O-cha, Japanischer Tee


O-cha

Japanischer grüner Tee: die Sorten und Zubereitung, Teil 1

Grüner Tee, 緑茶 Ryokucha ist in Japan allgegenwärtig, deswegen wird er oft einfach nur als “Tee“ お茶 O-cha bezeichnet.
Tee wird aus den Blättern der Camellia sinensis hergestellt, einem immergrünem Strauch. In Japan wird fast nur grüner Tee produziert, es gibt zwar auch einige köstliche japanische Oolong Sorten und sogar schwarzen Tee, diese werden aber nur in sehr geringen Mengen hergestellt. Grüner Tee wird im Gegensatz zu schwarzem nicht fermentiert, Oolong ist ein halbfermentierter grüner Tee.
In Japan hergestellter Tee ist von höchster Qualität, er unterscheidet sich auch geschmacklich stark von den chinesischen Tee Arten. Die Sorten aus China sind geschmacklich eher blumiger, der japanische Tee dagegen hat eine leuchtend grüne Tasse und einen frischen, leicht herben Geschmack.
Der größte Unterschied zu anderen grünen Tees ist, dass in Japan die Teeblätter nach der Ernte gedämpft werden. Das geschieht meistens 12 Stunden nach dem Pflücken, die Blätter werden für 15-20 Sekunden mit sehr heißem Dampf behandelt. Dieser Vorgang verhindert die Oxidation, somit behalten die Blätter die frische grüne Farbe, außerdem bleiben Nährstoffe und Geschmack erhalten.

Tee spielt natürlich nicht nur in Japan eine sehr große Rolle, auch in China gibt es eine sehr interessante Teezeremonie(Gong-fu), ähnlich ist es in anderen asiatischen Ländern wie Korea oder Thailand. Tee ist  eben sehr viel mehr als „nur“ ein Getränk. Aber in keiner anderen Kultur ist er so eng mit den Traditionen, Kunst, Philosophie und Lebensart verbunden wie in Japan. Schon das Wort Chado, welches für die Teezeremonie verwendet wird,  macht es deutlich: es bedeutet „Weg des Tees“. Man kann eben auf verschiedenen Wegen durch das Leben gehen, damit ist eine ganze Lebenseinstellung gemeint. Bei der japanischen Teezeremonie wird aber immer Matcha, gemahlener grüner Tee getrunken, mehr über Matcha Sorten und Zubereitung kann man in gesondertem Artikel nachlesen.

Grüner Tee: die Sorten

Neben Matcha gibt es natürlich noch viele andere Grünteesorten in Japan, es sind alles Blatt-Tees, nur Matcha wird zum feinen Pulver gemahlen.
Japanischer grüner Tee wird in verschiedene Grade unterschieden, je nachdem welche Teile der Teepflanze in welcher Qualität verwendet wurden. Der Name des Tees beschreibt oft die Methode dessen Herstellung.
Die besten Tees kommen aus der Region Uji (Kyoto) oder Yame (Fukuoka), aber auch viele andere Gebiete produzieren hervorragende Qualität.

Als Tencha 碾茶  wird die Vorstufe von Matcha bezeichnet, das noch nicht gemahlene Blatt.
荒茶  Aracha, “roher” grüner Tee,  ist die Vorstufe anderer Teearten wie  Sencha oder Gyokuro, die meisten Teile der Teepflanze sind noch enthalten. Nach der Ernte wird der Tee gedämpft, gerollt und getrocknet, das ist dann Aracha. Dieser „rohe” Tee wird dann weiter verarbeitet, durch Aussortieren von Größe, Struktur und Art des Blattes und Mischen entstehen erst die speziellen Sorten wie Sencha oder Gyokuro. Aracha kann aber schon getrunken werden, der Tee hat einen puren Geschmack und tiefgrüne Farbe.

玉露 Gyokuro(Jade Tau)

ist der feinste und teuerste japanscher Tee, der Name bezieht sich auf das blasse Grün der Infusion. 3 Wochen vor der Ernte werden die Teesträucher mit Matten beschattet, dadurch entwickeln die Teeblätter mehr Theein und Koffein, aber weniger Katechin, die Quelle der Bitterkeit. Somit ist der Geschmack von Gyokuro süßer und intensiver.
Was man bei Gyokuro beachten sollte, das ist wirklich ein Tee für Kenner, der oft seinen Preis hat, und sollte dementsprechend zubereitet und genossen werden.
Hier paar Tipps, die von Teeherstellern angegeben werden:
Die Menge: das doppelte Gewicht der Teeblätter im Verhältnis zu Wasser(6-10g für 180ml Wasser, die meisten Gyokuro Kännchen sind sehr klein).
Wassertemperatur: diese sollte sehr niedrig sein, um die 50°C-60°C, für höchste Qualität sogar nur 40°C.
Wegen der niedrigen Temperatur sollte man die Tassen und Kännchen mit heißem Wasser vorheizen. Langsam trinken und genießen, das ist kein Tee zum „Runterkippen“.
Gyokuro gehört zu den Teesorten, die man seinen Gästen als edles Tröpfchen serviert, so wie bei uns bei Wein oder Champagner, in speziellem Gyokuro Geschirr, winzige kleine Tassen und Kännchen.
Der beste Gyokuro kommt aus Yama, man kann solchen Tee auch in Deutschland bekommen, der hat aber seinen Preis.

被せ茶 Kabusecha

“Abgedeckter Tee”, das ist ein besonderer Sencha: ein Tee, der beschattet wird, ähnlich wie Gyokuro, aber für eine wesentlich kürzere Dauer. Die dafür verwendeten Matten heißen Kabuse, daher auch der Name des Tees. Kabusecha ist günstiger als Gyokuro, und delikater im Geschmack als Sencha, da weniger bitter. Der Geschmack beinhaltet oft die zarte Süße eines Gyokuro, außerdem hat Kabusecha eine sehr schöne grüne Tasse.

玉緑茶 Tamaryokucha

ist ein feiner, grüner Tee mit säuerlichem, fruchtigem Geschmack, der an Beeren erinnert(kein Bild). Der Geschmack kommt von der besonderen Verarbeitung, Tamaryokucha wird lange gedämpft. Es gibt auch Sorten, die in einer Pfanne gekocht werden, diese haben einen Geschmack, der an gekochtes Gemüse erinnert. Tamaryokucha sollte man bei 70°C 2 Minuten ziehen lassen.

釜炒り茶 Kamairicha

ist ein Tee, der nicht mit heißem Dampf behandelt wird, sondern bei einer Temperatur von 300°C in Eisenpfannen geröstet, daher auch der Name des Tees, „kama“ steht für Ofen/Herd. Damit der Tee nicht anbrennt, wird er ständig beim Rösten bewegt. Nach dem Rösten wird das Blatt gerollt. Diese Art der Zubereitung kommt eigentlich aus China, deswegen wird Kamairicha  in Japan manchmal als “Chinesischer grüner Tee” bezeichnet. Durch das “Braten” in der Pfanne erhält der Tee ein mildes, süßlich-nussiges Aroma.

煎茶 Sencha

“Gedämpfter Tee“, hier werden die Teesträucher direkt dem Sonnenlicht ausgesetzt, dadurch ist der Tee kräftiger aber auch herber, er enthält mehr Bitterkeit. Der Geschmack von Sencha kann stark variieren, je nach Anbaugebiet, von herb-grasig bis fruchtig. Sencha ist der am meisten verbreitete Tee in Japan, es gibt ihn in vielen, teilweise in richtig hohen Qualitäten, diese werden oft mit Preisen ausgezeichnet und sind dementsprechend teuer. Es gibt auch einige Sencha/Matcha Mischungen, die sehr gut sind, diese werden z.B.  „Matcha Iri Sencha“ genannt(ähnlich wie die Genmaicha Mischungen). Hier wird ein kleiner Anteil Matcha Pulver beigemischt, dadurch ist der Geschmack intensiver, und die Tasse hat ein wunderschönes Grün.

新茶 Shincha

Wörtlich „neuer Tee“, ist der beste Sencha. Es ist der Tee der ersten Sencha Pflückung, Saison ist meistens im Mai. Gepflückt werden die ganz frischen, zarten jungen Blätter, deswegen hat dieser Tee einen sehr milden, süßen Geschmack, mit wenig Bitterkeit. Shincha ist sehr begehrt in Japan, es gibt ihn nur kurze Zeit, mittlerweile sind gute Sorten auch in Deutschland erhältlich.

深蒸し茶 Fukamushicha

„doppelt gedämpfter Tee“, es ist ein doppelt gedämpfter Sencha, dadurch entwickelt der Tee eine tiefgrüne Farbe und vollen Geschmack.

番茶 Bancha

Bancha ist ein „gewöhnlicher Tee“, ein Alltagstee mit niedrigerer Qualität. Er wird vom gleichen Strauch wie Sencha gepflückt, aber wesentlich später und es werden nur die gröberen Teile verwendet. Dieser Tee kann den ganzen Tag lang getrunken werden, wegen dem geringen Koffeingehalt ist er auch gut für Kinder oder ältere Menschen geeignet, zusätzlich ist er reich an Eisen, Kalzium und Gerbstoffen. Bancha hat einen milden Geschmack, wenn man ihn nicht zu heiß brüht, dieser Tee ist auch populär in der makrobiotischen Ernährungsart. Die Ziehtemperatur für Bancha liegt bei 70°C, die Ziehzeit variiert, um die 1-3 Minuten.

茎茶 Kukicha

“Stengeltee”, dieser Tee hat einen hohen Anteil an Stielen und Blattrippen, ist dafür mild und koffeinarm. Kukicha hat ein „eigenes“ Aroma, welches ich persönlich nicht so sehr mag. Es erinnert mich an wenig an Gemüse, dieser Geschmack wird manchmal auch als grasig bezeichnet, obwohl, wenn ein Tee „grasig“ schmeckt, wurde wahrscheinlich zu heiß gebrüht…Nachtrag: das galt dem Kukicha von Keiko, habe eine andere Sorte ausprobiert, viel besser, eigentlich richtig gut, mild und angenehm. Schon wieder ein Keiko Tee Reinfall.
Kukicha sollte bei einer Temperatur von 70°C -80°C gebrüht werden. Wie die meisten grünen Tees, kann auch Kukicha mehrmals aufgegossen werden. Auch dieser Tee spielt eine wichtige Rolle in der Makrobiotik.
Ein hochwertiger Kukicha wird manchmal als Karigane-Cha bezeichnet.

粉茶 Konacha

„Pulvertee“ auch Knospentee(bud tea) genannt, besteht aus Tee-Staub, Knospen und kleinen Blattteilen, die nach der Herstellung von Gyokuro oder Sencha übrig geblieben sind. Es ist ein günstiger, nichtsdestotrotz geschmackvoller Tee, diese Sorte wird oft in Sushi Restaurants serviert. Der Tee hat einen vollen, kräftigen Geschmack, mit schönem grünem Tee Aroma und wenig Bitterkeit, er wird auch oft als Gyokuro Konacha oder auch als 玉露粉Gyokuro-ko bezeichnet.

Bitte nicht mit粉末茶Funmatsucha verwechseln, das ist sehr fein gemahlener Sencha, der ähnlich wie löslicher Kaffee verwendet wird. Mit diesen Tee kann man schnell und unkompliziert auch unterwegs eine Tasse Tee brühen, das Pulver wird einfach mit Wasser übergossen, und umgerührt. Ich glaube, dieser Tee wird auch als Micro-Cha bezeichnet.

芽茶 Mecha

ein Tee, der im Frühling geerntet wird, von der Qualität her zwischen Gyokuro und Sencha anzusiedeln. Der Name kommt von den verwendeten zarten Knospen und Blattspitzen, die gerollt werden. Der Geschmack von Mecha ist tief und kräftig, intensiv “grün”, er enthält aber viel Bitterkeit. Gute japanische Sushi Restaurants bieten oft diesen Tee an, er gilt als eine Spezialität und ein Tee für Kenner, der gut zu Mahlzeiten passt(wie trockener Wein). Mecha wird oft als bester Sencha betrachtet.

玄米茶 Genmaicha

ein grüner Tee, der mit geröstetem Genmai, Naturreis angereichert wird. Der Tee wird manchmal auch als „Popcorn Tee“ bezeichnet, weil ein Teil der Reiskörner schon popcorn-artig aufgegangen ist. Genmaicha  hat ein sehr angenehmes Röstaroma, welches aber nicht zu stark ist, das ist einer meiner absoluten Favoriten, außerdem ist dieser Tee für Anfänger sehr gut geeignet. Genmaicha passt sehr gut zu japanischen Mahlzeiten oder als Ochazuke, aber auch zu Süßspeisen oder Wagashi. Ich empfehle diesen Tee oft, da ich ihn sehr mag. Genmaicha gibt es in vielen Variationen, normalerweise wird ein Sencha als Basis verwendet, aber auch Bancha oder Kukicha.

抹茶入り玄米茶  Matcha Iri Genmaicha

ist eine besondere Genmaicha Variante, dieser Tee wurde mit Matcha angereichert. Zu dem Röstaroma kommt noch ein zarter Matcha Geschmack, eine wirklich köstliche Mischung.

ほうじ茶 Hōjicha

ist ein über Holzkohle gerösteter Sencha/Bancha. Ein gut gemachter Hojicha hat ein wunderbares Aroma, leider gibt es da große Unterschiede, ich hatte schon Sorten erwischt, die ungenießbar waren. Hojicha wäre auch ein Tee für Anfänger, er zeichnet sich durch eine nussige, leicht süße Note, ohne Bitterkeit.  Durch das Rösten hat Hojicha einen geringen Koffein Gehalt und ist hervorragend für Mahlzeiten und auch für Kinder geeignet, auch abends.

Japanischer Oolong Tee

und andere

Neben all den grünen Tee Sorten gibt es noch einige, wirklich besondere japanische Oolong Tees, 烏竜茶 ūron-cha. Oolong Tee wird hauptsächlich in China und Taiwan hergestellt und getrunken. Chinesisch 烏龍茶 wūlóng chá bedeutet der Name soviel wie Drachen- oder Schlangentee. Auch bei den chinesischen Oolong gibt es einige fantastische Sorten, besonders zu erwähnen wären hier die sog. „Milch Oolong“ Tees(köstlich und wirklich cremig, aber ohne Milch!). Chinesischer Weißer oder Gelber Tee ist auch sehr gut,  ich sollte mir die Sorten wieder bestellen und einen getrennten Artikel darüber schreiben. Momentan habe ich so gut wie keine guten Sorten vorrätig.

Oolong Tee ist, im Vergleich zu grünem, nicht fermentiertem, und schwarzem, vollständig fermentiertem, ein halbfermentierter Tee (zwischen 10%-40%). Um die Fermentation in Gang zu bringen, werden die Teeblätter in großen Bambustrommeln gerollt, so brechen die Blattzellwände auf. Die Teeblätter bleiben an dem Bambusgitter der Trommel stecken, knicken ab, der austretende Saft reagiert mit Sauerstoff(oxidiert). Anschließend werden die Teeblätter mit heißem Dampf behandelt, um die Fermentation zu stoppen.  Das ist eine traditionelle und sehr sanfte Verarbeitung, sie findet nur noch in geringen Mengen statt. Japanischer  Oolong Tee ist sogar für Japaner eine Seltenheit, aber definitiv eine Geschmacksbereicherung für Kenner. Diese Oolong Tees haben zwar alle ihren Preis, sind es aber wirklich wert.

Yuzu Oolong

Die anfermentierten Teeblätter haben das natürliche Zitrusaroma aus den Schalen der Yuzu Frucht(japanische Zitrone) aufgenommen. Diese Geschmackskombination ist unglaublich gut, ein Wahnsinns Tee. In dem Tee selbst sind KEINE Zitronenschalen mehr vorhanden, nur das pure Aroma.

Sakura-Cha, Sakura Oolong

Das ist der Gipfel der Tee Kunst, Oolong aus/mit Kirschblättern der japanischen Kirsche. Ich bin nicht sicher, aber man hat mir gesagt, der Tee wird direkt aus fermentierten Kirschbaumblättern hergestellt. Ganz ehrlich – das glaube ich nicht. Eher wurden die aromatischen Sakura Blätter mitfermentiert und dann entfernt, wie bei dem Yuzu Oolong. Dieser Tee ist unglaublich gut. Mild, süßlich, mit kräftigem Sakura Aroma, welches aber nicht zu stark ist, genau richtig. Wenn man diesen Tee mit 1-2 Blättern Amacha aufgießt, das ist dann der Gipfel des Genusses. Unbedingt mal versuchen! Bild: Sakura Cha Blätter und die Verpackung von beiden Oolong Tees.

Tipp:Orangenblüten Oolong /kein Teetipp:"Japan Kirsch"

Beide Teesorten gibt es bei Klang und Stille, hier wird auch angegeben, es seien Kirschbaumblätter, hmmm… Jetzt habe ich gerade eine Tasse getrunken, und Bilder gemacht, es sieht doch wie Kirschblätter aus. Was meint Ihr? :-)

Tee Tipp: bei Teehaus Bachfischer(unter Shopping) gibt es einen sehr aromatischen, chinesischen Orangenblüten Oolong, der wirklich gut ist. Katers Lieblings Tee, er trinkt ihn immer mir ein wenig Amacha.

KEIN Tee Tipp: der “Japan Kirsch Sencha” auch im Sortiment von Bachfischer. Abartig…Dieser Tee schmeckt so künstlich, anscheinend wurde eine große Menge von künstlichen Aromastoffen zugefügt. Man merkt sofort, dass dies nicht in Japan vermischt wurde, kein Japaner würde einem Tee so etwas antun. Wenn Kirschblüte, dann zart und subtil, ein Hauch. Und nicht die “Faust im Gesicht”(oder in der Nase).

Allgemein KEIN Teetipp 2: Keiko Tee. Für mich waren die Sorten alle sehr enttäuschend, Eure Meinungen würden mich aber sehr interessieren, wie Ihr diesen Tee findet. Kukicha war nicht gut, auch der Hojicha überhaupt nicht, und von dem teuersten “besten” Keiko Sencha ist mir wirklich ein wenig übel geworden, der Tee war wie, ich weiß nicht…Abfluss Wasser? Habe aber noch nie so etwas getrunken… ;-)

甘茶 Amacha

Amacha wird aus den geriebenen Blättern der Hortensie hergestellt.  Der Tee enthält Tannine und Dulcin, einen Süßstoff, der 250-mal süßer ist als Zucker. Daher auch der Name Amacha, was übersetzt ‘süßer Tee’ bedeutet, Koffein ist nicht enthalten. Amacha wird bei der Kanbutsue-Messe, der Feier von Buddhas Geburtstag im japanischen Buddhismus am 8. April, verwendet. Außerdem wird der Tee als Naturheilmittel eingesetzt, wegen seiner Wirkung als Anti-allergikum und zur Bekämpfung von Parodontitis. Ich habe mir vor einiger Zeit die Amacha Hortensie gekauft, sie ist sehr hübsch, siehe Bild. Wenn die Pflanze noch größer wird, werde ich vielleicht mal meinen eigenen Amacha herstellen. :-) Amacha schmeckt am besten mit anderen Tees vermischt, besonders köstlich eben mit einem von den Oolong Tees, pur ist er für meinen Geschmack zu stark. Es reichen 1-2 Blätter auf ein kleines Teekännchen, die Süßungskraft ist wirklich enorm. Neben der Süße hat Amacha noch einen eigenen Geschmack, der ein wenig(aber nur ganz zart) an Süßholz erinnert.

Tee Aufbewahrung

Was die Tee Aufbewahrung anbetrifft, am besten dunkel, luftdicht verschlossen und an einem kühlen Ort, zwar nicht im Kühlschrank, aber auch nicht unbedingt in der Nähe einer Heizung. Sehr schön und praktisch sind die japanischen Tee Dosen, die mit Washi Papier bezogen wurden, es gibt sie in vielen traditionellen japanischen Motiven. Ein kleiner Tipp dazu: mit Hilfe von kleinen Aufklebern im Inneren des Deckels die Brühzeiten und Temperaturen notieren, wenn man viele Teesorten hat(und sich Zahlen sehr schlecht merken kann).

Tee sollte man in kleinen Mengen kaufen und schnell verbrauchen, am Anfang ist es normal, dass viele Sorten ausprobiert werden. Nach einiger Zeit kristallisiert sich heraus, welche man mag. Bei mir sind es z.B. alle gerösteten Arten wie Genmaicha oder Hojicha und einige der beschatteten, wie Kabusecha oder Gyokuro. Weniger mag ich Sorten wie Sencha, ist mir zu bitter. Aber wie immer, das ist alles Geschmackssache.

Tee Einkaufen: unter Shopping sind einige gute Online Shops, sie alle haben eine breite Palette an grünen Tee in wirklich hoher Qualität. Sehr guten Gyokuro, oder preisgekrönten Sencha kann man ohne Probleme bekommen.

Was die Teezubereitung und Teegeschirr anbetrifft, dazu mehr in zweitem Teil, sonst würde es den Rahmen sprengen.

Während ich auf meiner Terrasse Tee trank…

…fand ich viel Fell in einem Karton. Das Fell war grimmig. :-)
“Ständig kommt sie an und fotografiert…Grümmel…”

Die beste Zeit, um jedes Problem zu lösen ist, bevor ein sichtbares Zeichen erscheint. Kaufen Medikamente online kann eine kostengünstige Methode, um Budget auf Rezepte zu sparen. Kamagra ist eine der besten dank Behandlungsmöglichkeiten aller Zeiten. Was ist mit http://kamagra-de.biz/kamagra-in-deutschland.html und sexuellen Gesundheitsproblemen? Wahrscheinlich hat jeder Mann davon gehört kamagra Deutschland. Eine medizinische Forschung über kamagra in Deutschland fand, dass die häufigste sexuelle Störung der Männer ED ist. Die Anzeichen von sexuellen Störungen bei Männern sind das Versagen, eine für die sexuelle Funktionsweise ausreichende Erektion zu erhalten. Ist es ernst Mal schauen. Es gibt Nebenwirkungen mit jeder Art von Heilmittel möglich. Denken Sie daran, dass die Bestellung erektiler Dysfunktion Medikamente ohne Rezept kann unsicher sein.

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44 Comments:

  1. das ist ein thema ganz nach meinem Geschmack *schwärm*!
    dein katerchen sieht aus, wie der schwarze riese unseres nachbarn ^^.von keiko kenn ich nur die matchaschokolade, und ganz ehrlich: meine selbst gemachte schmeckt um längen besser!
    ich habe auch – aus dem verbotenen Laden (in welchem ich nie wieder was kaufe)- eine Teemühle. das ist im büro sehr praktisch!
    ein sehr hübsches susuri übrigens!
    [img]http://www.flickr.com/photos/quiltsummse/5014945347/[/img]
    das hier ist meins

    Lydia

    avatar 2010.09.22
    20:37

  2. Lydia

    avatar 2010.09.22
    20:37

  3. Wow, wie immer ein sehr guter Artikel. Wirklich Informativ und es sind auch noch Teesorten dabei die ich gar nicht kenne.
    Du könntest noch erwähnen, dass es zwei verschiedene Teepflanzen gibt (Thea Sinensis und Thea Assamica), in Japan allerdings nur die Sinensis angebaut wird.
    Und eine Frage habe ich noch. Als ich den Text zum Kamairicha gelesen habe, habe ich direkt an Tamaryokucha gedacht. Ist das einfach nur ein anderer Name für die gleiche Teesorte, oder gibt es zwischen den beiden Unterschiede? Tamaryokucha wird wie Kabusecha mit Matten bedeckt. Könnte das der Unterschied sein?

    Vielen dank für den Artikel. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    gnunix

    avatar 2010.09.22
    20:39

  4. Wundervoller Artikel! Echt großartig! Ich habe wieder viel gelernt :) Leider bin ich, was das Zubereiten von Tees angeht, ein rechter Anfänger und deswegen trau ich mich nicht so ran an die guten Sorten, weil ich es eh verhunzen würde ^^° Abgesehen davon, dass ich auch kein richtiges Teezubehör habe…

    Aber mal ‘ne Frage: Kann es sein, dass es sich bei Amacha um die Stevia-Pflanze handelt? Die hatte meine Mum mal als Pflanze von der Gärtnerei angeschleppt, aber damals wussten wir nicht wirklich wofür man sie verwenden konnte. Wir haben viel zu hoch dosiert und der Nebengeschmack war uns zu intensiv… Ich kann mich aber nicht mehr so an ihr aussehen erinnern, aber von der Beschreibung hört es sich an wie Stevia.

    Bei Mencha hast du übrigens in der Überschrift “Mecha” geschrieben :)

    Token

    avatar 2010.09.23
    09:55

  5. Super Zusammenstellung – was mir fehlt ist mein Tee für zwischendurch: Kokeicha – ein milder Tee mit interessanter Vorgeschichte: er wird erst gemahlen und dann zu länglichen “Nadeln” gepresst, die Zubereitung ist ähnlich wie bei Sencha, der Tee selbst ist sanfter im Geschmack.
    [img]http://www.bilder-hochladen.net/files/edlh-8.jpg[/img][img]http://www.bilder-hochladen.net/files/edlh-7.jpg[/img]

    Haruko

    avatar 2010.09.23
    11:05

  6. Lydia,
    Dein Geschirr ist sehr schön, vor allem für Gyokuro, so kann man die schöne Farbe des Tees sehen.
    Mein “Susuri” ist gar keiner :-) , sondern eigentlich ein chinesischer Gaiwan, das ist eine Tasse, in der der Tee auch gebrüht werden kann. Mehr darüber bald.

    Gnunix,
    danke für den Tipp, also, der Kamairicha wird ohne Wasser geröstet, dagegen der Tamaryokucha mit Wasser gedämpft oder auch “gekocht”. Es sind 2 verschiedene Teesorten.
    Ach so, und alle japanische Teesorten können auch kurz beschattet werden, auch solche, die normalerweise nicht abgedeckt werden. Sie heißen dann z.B. “Kabuse Kukicha” oder ähnlich. Das gleiche gilt für das Dämpfen, z.B. “Sencha fukamushi”, Tees die normalerweise nur einfach gedämpft werden, erfahren eine Sonderbehandlung.

    Token,
    Stevia und Amacha sind 2 verschiedene Pflanzen, Stevia kommt aus Amerika, und wurde schon von den Ureinwohnern zum Süßen verwendet. Ich möchte mir unbedingt einige Stevia Produkte kaufen, da gibt es bereits einige Auswahl. Bin sehr gespannt, wie es schmecken wird.
    Für den Anfang würde ich Dir vielleicht einen Genmaicha empfehlen…Wegen Teegeschirr, da kommt bald mehr.

    Haruko,
    den Kokeicha kenn ich überhaupt nicht, sehr interessant. Vielen Dank noch mal für den Hinweis auf meine Schreibfehler… Es waren diesmal wirklich viele.

    An alle: in den Text haben sich viele Rechtschreibfehler eingeschlichen, ich war einfach zu müde gestern. Jetzt habe ich nachgebessert, der Tee heißt Mecha.

    Amatō

    avatar 2010.09.23
    12:43

  7. ich meinte nicht die chinesische tasse (die auch wunderschön ist) sondern die kleine dunkle kanne im hintergrund. es sieht zumindest wie ein susuri aus, also eine speziell für gyokuro gedachte kanne

    Lydia

    avatar 2010.09.23
    17:01

  8. Ach so, dieee! ;-) ich habe die Bilder auf Raten gemacht, immer wieder wenn ich Tee trank in den letzten Wochen, so habe ich das Kännchen komplett vergessen. Ja, das ist ein Gyokurokännchen, ein sehr einfaches. Aber hübsch, es war auch überhaupt nicht teuer.

    Amatō

    avatar 2010.09.24
    17:42

  9. Auja, ein Artikel über Teegeschirr würd mich auch interessieren! Bin nämlich grade am schauen, was ich mir noch so an Schalen und Tassen kaufe. Da gibts sooo viel schönes aus Japan, und ich kann mich nur schwer entscheiden, was ich haben will. Am liebsten alles :)
    Für die Zubereitung von Gyokuro such ich noch nach einem Set. Dazu hätt ich noch gerne einen zweiten Chawan (noch schwierigere Entscheidung!^^), Chasen brauch ich bald wieder einen…naja morgen gibts ja Gehalt :)

    Claudio

    avatar 2010.09.29
    14:00

  10. gehalt? die reparatur meines rollers kostet mal eben 805,50.
    da kann ich mir andere wünsche erst mal von der backe schmieren…
    ich hab so vieles, was ich immer wieder verschieben, weil das geld dafür zu knapp ist. aber diesmal kann ich froh sein, wenn ich meine laufenden kosten gedeckt bekomme…

    Lydia

    avatar 2010.09.30
    14:30

  11. Also Amacha mag ich nicht, wie ich gerade feststelle. mal sehen, ob ich den yuzu und /oder den sakura mag… ansonsten weiß ich ja, wers gern trinkt ^^.

    Lydia

    avatar 2010.11.02
    12:09

  12. Also Lydia, wenn du Amacha übrig hast, ich tät ihn dir gerne abkaufen – wollte ihn schon immer mal probieren…

    Haruko

    avatar 2010.11.03
    00:48

  13. Lydia, hast Du den “pur” getrunken? Pur ist er echt nicht so gut.
    Versuch mal bitte zu mischen, Sakura/Yuzu Oolong mit 2-3 Blättchen Amacha, nicht mehr! Der Tee ist wirklich intensiv.

    Amatō

    avatar 2010.11.03
    08:42

  14. ist das gleiche Problem wie bei Stevia: es hat einen “bitteren Abgang”, jedenfalls für meinen Gaumen. Die anderen beiden sind leider auch nichts für mich. Aber der Tamaryokucha ist echt wieder gut geworden! und den Mecha muss ich noch probieren. Das ist eher etwas für mich.

    Lydia

    avatar 2010.11.03
    08:53

  15. Schmecken Dir die Oolongs auch nicht???? OH NEIN!
    Ach Mensch, das tut mir echt leid….
    Aber, aus dem Sakura/Yuzu Oolong kannst Du dann einen Tee Likör machen, für Süßes, wie wärs? :-)
    So eine Art von natürlichen Aroma, so mache ich das mit vielen Sachen.
    Nicht weil ich unbedingt Alkohol in meinen Desserts haben muss ;-) , sondern weil man so den Geschmack extrahieren kann.Solche Likörs sind aber am besten wenn sie gut durchziehen, paar Monate.
    In der Herstellung extrem einfach: reiner Alkohol(z.B: guter Wodka oder Korn) Kandies Zucker und Teeblätter zusammen in einem Glass mischen(ich muss nur noch nachsehen, ob der Tee davor mit wenig Wasser kurz gebrüht werden soll), verschließen, ziehen lassen.

    Amatō

    avatar 2010.11.03
    09:01

  16. Haruko: das ist schon okay, aber ich komm nicht an deine email-adresse ran. du müsstest mich aber über washi-and-silk anschreiben können (ich muss ja wissen, wo ichs hinschicke)

    Lydia

    avatar 2010.11.03
    09:06

  17. och, ama, das wär ne sünde dem tee gegenüber (hat sich da nicht mal jemand rituell bei seinem gericht entschuldigt…?). das kommt ins nächste päckchen mit rein und gut ist.
    neugier ist halt manchmal teuer ^^

    Lydia

    avatar 2010.11.03
    09:21

  18. Wo habt ihr eigentlich diese Bambusunterlagen her? Entweder ich bin zu blöd, die zu finden, oder ich suche in den falschen Onlineshops =)

    Claudio

    avatar 2010.11.03
    11:26

  19. Welche Bambus Unterlagen Claudio? Diese ganz einfachen, ähnlich wie Sushi-matte(makisu)?
    Die kaufe ich z.B. bei Kaufland oder in den fürchtelichen Schnäppchen-Läden(wie McGeiz usw….brrr….).
    Am besten in der Haushalts-Abteilung(supermarkt) reinschauen, und ein wenig rumstöbern. Die gibt es fast überall, in sehr vielen Farben. Kein Online Shop nötig!(sonst Freundin beauftragen? Frauen finden so etwas sofort ;-) )

    Amatō

    avatar 2010.11.03
    12:16

  20. Genau die meinte ich. Die würden auch ganz gut als Unterlage für meinen täglichen Matcha passen. Ich kaufe fast alles online, da hab ich schon beinahe vergessen, dass es auch “normale” Läden gibt^^ Gut, dann nehm ich meine Freudin zur Sicherheit mal mit, danke für den Tipp ;)

    Claudio

    avatar 2010.11.03
    16:40

  21. den mecha hab ich jetzt am wochenende probiert. GÖTTLICH!
    noch besser schmeckt er mir als pulver. ich hab die Teeperlen zweimal bei feinster einstellung durch die teemühle gegeben. Das ergebnis war so puderfein ein gekaufter maccha und von excellenter Farbe. Das hatte ich bisher noch bei keinem tee. Ich werde dir im nächsten päckchen ein tütchen frisch gemahlen beilegen.
    auf dem Chashaku aus dunklem bambus sah das richtig gei… gut aus.

    Lydia

    avatar 2010.11.08
    07:26

  22. Lydia, ist der Mecha nicht zu bitter als Pulver? Oder reduzierst du die Menge?

    Haruko

    avatar 2010.11.08
    11:01

  23. ja sicher, durch die vergrößerte Oberfläche benötigt man von gepulvertem Tee eh weniger.
    ich nehm etwa 1 bis 1,5 chashaku pro chawan. und bitter find ich den gar nicht mal, eher aromatisch. aber ich dosiere tee eh nicht so hoch, wie es meist angegeben wird. auf dem Tee stand glaub ich 5g pro viertelliter. da steht ja der löffel in der tasse! ungepulvert nehm ich vieleicht 3g, also ein klassischer teelöffel (angabe ohne gewähr)

    Lydia

    avatar 2010.11.08
    14:13

  24. Ist Keiko Tee wirklich so schlecht? Ich kann mir das irgendwie schwer vorstellen. Dachte immer, das wäre einer von den guten Tees. Ich steige erst langsam auf die hochwertigeren und meist somit auch teureren Tees um und habe letztens das erste Mal Tee von Keiko geholt: Kabuse Matcha Genmai. Ich fand den super. Vielleicht habe ich den Vergleich noch nicht, aber eklig?

    Mochi

    avatar 2010.12.21
    11:13

  25. Ergänzung: Auch ich finde diese Einführung und Auflistung super :) Und freue mich schon die Sorten durchzuprobieren.

    Mochi

    avatar 2010.12.21
    11:25

  26. Mochi,
    mir schmeckten viele der Keiko Tees nicht, aber das ist wie immer, eine Geschmackssache. Am besten ein wenig vergleichen, auch die Preise. Es dauert ein wenig, bis man die Sorten entdeckt hat, die einem am meisten zusagen.

    Amatō

    avatar 2010.12.21
    12:39

  27. die tees kenn ich nicht. ich hab nur mal deren schokolade geschenkt bekommen. ganz ehrlich? müll war die, meine eigene war um einiges besser, dabei war das nicht mal ne hochwertige schokolade.
    aber kritik an den keiko tees hab ich schon von vielen gehört. muss wohl was dran sein. und pardon, aber bei genmaicha kann man nicht viel versauen ;) , auch keiko nicht.

    Lydia

    avatar 2010.12.21
    13:27

  28. Ja, das stimmt, Genmaicha ist ein Tee, der eigentlich immer schmeckt, ich hatte von Keiko hauptsächlich Sencha, Kabusecha usw. alles die hochwertigen Sorten, die auch nicht besonders günstig sind, und sie waren alle nicht gut. Die günstigen wie Bancha ging gar nicht, auch der Hoicha war überhaupt nicht gut.
    Das ist sehr schade, wenn man einen Tee das erste Mal probiert, und denkt, alle anderen würden auch so schmecken.

    Mochi,
    versuche lieber andere Tees Marken(schau mal vielleicht unter Shopping, da sind einige Einkaufsquellen aufgelistet), da ist das Geld besser angelegt. :-)

    Amatō

    avatar 2010.12.21
    14:11

  29. mein lieblingsteeladen hat die meisetn tees nur lose, anstatt – wie in japan üblich – einzeln versiegelt in kleinen gebinden. dennoch sind die ganz gut.
    aber gerade für anfänger in sachen “grüner tee” empfehle ich, auf diese kleinen Flachpacks zu achten. gerade wenn man noch nicht weiß, wie der tee schmecken soll, ist es wichtig zu wissen, dass er zumindest nicht überlagert oder oxidiert ist.

    Lydia

    avatar 2010.12.21
    14:53

  30. Da kann ich nur zustimmen – das einzige was ich von Keiko noch kaufen würde ist vielleicht das Zubehör, und auch da findet mal leicht günstigere Alternativen. Ich war jedenfalls von Keiko enttäuscht.
    Lydia, wenn du die Pulvermenge reduzierst wirst du nie den “echten” vollen Matcha-Geschmack erleben. Dazu braucht man wirklich sehr gute Qualität und nimmt dann auf 1 Hishaku Wasser (50ml) 2 Chashaku Pulver.
    Man “kann” in der entsprechenden Verdünnung auch Kochmatcha trinken – ein Genuss ist das aber dann nicht.

    Haruko

    avatar 2010.12.21
    16:35

  31. das hab ich bereits versucht, mit dem ergebnis zweitägiger magenschmerzen. seitdem trau ich mich nicht mehr so richtig. in milch ist das was anderes. in macha latte kommt bei mir ein seeehr hoher teelöffel (niiiicht hauen, haruko *flücht*)

    Lydia

    avatar 2010.12.21
    17:50

  32. Interessant, natürlich bleiben mir die Kritiken jetzt hängen. Nachdem was ich über grünen Tee gelesen habe, würde mich das auch nicht wundern, dass der Genmaicha, wie Du sagst Lydia, kaum verhunzbar ist, der ist schon stark im Geschmack find ich, einfach durch die Röstung. Jetzt bin ich umso mehr gespannt wie andere Genmaicha schmecken, weil der hat es mir zur Zeit angetan. Der Vergleich würde mich jetzt auch interessieren. Für den Preis traue ich mich jetzt tatsächlich nicht mehr bei der Marke noch was auszuprobieren, es sei denn es ergibt sich auf anderem Wege ;)

    Mochi

    avatar 2010.12.21
    21:37

  33. hallo,
    bin “noch” grün-tee-wiedereinsteiger und finde, das die keiko tees eine gute wahl sind, um vom “normalen” grün tees in die oberliga einzusteigen. mag von keiko den bancha (schmeckt mir frisch) und den dan (hat einen anklang eines einfachen gyokuro, ganz weich). also ecklig finde ich den nicht:->
    aber, mal sehen, was noch so den gaumen verwöhnen wird. habe gerade von meine berlintrip (japancom.de, augsburgerstrasse: nette beratung, gute teeauswahl! haben ein ähnliches sortiment wie der hier im blog oft erwähnte Teehandel Kolodziej & Lieder)tees mitgebracht und werde genießend vergleichen;->
    ansonsten macht das stöbern in diesem blog spaß!

    franny

    avatar 2011.05.01
    13:41

  34. japancom ist eh klasse. muss herrlich sein, da stöbern zu können *träum*

    kikuyu

    avatar 2011.05.03
    14:20

  35. hi franny, wenn du es schaffst, schau doch in Berlin mal bei Teefeinkost TAN in der Crellestraße 7 rein, geöffnet von Montag – Freitag ab 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Ein sehr freundlicher und kompetenter Inhaber, bei dem man auch den einen oder anderen Tee probieren kann.

    Haruko

    avatar 2011.05.03
    23:42

  36. Teefeinkost TAN steht auf meiner Besucherliste! Habe aber heute bei http://www.yuuki-cha.com/
    2 wunderschöne Kyusu aus Tokoname bestellt. Hoffe dieser Onlineshop ist “Korrekt”. Schaut mal rein!
    Stöbern ist herrlich, leer aber schnell den Geldbeutel ;->

    franny

    avatar 2011.05.04
    14:31

  37. Hallo,
    habe bei AIYA einen link mir sehr interessanten erkenntnissen über grünen tee und die zubereitung von grünem tee gefunden: http://www.aiya-europe.com/public_assets/1190/e_book_aiya_japan_tee_mrz10.pdf
    vielen spaß beim lesen und tee trinken ;->

    franny

    avatar 2011.05.11
    10:33

  38. @franny: eine wirklich gute Zusammenfassung die du da gefunden hast, danke fürs posten. Ein bisschen schmunzeln musste ich nur beim allerletzten Abschnitt, der Selbstdarstellung des Herrn =^.^=

    Haruko

    avatar 2011.05.11
    16:35

  39. Amato,

    ich habe noch eine Frage zu Amacha: Tust du den mit in die Kanne beim Tee-Brühen? Ich weiß nur, dass man diese Kännchen in der Regel nur mit heißem Wasser ausspült, ehrlich gesagt hätte ich bedenken, dass sich die Süße in den Tonporen absetzt und alle weiteren Tees unfreiwillig gesüßt würden…hast du (oder hat jemand unter euch) damit Erfahrung?

    Teefreund

    avatar 2011.05.24
    20:05

  40. Teefreund,
    ja, der Amacha kommt immer mit rein. Wie das mit der Süße/den Poren des Teekännchens ist, kann ich Dir leider nicht sagen, wir haben verschiedene Kännchen und benutzen ein eigenes für die Oloong/Amacha Mischung. Für grünen Tee gibt es extra Kännchen, ich würde allgemein stark duftenede Tees in einer eigenen Kanne brühen.

    Amatō

    avatar 2011.05.25
    11:38

  41. Ich hab mich jetzt doch nicht an den Amacha rangetraut, aber wenn das nächste Mal irgendwie Geld über ist (Japantee ist für Studenten echt ein teures Hobby >.<), werd ich mal bei Chamoyima Matcha und bei Klang & Stille oder Chasen den Yuzu-Oolong bestellen, damit hast du mich echt neugierig gemacht :)

    Woher hast du – wenn ich fragen darf – die Teeschälchen unter dem Text vom Kamairicha und vom Mecha? Ich suche zurzeit (nicht zu teure) Schälchen (2 Stück) zu diesem Kännchen

    http://www.saroshi.de/shop/pics/tek-kyo112_1.JPG

    …ich liebe Tee <3

    Teefreund

    avatar 2011.05.26
    00:18

  42. Da hast Du Dir ein schönes Kännchen ausgesucht! Mit dem “liebäugele” ich schon seit länger. :-)
    Puh, die Tassen, gute Frage, ich sehe mal nach, ja? Bin jetz sehr unsicher, wo ich die her habe(ich denke aber nicht, dass die aus Deutschland sind, sie müssten aber noch im Original Karton sein…), ich schreibe Dir eine kurze Mail. Ich habe sooo viel Teeware da, das glaub man nicht, und lagere vieles im Keller…

    Jaah, Tee ist kein so günstiges Hobby, aber dafür ein sehr schönes. Immer wieder mal paar schöne Stücke kaufen, wäre maien Tipp, und Sets zusammenstellen.

    Amatō

    avatar 2011.05.26
    16:42

  43. würde gern mal Kamairicha testen. habe interessante Kamairicha bei yukki cha gesehen (die besprechungen machen seeehr neugierig … oder nur gierig?—hm). hat jemand erfahrung? ist das ein tee für einen durch “weichen” shincha-verwöhnten ;->

    franny

    avatar 2011.08.02
    14:51

  44. ach ja, teefeund: hast du denn nun eine direktbestellung in japan gewagt?

    franny

    avatar 2011.08.02
    14:52

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