht und auch daraus getrunken. Damit die Teeblätter in der Tasse bleiben, wird bei geschlossenem Deckel getrunken. Gaiwan können verschiedene Größen haben, sogar bis 200ml, soviel wie ein kleines japanisches Kännchen.

Das Wasser

Sehr wichtig für die Zubereitung von grünem Tee ist die Qualität des Wassers, es sollte unbedingt ein weiches sein. Weiches Wasser spielt allgemein eine wirklich wichtige Rolle in der japanischen Küche, aber ganz besonders bei Teezubereitung. Viele japanische Sake Brauereien, Restaurants oder Teehäuser rühmen sich damit, besonderes Wasser für die Zubereitung ihrer Getränke und Speisen zu verwenden, oft ist es eine hauseigene Quelle oder auch ein Brunnen. Hartes, kalkhaltiges Wasser sollte unbedingt vermieden werden, lebt man in einer Region mit solchem, ist es besser stilles Wasser zu verwenden oder mit Hilfe eines Wasserfilters es zu reinigen(solche Filter werden viel in Japan oder Amerika verwendet, da das Wasser dort auch viel Chlor enthält). Das Wasser für den Tee sollte immer frisch sein, nicht abgestanden, es sollte auch nicht immer wieder neu erhitzt werden. Bereits abgekochtes Wasser, welches wieder kalt geworden ist, sollte nicht mehr verwendet werden.

Furo und Kama, rechts Teezeremonie mit Sencha

Traditionell wird in Japan das Wasser für den Tee in einem釜 Kama bzw. 茶釜Chagama(Teekessel aus Eisen)auf einem 風炉 Furo (Ofen) erhitzt, eine Feuerstelle im Boden nennt man 炉 Ro.
鉄瓶 Tetsubin nennt man die auch bei uns erhältlichen, kleineren Teekannen aus Gusseisen mit einem Henkel(Bild), diese werden eigentlich nur für das Erhitzen des Wassers verwendet. Diesen Teekesseln aus Eisen wird nachgesagt, besonders gut für die Gesundheit zu sein, wegen dem Eisen, welches an das Wasser abgegeben und mitgetrunken wird. Als Furo bezeichnet man einen Ofen, auf dem das Teewasser erhitzt wird. Traditionell wird ein Furo mit Bambuskohle beheizt, mittlerweile gibt es natürlich auch Typen, die mit Strom betrieben werden, beide Typen, mit Kohle und Strom werden bei der Teezeremonie verwendet. Sie sind wunderschön, ich träume seit lange von so einem Furo und Kama Set. Es gibt auch spezielle Furo Typen, die bei einem Sencha Temae verwendet werden, eine Teezeremonie mit Blatt-Tee. Außer dem kostenintensiven Furo gibt es noch spezielle Hibachi für die Zubereitung von Teewasser, ein Hibachi war früher ein kleines Kohlebecken, an dem man sich die Hände wärmte. Heute gibt es Hibachi natürlich auch mit Strom, obwohl die alten, oft antiken sehr schön sind. Diese Art von Zubehör ist aber in Deutschland nur schwer zu bekommen und wenn, dann sehr teuer.

Der Grund, warum ich das erwähne, ist folgender: ich habe bei Dragon Tea House, ein Ebayshop mit chinesischem Teezubehör, einen Teekessel erstanden, dieser Typ wird zwar für die Chinesische Teezeremonie verwendet, ist aber sehr praktisch. In dem Online Shop gibt es verschieden Typen, meiner hat eine Induktion Kochplatte, der Preis war um die 30EU(Bild oben, neben Eisenkanne). An diesem Kocher kann die Wassertemperatur bereits eingestellt werden, es schaltet sich automatisch aus, hat eine Warmhalte-Funktion, und ist wahnsinnig  praktisch, außerdem recht schön. Optimal für einen Teetrinker, und auch mehr „stillecht“ (fast): man kann seinen Gästen den Tee servieren, ohne ständig zwischen Küche/Tisch laufen zu müssen. Ich möchte meinen Teekocher nicht mehr missen, natürlich träume ich weiterhin von dem original Furo mit Kama, das wäre aber ein Spaß von ca. 500 Eu, plus Versand…

Das Teegeschirr

Das richtige Teegeschirr spielt natürlich eine zentrale Rolle bei der Zubereitung von japanischem Tee. Es nicht nur sehr schön, sondern wirklich gut durchdacht und auf das Trinken vom grünem Tee ausgelegt. Ein kleines, einfaches Grüntee Kännchen sollte es schon sein, wenn man bereit ist, ein wenig Geld für hochwertigen Tee auszugeben, schließlich wird ein guter Wein auch aus schönen Gläsern genossen. :-) Für den Anfang reichen einfache Modelle, diese bekommt man schon für 20-25 Eu. Es muss ja nicht alles auf einmal gekauft  werden, zuerst das Kännchen, dann die Tassen. Später kann man sich noch ein Kännchen für “besondere Anlässe” zulegen.

In Japan gibt es 2 Arten von Teekannen: 土瓶 Dobin(Steingut), mit einem Henkel „oben“ und 急須 Kyūsu. Dobin Teekannen werden weniger für das Brühen von Tee verwendet, eher für herzhafte Suppen, wie Dobin Mushi. Kyūsu sind kleine Keramik-, Porzellan- oder Tonkännchen mit einem seitlichen Griff, so kann man den Tee bequem nur mit einer Hand eingießen, mit dem Daumen hält man den Deckel fest. Es gibt aber auch Kyusu mit einem gebogenem, seitlichem oder “oberem” Griff, wie bei unseren Teekannen. Kyusu gibt es in allen möglichen Formen, Farben und Größen, von 1 Personen Kyusu, mit knapp 150ml Inhalt bis zu wirklich großen Exemplaren, ausreichend für eine Großfamilie. Eine gute Größe ist ein 300ml Kyusu, das ist für 2-3 Personen ideal. Die meisten Seitengriffkännchen sind eben nicht groß, der Tee soll immer frisch zubereitet und sofort getrunken werden. Berühmt sind Kyusu aus rotem/braunem Tokoname Ton, diese haben besonders feine Poren, die das Teearoma aufnehmen, so wird der Geschmack mit der Zeit immer besser. Das ist auch einer der Gründe, warum eine Teekanne niemals mit Spülmittel ausgewaschen werden sollte, nur mit heißem Wasser.Was wirklich sehr wichtig ist, man sollte NIE Früchte-Tee in einem Grüntee-Kännchen zubereiten, auch keine aromatisierten Schwarzteesorten. Das starke Aroma wird das Kännchen ruinieren! Grünteekännchen in guter Qualität haben außerdem ein integriertes, sehr feines Sieb im Inneren, dadurch kann sich der Tee beim Brühen ausbreiten und wird gründlich umspült. Solche sehr feinen Siebe sind auch für Tees wie Gyokuro Konacha geeignet, die sonst überall durchkommen. Es gibt aber auch Kyusu mit Keramiksieb(für sehr großblättrige Tees) oder mit Metallsieben, die einfach am Rand befestigt  werden, also Vorsicht beim Einkauf.

Verschiedene Yuzamashi und das Sieb im Kyusu

Japanisches Teegeschirr ist wirklich wunderschön, aber eigentlich relativ selten wird es als ein komplettes Set angeboten. Es macht viel Spaß, sich eigene Sets zusammen zustellen, ich kaufe oft zuerst ein Kännchen und später die Tassen, wenn ich etwas passendes sehe.  Worauf man nur achten sollte (was ich aber immer vergesse), die Tassen sollten von der Größe her auf das Kännchen abgestimmt sein, z.B. vier 50ml Tassen bei einem 200ml Kännchen.
Japanische Teetassen werden 湯のみ Yunomi genannt, es bedeutet so viel wie „Tasse für heißes Wasser“. Sie sind für den täglichen Gebrauch gedacht, im Gegensatz zu Chawan Teeschalen, die bei besonderen Anlässen verwendet werden. Eine besondere Art heißt Meoto Yunomi, meoto bedeutet verheiratetes Paar. Diese Yunomi gibt es immer im Zweier-Set, sie sehen gleich aus, nur ein Tasse ist kleiner als die andere, die kleinere ist für die Frau, die größere für den Mann.
Die Teetassen werden nur zu 80%  gefüllt, nie randvoll, so dass man sie oben am Rand anfassen kann. Zu Yunomi gehören kleine Untertassen,茶托 Chataku genannt, so kann beides bequem gehalten werden, ohne sich die Hände zu verbrühen. Chataku werden meistens aus Holz gemacht, oft auch lackiert, es gibt aber auch welche aus Metall, Messing oder Zinn, ganz besondere Exemplare sogar aus Gold oder Silber. Die klassischen Formen sind rund oder oval, es gibt aber auch viele andere Möglichkeiten, z.B. in Form einer Kirschblüte.

Wird Tee Gästen serviert, gilt es übrigens als unhöflich, wenn dieser zu heiß ist und nicht sofort getrunken werden kann.

Grüner Tee und Gesundheit

Grünen Tee zu trinken ist sehr gut für die Gesundheit,  und um allgemein das Wohlbefinden zu steigern. Es ist sehr entspannend, sich eine Tasse schönen Tee zu zubereiten, den Duft und das Aussehen des Tees und Teegeschirrs zu genießen, ganz besonders angenehm ist es nach einem langen, stressvollen Tag. Bild oben: bitte die Spiegelung der “Teeblätter” in der Tasse beachten, das ist durch Zufall entstanden… Ich fand es so schön, dass ich kein Wasserzeichen auf dieses Bild gemacht habe, um die Wirkung nicht zu stören. :-)

Grüner Tee enthält viel Catechin (Tannin), dieser Bioflavonoid (Pflanzenmetabolit, ein Stoff, der während der Photosynthese der Pflanze entsteht) hat antivirale  Eigenschaften und die Fähigkeit, Antioxidantien( freie Radikale) zu binden. Diese entstehen während der Verbrennungsprozesse im Körper, oft durch Überlastung hervorgerufen, z.B. bei Rauchen. Radikale spiele eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Krebserkrankungen oder auch bei Älterungsprozessen der Haut. Es ist nachgewiesen worden, dass die Inhaltstoffe das Wachstum von Krebszellen verhindern, in Japan werden die Statistiken durch die allgemein hohen Konsum von grünem Tee negativ beeinflusst.
Catechin hat außerdem eine cholesterin-senkende Wirkung. Der Blutfluss wird bei  blockierten Arterien und Venen verbessert, einige Studien zeigen, dass Catechin Schlaganfälle, Herzinfarkte, Thrombosen und sogar Herzkrankheiten verhindern kann.
Das Catechin schützt den ganzen Körper vor Schäden durch freie Radikale und andere Gifte in unserer Umwelt, die Alterung der Zellen wird verlangsamt.
Viele Studien haben außerdem gezeigt, dass Catechin den Fettstoffwechsel verbessert und beschleunigt, überschüssiges Fett im Blut und Leber wird reduziert.
Catechin hat starke antiviralle und antibakterielle Eigenschaften, es verhindert die Vermehrung von Grippeviren, außerdem wirkt es positiv bei Allergien. Auch für die Mundpflege ist grüner Tee sehr vorteilhaft, die Bildung von Karies wird vermindert,  aufgrund dieser sterilisierender Eigenschaften ist es sehr empfehlenswert, grünen Tee nach dem Essen zu trinken und bei Halsinfekten sogar damit zu gurgeln.
Andere im grünem Tee enthalte Stoffe sind Theanin, Koffein, Vitamin C und Mineralien wie Mangan, Kalium und Kalzium. Der Teestrauch ist die einzige bis jetzt bekannte Pflanze, die die Aminosäure Theanin enthält. Dieser Stoff wirkt positiv auf die Alpha Wellen des Gehirns, die Wirkung ist einerseits entspannend aber gleichzeitig auch wird die Konzentration und Aufmerksamkeit erhöht. Buddhistische Mönche nutzen nicht ohne Grund grünen Tee für meditative Zwecke, und das seit Jahrhunderten.
Diese positive  Wirkung tritt 40 Minuten nach dem Genuss von grünem Tee ein, das wäre dann die beste Zeit, um geistig zu arbeiten( z.B. für Prüfungen zu lernen). Obwohl im grünen Tee viel Koffein enthalten ist, ist die Wirkung wesentlich milder und hat nicht den unangenehmen Unruhe-Effekt. Verantwortlich dafür ist das Theanin, welches eben eine entspannende Wirkung hat, ohne müde zu machen.
Das meiste Theanin ist in Bancha(Ichi-Bancha, der Bancha der ersten Pflückung),  Kukicha (Karigane) enthalten, besonders reich an Theanin sind auch Gyokuro und Matcha, da diese Teepflanzen beschattet werden. Catehin ist bitter, Theanin süß, diese beiden Inhaltstoffe bestimmten den Geschmack des grünen Tees.
Übrigens, die verbrauchten Teeblätter können noch zum Entfernen von schlechten Gerüchen verwendet werden: als Räuchermischung oder zum Auskochen vom Holzgeschirr(wie z.B. Schneidebrettchen), welches unangenehme Gerüche angenommen hat. Aus Teeblättern kann man auch eine antiseptische Maske oder Gesichtwasser machen, oder einfach ein wenig Tee auf ein Wattepad auftragen und die Haut damit reinigen.

Tipps für den Einkauf von japanischen Teegeschirr und Zubehör

Dragon Tea House Der schon erwähnte Ebayshop ist gleichzeitig auch mein Tipp für Teezubehör. Hier kann man außer dem tollen Wasserkocher auch einige schöne Teetassen, manchmal auch Teekännchen bekommen, beides wirklich nicht teuer. Das meiste Zubehör ist aber auf die chinesische Teekunst abgestimmt, es gibt aber auch ein wenig Matcha Zubehör(sogar Chawan Schalen). Der Versand ist  schnell und nicht zu teuer, habe dort schon öfters eingekauft, es ist immer sehr gut gelaufen. Der Shop befindet sich in China, hier sind die Versandzeiten ein wenig länger. Sonst bitte unter Shopping nachsehen, dort sind einige Online Shops angegeben, hier gibt es Bilder von wunderschönen Teekesseln und noch ein Online Shop mit traditionellen Teezeremonie Zubehör in Japan. Man beachte die Preise!!

Die beste Zeit, um jedes Problem zu lösen ist, bevor ein sichtbares Zeichen erscheint. Kaufen Medikamente online kann eine kostengünstige Methode, um Budget auf Rezepte zu sparen. Kamagra ist eine der besten dank Behandlungsmöglichkeiten aller Zeiten. Was ist mit http://kamagra-de.biz/kamagra-in-deutschland.html und sexuellen Gesundheitsproblemen? Wahrscheinlich hat jeder Mann davon gehört kamagra Deutschland. Eine medizinische Forschung über kamagra in Deutschland fand, dass die häufigste sexuelle Störung der Männer ED ist. Die Anzeichen von sexuellen Störungen bei Männern sind das Versagen, eine für die sexuelle Funktionsweise ausreichende Erektion zu erhalten. Ist es ernst Mal schauen. Es gibt Nebenwirkungen mit jeder Art von Heilmittel möglich. Denken Sie daran, dass die Bestellung erektiler Dysfunktion Medikamente ohne Rezept kann unsicher sein.

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19 Comments:

  1. Da hast du Recht, mit dem Thema Tee kann man ne ganze Bibliothek erstellen. Trotzdem ist dir deine Zusammenfassung gut gelungen. Vieles ist auch subjektiv. z.B. Gyokuro, nach “europäischem Geschmack” werden so 11g/Liter angegeben. Ippodo schlägt 10g für 80ml vor. Bei Matcha habe ich teilweise 1-1,5g pro 100ml gelesen, was für meinen Geschmack viel zu viel Wasser wäre. (Ich bin da näher an der Angabe 2g/60ml von Ippodo).

    Zur Gesundheit: Im Artikel steht “Antioxidantien(freie Radikale)”. Könnte man so verstehen, dass Antioxidantien freie Radikale wären. Die Antioxidantien binden aber die freien Radikale.
    Zum Thema Geundheit lassen sich auch unter http://www.teeverband.de/menu/gesundheit/e02_00.html sehr viele interessante Studien und Arbeiten finden. Klar, dass die Ersteller nicht 100% neutral sind, jedoch sind die meisten Aussagen fundiert durch Quellen belegt und daher weit weg von reinem Marketing, wie man ihn zuhauf im Netz findet.

    Claudio

    avatar 2010.11.02
    22:04

  2. Claudio, vielen Dank für die Tipps, ganz ehrlich: ich tat mich recht schwer mit dem Artikel, das Thema ist so komplex.
    Das mit den Antioxidantien(freie Radikale) werde ich ausbessern, da habe ich einen Fehler gemacht, danke, dass Du mich darauf aufmerksam gemacht hast.
    Tee und Gesundheit: meine Quellen waren diverse Tee Seiten in English(z.B. Hibiki-an), so musste ich die Texte noch übersetzen.

    Ja, das ist heutzutage in sehr vielen Bereichen ein Problem, nicht nur beim Tee, Verkaufsstrategien und Tatsachen, ganz schlimm finde ich das sog. “Expertentum” mit reinen wirtschaftlichen Interessen, in der Lebensmittelindustrie besonders schlimm.

    Amatō

    avatar 2010.11.03
    08:51

  3. Amatō,
    habe die Bambus Tischunterlagen übrigens tatsächlich im Supermarkt gefunden, die haben da echt ne gute Auswahl an Farben, dein Tipp hat sich gelohnt :)
    Gleich die nächste Beschaffungsfrage:
    Weisst du noch, wo du den schwarzen Yusamashi (wie auf dieser Seite hier abgebildet) gekauft hast? In schwarz finde ich den irgendwie nicht. Japancom.de hat z.B nur braune und grüne, und auch die üblichen Seiten haben den schwarzen Yusamashi nicht.

    Danke und viele Grüße!

    Claudio

    avatar 2010.12.16
    10:19

  4. Lydia

    avatar 2010.12.16
    15:03

  5. Claudio,
    die Links von Lydia sind schon sehr hilfreich, hast Du bei den Shops unter Shopping nachgesehen?

    Danke Lydia!

    Amatō

    avatar 2010.12.17
    07:59

  6. Dankeschön!
    Der erste Link war das, was ich gesucht habe. (Mit Seitengriff)
    Ich muss wohl blind gewesen sein O.o , weil ich bei hibiki-an auch geschaut habe. Vielleicht war das von der Uhrzeit zu spät oder mein Gehirn war temporär abwesend =)
    Werd mit meiner Bestellung aber wohl bis nach Weihnachten warten, grad scheint da echt Chaos zu sein bei der Post. Warte grad auf ein EMS Paket aus Japan, dass am 9.12 verschickt wurde, am 10.12 ist der letzte Eintrag, dass es Japan verlassen hat. Bisher hab ichs immer in 6 Tagen gehabt. Bei DHL meinen sie, dass sie gerade “extremste Rückstände” haben.
    Es lohnt sich manchmal echt, in kleinen Teeläden zu stöbern. Am Donnerstag hab ich mein Hochschulzeugnis bekommen, und das unüberwindbare Bedürfnis gehabt, mich mit Teegeschirr zu belohnen. (Klingt vielleicht nicht ganz typisch männlich *g*) Hab zwei Sets aus Japan bekommen, beide jeweils 20 Euro, von ursprünglich 50 runtergesetzt. Das erste Bild ist Porzellan aus Arita, beim zweiten weiss ich nur, dass es aus Japan stammt, aber nicht von wo.
    http://img813.imageshack.us/img813/1848/arita1.jpg
    http://img811.imageshack.us/img811/3148/cimg0318e.jpg

    Claudio

    avatar 2010.12.18
    15:27

  7. Claudio,
    pfft, auf “ganz typisch männlich” verzichtet wohl jede Frau ganz gerne, wenn es mit gewissen Eigenschaften einhergeht(wie z.B. fleckiges Feinripphemd, Rülpsen und Biersaufen) . ;-)
    Dann lieber jemanden mit Hochschulabschluss, der sich mit schönem Teegeschirr belohnt. ;-)

    Na, das war ja das mindeste, für Deinen Abschluss! Gratuliere! Welches Fach, wenn man fragen darf? :-)
    Das Geschirr ist sehr schön, und ein absolutes Schnäppchen, die kleinere weiß-braune Kanne ist so schön, solche Kannen kann man auch für Dobin Mushi nehmen(kennst Du das?? Suppe in der Teekanne, muss ich unbedingt demnächst machen, habe nur kein Dobi-Mushi Geschirr, noch nicht). Wo sie herkommt, das kann ich Dir nicht sagen, auf jeden Fall ist es ein tolles Design, welches ich persönlich sehr mag. Schöne grüne Unterlagen hast Du da! ;-) )
    Nach Neujahr bestellen, wäre das klügste Claudio, jetzt ist der Wahnsinn los.Ich warte auch schon auf mehrer Sendungen, ziemlich lange mittlerweile.

    Und bei mir ist das Gehirn auch öfters mal temporär abwesend, mach Dir da keine Gedanken. ;-) )

    PS. schwarzen Yusamashi mit seitengriff gibt es aber auch hier:
    http://www.saroshi.de/shop/index.php?sID=7283002221292683707&inhaltfile=produktdetail&menufile=Menu&ThemenID=6&KategorieID=141&ProduktID=1672
    Ich habe in diesem Shop aber noch nie bestellt.
    In manchen Shops muss man unter Teezeremonie nach solhcen DIngen nachsehen, sie haben noch andere Yuzamashi, für knapp 20 EU:
    http://www.saroshi.de/shop/index.php?sID=7283002221292683707&inhaltfile=produkte&menufile=Menu&ThemenID=6&KategorieID=141&Seite=4

    Amatō

    avatar 2010.12.18
    15:48

  8. Nachtrag 2:
    in diesem Shop, Ochaya gibt es auch super schöne Abkühlschalen, passend zu Deiner neuen Teekanne. :-)
    http://www.ochaya.de/7-utensilien

    Amatō

    avatar 2010.12.18
    16:40

  9. Hey danke für die Links!
    Ich erinnere mich, Ochaya hab ich sogar mal einen Chasen bestellt. Die Yuzamashi sind echt sehr schön! Die haben sogar welche für 90 Euro :) Bestellung wird aber echt erst wieder im neuen Jahr erfolgen, wunder mich nur, warum es im EMS Tracking nicht wenigstens heisst, dass das Paket im Zoll angekommen ist, so wie immer.
    Rülpsen und Feinripp? Igitt^^ Biersaufen gehört in die Zeit als ich so 16 war, aber in den vergangenen 14 Jahren hat sich das ein “wenig” geändert. Na gut, bei dem Teekonsum bleibt auch nicht mehr viel Kapazität außer für Wasser. Studiert hab ich BWL. Muss gestehen, es blieb nicht bei den 50 Eur als Belohnung, hab mir bei Yuuki-Cha nochmal für 200 Dollar was gegönnt, aber das reicht dann auch erstmal *g*
    Dobin Mushi hab ich schon gehört von, aber noch nie gemacht. Bin mir noch nicht 100% sicher wofür ich das Set nehme, aber von den Maßen (ca 150ml, 75 pro Tasse) würde es für Gyokuro gut passen. Und dann kann ich natürlich keine Suppe vorher drin machen :) Weiss au nicht, was das für ne Art ist, sieht bisschen ähnlich aus wie ein Houhin, nur mit Bambushenkeln.
    Ach, Tee ist doch sowas schönes :) ) Mehr als nur ein Getränk, die ganze Kultur und Philosophie die dahinter steckt, ist eine echte Bereicherung in einer Welt, wo Erfolg scheinbar hauptsächlich an materiellen Dingen und festgesetzten Standarts gemessen wird. Aber gerade die einfachen kleinen Dinge im Leben sind oft die schönsten.
    Zur Zeit komm ich dazu noch in den Genuss von italienischem Gebäck,weil mein Vater da was mitgebracht hat. Das passt hervorragend zum Matcha oder Genmaicha. Aber irgendwann muss ich mich echtmal an die Wagashi wagen, die sehen hier wie Kunst aus :)

    Claudio

    avatar 2010.12.19
    21:15

  10. Claudio,
    “eine echte Bereicherung in einer Welt, wo Erfolg scheinbar hauptsächlich an materiellen Dingen und festgesetzten Standards gemessen wird”
    Da gebe ich Dir recht, absolut, unsere Welt scheint momentan den Bach runter zu gehen… Wir vergessen immer mehr, uns an kleinen Dingen, die unendlich kostbar sind, zu erfreuen. Wie z.B. mit Hand gefertigte Teeschalen…
    Gegen diese materielle Denkenweise kann man sich aber wehren, und einfach nicht mitmachen(z.B. darauf achten, wie und was man konsumiert oder Menschen nicht nach Ihren Konsumgütern und Auftreten bewerten, sondern nach ihrem Charakter). Das geht wirklich. ;-)

    BWL??Oh….Meist Du, das ist das Richtige für Dich? Für jemanden, der sensibel ist und schöne Dinge zu schätzen weißt…(obwohl, gerade jetzt werden in diesem Bereichen Menschen gebraucht, die eben nicht nur an Profite denken, da ist es doch genau das Richtige) :-) Ich wünsche Dir viel Erfolg. :-)
    Kennst Du Heiner Flassbeck? Seine Thesen wären für Dich sicherlich interessant(und die NachDenkSeiten lesen, bitte!)

    Wagashi sind gar nicht so schwer herzustellen, glaub mir. Zum Tee passen viele gute Sachen, auch feine(dunkle) Schokolade!

    Amatō

    avatar 2010.12.21
    12:13

  11. hallo,

    habe gerad u.a. shincha bei yukki cha bestellt. bin ganz gespannt wie solch ein frischer tee schmecken wird. habt ihr erfahrungen/tips für die zubereitung solch jungen tees?

    franny

    avatar 2011.05.26
    10:20

  12. Franny,
    da werden bestimmt auf der Packung Ziehzeiten/Temperatur/Anzahl der Aufgüsse angegeben sein, sonst ähnlich wie einen Sencha zubereiten, lieber erstmal kühleres Wasser und probieren.

    Amatō

    avatar 2011.05.26
    16:36

  13. Hallo ihr lieben,

    ich muss ja doch nochmal nerven, aber jetzt will ich mich wirklich nochmal aufraffen, im Ausland zu bestellen :) Und zwar bei Dragon Tea House – wie ist deine Erfahrung damit, Amato? Ging das problemlos? Ist in China irgendwas speziell zu beachten, was von Japan unterschiedlich ist?

    Ich habe mir im letzten Monat übrigens noch Shincha Hanami von Chasen.de gegönnt – aber noch habe ich mich nicht getraut ihn zu öffnen, die Packung alleine sieht schon zu edel aus :D bin aber jedenfalls sehr gespannt.

    Wie schätzt ihr eigentlich so generell die Gefahr durch Fukushima für uns Teeliebhaber in Europa ein? Ich mein, wenn Shizuoka jetzt verseucht ist (selbst wenn die Grenzwerte m.E.n. jetzt nicht so wirklich Sinn machen – 500 Becquerel Cs entsprechen im Tee ungefähr pro Liter 1/20 der Belastung durch 200g Pilze in Bayern, hab ich gelesen…aber najaaa, lassen wir das^^) – der Tee aus Uji liegt nicht weit, die Farmen auf Kyushu werden mit der Inlandnachfrage nicht mehr unbedingt fertig werden – ein Horrorszenario für mich, ich hoffe es wird nicht ganz so schlimm. Ganz davon abgesehen finde ich es einfach schrecklich, wie die Menschen in Japan unter der Atomkraft leiden müssen -.-” aber das ist ein anderes Thema…

    Traurige Grüße,
    der Teefreund

    Teefreund

    avatar 2011.06.16
    09:42

  14. Oh wie peinlich, habe jetzt nochmal deinen Post überflogen und gesehen, dass zumindest die Frage danach, ob es problemlos ging mit Dragon Tea House schon beantwortet wurde…sorry dafür.

    Teefreund

    avatar 2011.06.16
    10:17

  15. Teefreund, bei Dragon Tea Hause habe ich schon öfters bestellt, ich habe sehr gute Erfahrungen dort gemacht. Nur stell Dich auf längere Wartezeite bei der Lieferung ein, Chinesische Post ist recht langsam. ;-)

    “Grenzwerte” in Lebensmitteln haben meiner Meinung nach(und nicht nur meiner) eigentlich nichts zu suchen, außerdem ist ja dieser “Grenzwert” kurz nach Fukishima erhöht worden, ganz “zufällig”. Da wurde “gute Lobbyarbeit” geleistet, wieder mal. Mehr Info(bitte auch die Kommentare lesen, sind meistens sehr informativ):

    Verbraucherschutz in Zeiten des atomaren Ausnahmezustands /Spiegelfechter

    Was hat Dioxin in unseren Eiern zu suchen? Oder künstliche Geschmacksverstärker/Glutamat, der mittlerweile fast überall drin ist, unter 8 verschiednene Bezeichungen(Hefeextrakt, E-XXX, Malzextrakt… usw.)?
    Glutamat ist z.B. in den USA bei Babynahrung/Kindernahrung verboten worden, ABER NICHT bei Erwachsenen, wie ist es z.B. bei schwangeren Frauen, gute Frage, nicht wahr…(@Franny, hier würde ich mir mehr Sorgen machen, als bei einem einzigen Matcha Shake…).

    Das gleiche gilt für andere Antibiotika/Hormone-”Grenzwerte” in Fleisch oder Milchprodukten, oder BPA. Usw, und so fort, das könnte man jetzt ewig so fortsetzen.
    Leider sind wir Verbraucher eben zum Teil schuld daran, das hat sehr viel mit der Art, wie wir konsumieren zu tun(jetzt allgemein): Konsumpf (diesen Blog kann ich nur empfehlen, ist absolut klasse, eigentlich Pflichtlektüre ;-) ).

    Eigentlich sollte man sich “darauf verlassen können, dass Grenzwerte nach bestem Wissen und Gewissen gesetzt werden und nicht dynamisch an Profitinteressen angepasst werden”, oder? ;-) (Zitaten einer der Kommentatoren von Spiegelfechter)

    Amatō

    avatar 2011.06.16
    10:48

  16. Danke für die tollen Links! =3
    Nächste Woche bekomme ich endlich mein Gehalt von meinem Ferienjob und dann wird groß eingekauft. Habe schon eine Liste erstellt, welches Geschirr und Zubehör ich mir besorgen werde und nun wird sie nochmals erweitert. ^_^

    Ich hätte noch ein paar Seiten, die ich gut finde:
    http://www.teahouse.de/
    http://www.benjowskitea.de/benjowski/site
    Am besten einfach mal durchstöbern, vielleicht kennst sie ja auch schon jemand?

    Wer in der Nähe von Düsseldorf lebt, der sollte sich vielleicht auch mal die Shennong Tea-Lounge anschauen, auf der Seite wird zwar kaum Geschirr angeboten, im Laden selbst haben sie aber viel, besonders Tassen und Schalen.

    Ich hätte noch eine kleine Anmerkung zum wirklich guten Artikel: Man sollte für verschiedene Teesorten auch ein eigenes Kännchen verwenden, zumindenst wenn sie halt aus Ton oder auch aus Eisen sind, wegen den oben benannten Problemen. ^^
    Auch das aromatisierte Schwarztees für solche Kännchen ungeeignet wären, kann ich mich selbst nicht anschließen, ich benutze halt für solche Sorten ein eigenes Kännchen. Das geht zwar ins Geld aber ich finde es lohnt sich schon, besonders bei hochwertigeren Tees.
    Okay, das wurde nun ein wenig viel aber ich hoffe das macht nichts. ^^

    Ceshire Cat

    avatar 2011.09.10
    13:27

  17. Hey,
    ich hab mir eine Kyusu Teekanne gekauft und würde gern wissen, ob ich dort nun nur Sencha drin zubereiten sollte, oder ob ich auch andere milde Teesorten darin zubereiten kann, OHNE dass ich den Geschmack des Senchas negativ beeinflusse? Ich trinke vor allem noch chinesischen Pi Lo Chun.. könnte ich für den denselben Kyusu benutzen?
    Gunpowder und anderen stärkeren Tee lieber in einer anderen Kanne, oder?

    Danke im vorraus (=

    bdq

    avatar 2012.04.13
    20:50

  18. Hallo,dein Blog gefällt mir wahnsinnig gut.Schon beeindruckend wie viel du Japanisch kochst und wie du dich auskennst :) ich habe auch mit einem Japan Blog angefangen,könnte aber noch Tipps und Verbesserungsvorschläge brauchen.Wäre nett wenn ihr mal vorbeischaut :)
    http://sakurasjapanblog.blogspot.de/
    LG Sakura

    Sakura

    avatar 2012.04.14
    12:18

  19. Hallo bdq, Du kannst alle milden/grünen Tee Sorten die nicht aromatisiert in einem Kännchen machen, sollte kein Problem sein. Auch Gunpowder sollte gehen, hier geht es mehr um Aromen wie stark blumig/fruchtig bzw. künstlich aromatisiert, die einziehen könnten. Beim grünem Tee, oder Tee mit natürlichen Aromen ist das ja nicht der Fall.

    Amatō

    avatar 2012.04.20
    10:56

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