Bento Kuchen

Bento Kuchen + Kutusita und San-X

Jetzt fragen sich bestimmt einige, was ist denn ein Bento Kuchen??
Na, ein Bento Kuchen ist ein Kuchen, der: aus einfachen Zutaten, in der Mikrowelle gemacht wird, somit kann man ihn sogar früh, oder auch am Abend davor machen, und dann ins Bento packen.
Ach, und für Token muss der auch sein. Das ist ein Bento Kuchen. :-)

Für Token (Bento Lunch Blog) deswegen, weil sie mir vor einiger Zeit( ich hoffe, Du bist mir nicht böse Token, dass es so lange gedauert hat…) etwas sehr süßes und schönes geschenkt hat, siehe Photos. Für ein wenig schnöden Tee ;-) , habe ich Kutusita Kätzchen bekommen, ein Kutusita Glöckchen und Notizbüchlein. Das hat sie für mich auf der Leipziger Buchmesse besorgt, ist das nicht süß? Ich bin sehr begeistert vom Kutusita(und von Token), er ist sooo niedlich(sie auch ;-) ).

Da mir ein einfaches Danke zu wenig war, wollte ich ein schönes Rezept für Token kreieren, da gab es aber einige Punkte zu beachten:

So, das war meine Liste :-) , es erwies sich bald als eine ziemliche Herausforderung….
Ich hatte außerdem noch 2-3 andere Rezepte, die in Frage kamen. Die Katastrophen habe ich diesmal dokumentiert(als Beweis, warum es so lange gedauert hat). Es war wirklich gar nicht so einfach, etwas Passendes zu finden….Da werde ich es mit Lydia einfacher haben (ja, Du bist auch bald “dran”). :-)

Zu dem Rezept, es basiert auf einer Art von einfachen Wagashi, Yuzu Taruto(Yuzu Tarte). Bei dem Original wird ein leichter, fettfreier Teig gedämpft, mit einer Art von sehr weichem Yokan mit Yuzu Schale bestrichen und zusammen gerollt. Es ist eine kleine Kuchen-Rolle, warum es „Taruto“ (übersetzt Tarte) heißt – ich habe keine Ahnung. Aber, es scheint sehr beliebt zu sein. Ich habe das Rezept stark verändert, erstmal wegen einigen Zutaten, und bei meinem ersten Versuch war der Teig nicht elastisch genug, erst durch Zugabe von Honig wurde er schön weich.

Da der Kuchen in der Mirowelle gemacht wird, ist es am einfachsten eine Glas- oder sogar eine Plastikform zu verwenden, bei mir war es eine Aufbewahrungsbox für Lebensmittel, diese habe ich einfach mit Backpapier ausgelegt. Einfach ein Gefäß wählen, welches eckig ist und in die Mirowelle passt. Wenn man ein passende Auflaufform aus Glas oder Keramik hat, noch besser(ich hatte keine, die in meine kleine Mikrowelle gepasst hätte).

Den Teig sollte man eher dünn ausstreichen, das geht sehr gut, ich habe aus der hier angegebenen Menge 2 kleine Rollen herstellen können(dieser Kuchen ist wirklich klein, er soll ja ins Bento passen).
Bitte unbedingt vorsichtig bei den Garzeiten sein, der Kuchen darf auf gar keinen Fall zu lange erhitzt werden, sonst schmeckt er nicht mehr!

Was die Füllung anbetrifft, für einen Teil ich habe Koshi-an verwendet, aber auch Dosen Anko wird geeignet sein. Was auch noch sehr gut ist: süße Maronen Creme. Für den anderen Teil habe ich Kinako Sahne gemacht, sehr lecker! Sonst einfach nur leicht gesüßte, steif geschlagene Sahne mit Erdbeerstücken einfüllen, oder etwas anderes, die Möglichkeiten sind endlos.

Das Rezept

45 g Weizenmehl (405)
2 Eier
30ml Milch
45g  Zucker
1 EL Honig
3 TL Matcha für die Matcha Version

Anko Füllung:
200g Anko, süße Bohnenpaste oder Maronencreme
1 g Flockenkanten
50ml Wasser

Kinako Sahne Füllung
100ml Sahne
1 El Sahnesteif
2 EL Zucker
2 EL Kinako, geröstetes Sojabohnenmehl

Nach Geschmack:
2-3 EL Kuro Mame ama-ni, süß eingekochte schwarze Sojabohnen
Erdbeeren, Matcha, geriebene Zitronenschale(für den Kuchen) usw.

Man könnte auch Kona kanten(Agar Pulver) verwenden, denke ich, hier bitte die Menge halbieren(0,5g), das habe ich aber nicht ausprobiert. Wenn man das Agar Pulver verwenden möchte, bitte hier kurz nachlesen, wegen der Vor-und Nachteile.

Das Weizenmehl sieben, die Eier trennen.
Die Form mit Backpapier auslegen(eine einfache Plastikform, in der man normalerweise lebensmittel aufbewahrt, reicht vollkommen).
Die Eigelbe mit dem Zucker schaumig und hell schlagen, am besten mit einem Mixer/elektrischen Schaumschläger. Milch und Honig einrühren, das Mehl hineinsieben, unterheben.
Das Eiweiß sehr steif schlagen und untermischen.
Für die Matcha-Version den Tee mit Mehl mischen und sieben.

Den Teig dünn in der Form ausstreichen, und in der Mikrowelle zuerst auf „low“ 1-1,5 Minuten garen, dann 30 Sekunden auf mittel-hoch(aber nicht die höchste Stufe). Die Mikrowellen in Japan haben meistens um die 600 Watt, sind also schwächer als unsere.
Beim Garen bitte unbedingt darauf achten, dass der Kuchen ja nicht zulange gart, sonst wird er zäh. Die Zeiten werden, je nach Größe der Form/Dicke des Teiges und Mikrowellenart variieren, am besten erstmal 1 Minuten auf  “low” garen, rausnehmen, ansehen wie der Teig aussieht, dann weiter garen. Sobald keine rohen Stellen mehr sichtbar sind, ist er gut.

Nach dem Garen das Backpapier ablösen, und auf ein neues Stück Backpapier legen, eventuell vorher mit Zucker bestreuen, so wird der Kuchen nicht daran haften(er haftet aber auch so kaum). Sofort nach dem Garen, so lange er noch heiß und flexibel ist, einrollen (erstmal ohne Füllung). Wenn man das nicht macht, wird es später mit dem Einrollen schwierig.Mit dem Backpapier zusammenrollen und wie einen “Bonbon”  zudrehen(Bild), abkühlen lassen.

Die Füllungen fertig stellen:
Anko Füllung: hierfür Koshi-an oder auch Anko aus der Dose abwiegen.
In einem Topf 50ml kaltes Wasser geben, das Flockenkanten einstreuen und langsam, bei geringer Hitze erhitzen, bis das Kanten sich auflöst, 2 Minuten kochen. Dann das Anko einrühren, kurz einkochen(wenn man eine Strich am Topfboden macht,und den Boden kurz sehen kann, ist es gut). Auf diese Art kann man auch ein sehr einfaches Yokan herstellen, die Füllung in dem Kuchen ist fast wie Yokan.
Die heiße Masse auf den wieder aufgerollten Kuchen verstreichen (am Rand einen Streifen frei lassen), nach Geschmack Kuromame oder Erdbeerstückchen(sehr klein) verteilen. Fest im Backpapier zusammenrollen, wieder zudrehen. So abkühlen lassen, auch über Nacht, wenn man es morgen ins Bento haben möchte.

Die Kinako Sahnefüllung(diese ist wenig süß):
Kalte Schlagsahne kurz anschlagen, das Sahnesteif mit dem Zucker und dem Kinako gut mischen, und schrittweise unter die Sahne geben, dabei die ganze Zeit weiter schlagen, bis die Sahne steif ist. Durch die Zugabe von Sahnesteif und Kinako wird die Masse fester und streichfähiger.
Auch hier den aufgerollten Kuchen damit bestreichen(Rand freilassen) und Erdbeeren/Kuromame darauf verteilen, im Backpapier fest zusammenrollen und zudrehen, in den Kühlschrank stellen.
Beide Kuchen mit einem sehr scharfem Messer in kleine Scheiben schneiden.

Man kann auch nur mit süßer Schlagsahne mit Matcha oder ein wenig Erdbeerkonfitüre den Kuchen füllen, oder mit Erdnussbuttercreme/Sesamcreme(Rezepte bei Mushi-Pan).
Die Anko Füllung macht das Ganze fester und schmeckt sehr „wagashi-mäßig“, hier unbedingt grünen Tee dazu trinken. Mit der Sahnefüllung ist der Kuchen saftiger, beides schmeckt sehr gut, nur eben verschieden.

Hier noch paar „Beweisfotos“ ;-) der Katastrophen:

Misslungene Tofu-Dango und Bento Kuchen "Match" ;-)

Liebe Token, vielen vielen Dank noch mal für Kutusita, das war echt sehr süß von Dir! DANKE!
(und bitte nicht böse sein, dass es wieder sooo lange gedauert hat, aber ich habe echt viele Rezepte ausprobiert: Tofu Dango, eine Eiscreme und eben 3 Anläufe für den Kuchen hier, die Tofu Dango waren auch gut, nur die Sauce habe ich verhauen).

Der Name des Kuchens, “Bento puchi keki” bedeutet soviel wie „Bento Küchlein“. „Puchi keki“ ist eine japanische  Kombination aus französischem  „petit“ und englischem „cake“. Wortwörtlich ist es also ein „kleiner Kuchen“, puchi keki hört sich, wie ich finde, extrem niedlich an. :-)

Meine rote Bento-Box ist aus Holz, mit Urushi Lack und Sakura Muster.

Wer jetzt genauer wissen möchte, was das alles mit Kutusita und San-X auf sich hat, hier ist die Website.
San-x (サンエックス, San Ekkusu)  bedeutet soviel wie “Herr-X” oder „Herr -soundso”. Es ist eine Firma, die niedliche Charaktere entwickelt(hier auf Wikipedia die Liste der Charaktere) diese haben immer anthropomorphische Eigenschaften, das bedeutet, dass man Tieren oder Pflanzen menschliche Eigenschaften zuordnet.
Koge Pan, das verbrannte Brot, hadert mit seinem Schicksal und versucht seinen Zustand zu verbessern, in dem er sich z.B. in Milch einweicht(oder damit betrinkt, Brote werden ja “besoffen” von Milch). Sonst ist er oft genervt und mürrisch.
Tarepanda ist besonders faul und träge, er mag  am liebsten Mochi essen, ganz besonders Suama Mochi.
Kutusita trägt weiße Söckchen, und hat viele Freunde.
Monokuro Boo, 2 niedliche Schweinchen in schwarz und weiß wollen eigentlich gruselig sein, aber auch alle „happy“ machen.
Die Namen der Charaktere weisen oft auf dessen Eigenschaften hin, es gibt Zeichentrickfilme, Plüschtiere, Bentos, alle möglichen Gegenstände, wo man sie findet.
Ruhig mal die Website bisschen durchstöbern, es ist einfach alles zu niedlich. Für so etwas ist man nie zu “groß” oder „Erwachsen“, es ist wirklich wichtig, sich das Kind zu erhalten – das hilft(in schweren Lebenlagen). :-)

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19 Comments:

  1. wie geil!
    ich hab wieder was, was cheffe testen muss!

    sieht der plüschkatzenkopf nicht ein wenig wie chibiusas luna-p aus? süüüüüüß!

    Lydia

    avatar 2010.06.24
    12:00

  2. heisst das nicht kutsu-shita? unter-dem-schuh = söckchen? liegt wohl an einer anderen transskriptionstabelle.

    Lydia

    avatar 2010.06.24
    12:02

  3. Lydia, ja, Du hast Recht: 靴äにゃんこ bedeutet kutsushita nyan (nyan ist japanische Onomatopoesie für “miau”).
    Bei San-x werden die Name dann oft verändert wie “Rilakuma”. Man nennt auch bei uns Katzen oft “Socke”. :-)
    Ist Cheffe Dein “Kater”? :-)

    Amatō

    avatar 2010.06.24
    13:19

  4. als ob der was von mir testen würde! neiiiin, cheffe ist mein sammelbegriff für meine ganzen cheffinen

    Lydia

    avatar 2010.06.24
    14:03

  5. Jetzt sag bloß, Du hast auch “so einen” zu hause: “nein, das kenne ich nicht, das sieht komisch aus, das esse ich nicht”
    Wenigestens wissen Deine Arbeitskollegen Dich zu schätzen.

    Amatō

    avatar 2010.06.24
    14:22

  6. oh ja!
    ich denke, die Geschäftsführung und deren Sekretärinnen werden auch in den Genuss deines Rezeptes kommen (zu denen hab ich einen erfreulich guten Draht).
    Deiner isst wenigstens den Klebreiswickel mit!

    Lydia

    avatar 2010.06.24
    14:53

  7. @amato: das ist ist ja mal ein toller kuchen aber noch besser gefällt mir der bericht dazu !! toll. den kuchen werde ich sicher mal nachmachen. LG karin

    Karin

    avatar 2010.06.24
    15:50

  8. Kleine Warnung an alle die “…den Teig dünn in der Form ausstreichen” nicht ernst nehmen: meiner ist 1,5cm dick geworden! Ich hatte alles in eine 18×18 Form gegeben… naja, fürs Bento wird die Rolle nun etwas dick schätze ich.

    Haruko

    avatar 2010.06.24
    16:48

  9. hehehe, immer schön machen was mama sagt, siehst du?

    Lydia

    avatar 2010.06.24
    17:05

  10. Karin,
    ich hatte bei Token etwas “gut zu machen” ;-)
    (ich hoffe,sie schaut hier heute noch vorbei ,ich warte schon die ganze Zeit gespannt)

    Haruko,
    He? Warum “nicht ernst nehmen”??
    Eben doch ernst nehmen :-) , und dünn verstreichen, sonst wird es dick…(das sieht man ja auch an meinen Katastrophenbildern)

    Uuups, entschuldige… ich stehe wieder auf der Leitung…
    Lesen bildet, sagt man, vorallem genaues lesen…;-)
    Ja,in meinem Originalrezept stand auch nichts davon-am besten den Teig auf 2mal verteilen, oder man hat eine echt große Form. Aber wer hat so große Mikrowelle???
    Man, bist Du wieder schnell! Konntest Du den Teig gar nicht mehr rollen?

    Amatō

    avatar 2010.06.24
    17:11

  11. Doch, rollen ging noch, aber fürs Bento war es dann doch zu dick…

    Haruko

    avatar 2010.06.24
    18:25

  12. der waaahnsinn!!!! *___* Ich sitze vor dem Bildschirm und bin gerührt! ;__; Das wird jetzt was längeres, deswegen dauert das auch so lang… ich habe dich vorgewarnt ;-) Als ich deine Merkliste gesehen habe musste ich lachen, wieviele Gedanken du dir gemacht hast *ggg* ha ha und die Punkte stimmen eigentlich alle überein! (Nur das mit dem Backen, dass kann ich wirklich nicht wirklich! ^^° und vor “seltsamen” Zutaten habe ich keine Angst, nur bekomm ich sie so schlecht her ;-p Aber stimmt, ich mag es gern einfach und schnell =D )
    Gut, dass gleich Wochenende ist. Ich gelobe diesen Kuchen so oft zu machen und zu essen, bis er mir aus den Ohren kommt! (So wie ich es in ähnlicher Form mit Mushipan gelobt habe ^^) Ich bin so angetan, wie du von deinen Versuchen erzählst und dann auch noch deine “missglückten” Sachen gepostest hast! Von wegen, ich finde z.B. diese Dangos sehen sehr interessant aus und ja: auch diese Sachen haben alle Charme! :) Und vor allem der Erdbeerkuchen in der Mitte sieht doch perfekt aus! Selbst deine missglückten Sachen setzt du so gut in Szene, dass das daraus KUNST wird! Gib auf deine Sachen als „schlecht“ und „misslungen“ zu bezeichnen *ggg*
    Der Kuchen klingt sehr lecker, vor allem kann man ihn so gut variieren. Das gefällt mir sehr. Und dann ist er auch noch so klein und sieht so hübsch aus mjam mjam. Ohhh~ grad hör ich, dass Japan gerade 3:1 gegen Dänemark geschossen hat *grins* Achja und Kinako habe ich ja auch noch im Haus und Agar-Agar-Pulver auch. Vielen Dank auch für den Link mit dem Anko und all den anderen An-Sorten. Ich bin immer wieder überwältigt von den ganzen Berichten und den Fotos!
    Die Plüsch-Katze hast du super in Szene gesetzt <3 Ich seh schon, dass sie es bei dir gut hat! :) Aber in den Block darfst du schon schreiben, dafür ist er ja da! =) Ich freu mich immer noch sehr, dass dir die Sachen gefallen . Dein Blog ist echt eine Bereicherung für mich, man lernt so viel und jedes Mal immer mehr. Die Fotos sind so viel Inspiration und du gibst immer sehr hilfreiche Tipps! Von mir auch nochmal ein ganz großen DANKESCHÖN! <3 <3 <3
    P.s.: es kann sein, dass ihr bald ein Adoptivkind auf euerer Türschwelle habt. Meine Schwester möchte (mit 18 Jahren) von euch adoptiert werden, wenn euch das hohe Alter nichts ausmacht *ggg* Sie ist katzenlieb und braucht auch nicht viel Platz, kann putzen und Geschirr spülen. Sie zieht dein Essen meinem Bentos vor ;-)
    Und schließlich muss ich noch bewundernde Worte über deine Bentobox sagen. WOW ein sehr schönes Stück! Und nach der Katze und den Küchlein zu schließen ist sie wirklich hübsch und klein, wie man es von Bento gewohnt ist, oder? Mir gefallen die Sakuramuster sehr <3 Und jetzt weiß ich auch was du mit diesen Korb-Bentos meintest. Hab jetzt einige Bilder davon gesehen. Die finde ich auch toll :) Und die kleinen Details an den Kuchen bewundere ich auch sehr. Hast du sie alle per Hand ausgestanzt? Sehr beeindruckend! Insgesamt einfach nur wunderwunder schön und rührend! Ich werde das Rezept so schnell es geht nachmachen und natürlich fotografieren :) Danke danke danke liebe Amato!

    Token

    avatar 2010.06.24
    22:37

  13. *pssst* bei uns heißt das Bisquitrolle. :D
    Sehr süß! Auch die Idee mit der Minigröße für’s Bento. “Ganz normal” im Topf dämpfen wird ja auch gehen, oder? Müsste passendes Gerät haben. Zum Glück stehen demnächst wieder Geburtstage an zum wildes Zeug ausprobieren!

    Evi

    avatar 2010.06.25
    06:46

  14. wie groß ist denn die von Dir verwendete Form in der Grundfläche und: hast Du den Biskuit über die Längsseiten oder die Kurzseiten gerollt?

    Lydia

    avatar 2010.06.25
    11:36

  15. Hallo Token,
    es freu mich sehr, dass Du die Kuchen Idee magst, ich wollte etwas, was Du Dir schnell fürs Bento machen kannst.
    Die Details sind aus Nerikiri und “Deko-Yokan”, mit meinen kleinen Ausstechern.
    Die Bento Box ist ein wenig größer wie normale, das ist ein traditionelles “Shōkadō bentō”, diese kann man auch am Tisch servieren.Diese Sakura Motive sind ausgestanzt(Luftlöcher).
    Ich habe noch eine andere Box, eben diese “Geflochtene”(uuups, die wollte ich Dir auch mal zeigen, nicht….)
    Ich hoffe, dass Du den Kuchen ausprobierts, ohne dass es gleicht zu Ohren raushängt. :-)
    Die Tofu Dangos werde ich auf jeden Fall noch mal machen, ich weiss auch jetzt, was drauf passt, die waren nämlich sehr lecker!

    Na ja, hast Du Dir den “Kuchenhaufen” ;-) genauer angesehen?? DAS ist misslungen! :-)
    Da kann man nichts mehr schön reden, auch wenn Du es immer wieder versuchst. Es war Katers Idee, er meinte, “mach doch mal Bilder davon” als ich ihn bei einer Sache fragte, willst Du probieren? Und er auch erstmal fragen musste: “was ist das denn überhaupt, was sollte es sein? Ein Haufen???” :-)

    Pass bitte mit den Garzeiten auf, damit der Kuchen nicht zu trocken wird.

    PS:Das “hohe” Alter Deiner Schwester wird uns nicht stören, wir adoptieren sie sehr gerne(Kater ist schon sehr interessiert) ;-P

    Amatō

    avatar 2010.06.25
    17:10

  16. Evi,
    ja, ich weiss immer nicht, wie der Kuchen auf Deutsch heisst und nenne ihn einfach: Rolle. :-)
    Ja, im Topf dämpfen wird auch gehen, ich habe es aber nicht ausprobiert- ich hoffe es wird nicht zu nass.
    Du kannst es aber auch im Backoffen backen, glaube ich, so 10 Minuten??

    Lydia,
    meine Form ist: 20x13cm ich habe es über die längstseite gerollt.
    “Tupper-Box”, nennt man die, glaube ich. Wenn man den Teig ganz dünn verstreicht, kann man, denke ich, fast jede Größe nehmen. Ich habe den Teig aus 2 mal aufgeteilt, für 2 Rollen. Oder Du verdoppelst die Menge für 4 kleine Rollen.

    Amatō

    avatar 2010.06.25
    17:17

  17. also auf den ca 35 dokumentenfolien die ich von der mieze hab (hust) steht “Kutuutsinyanko” oder so ähnlich :D also wieß nicht genau wies geschrieben wird. aber der wortlaut ist so :)

    Innamoramento

    avatar 2010.06.25
    20:43

  18. so und in einem Anfall von Wahnsinn hab ich heute auch noch den Bento Kuchen nachgedämpft ;) mit Maronicremefüllung … jamm ich werd den link sobald ich zum posten komm hier reinstellen…
    ein riesen danke für die genialen Inspirationen die ich hier finde

    lg
    Creedy

    Creedy

    avatar 2011.02.27
    20:33

  19. Hi, an sich fand ich die Idee total super und hab sie heute ausprobiert, geschmacklich weiß ich noch nicht wies ist, aber mein Fazit zum Backen ist, das es ne super Idee ist nen Kuchen in der Mikrowelle zu backen, aber unsere Mikrowelle ist dafür wohl nicht geeignet.
    Außen an 2 Ecken war der Teig noch total flüssig, obwohl ich den schon ewig in der Mikrowelle hatte und in der Mitte war er auch schon durch.
    Letztendlich hab ich dann die beiden flüssigen Ecken einfach abgemacht.
    Trotzdem war es dann schwierig den Teig zu rollen, weil der eben an einigen Stellen schon ein wenig hart war.
    Aber das liegt ja nicht an dem Rezept, sondern an unserer Mikrowelle, die eine Kombi von unserem Backofen ist, der schon einige Jahre aufm Buckel hat.

    Daher würde ich das Rezept gerne nochmal ausprobieren, aber dann den Teig wirklich im Ofen backen.
    Hast du da ne grobe Zeit- und Temperaturangabe?

    Liebe Grüße

    Kiichigo

    avatar 2012.11.26
    20:18

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