Wagashi:Ichigo Daifuku

wagashi ichigo daifuku

Ichigo Daifuku

Ichigo Daifuku イチゴ大福  ist ein Mochi mit einer frischen Erdbeere und Anko, meistes Koshi-an, oft aber auch Shiro-an. Ichigo Daifuku sind nicht nur in Japan unglaublich beliebt, die Kombination zwischen dem weichem, süßem Mochi, der frischen, säuerliche Erdbeere und süßem Anko ist einfach köstlich.

Das Mochi für Ichigo Daifuku ist eigentlich eher ein festeres Mochi, wenn man es aber zuhause machen möchte, ist es einfacher ein Gyuhi Mochi zu verwenden, dieses ist sehr weich und elastisch. Der Nachteil davon ist, dunkles Koshi-an scheint dann ein wenig durch, und das Mochi ist nicht so schön weiß. Deswegen auch verwende ich Shiro-an in diesem Rezept, vom Geschmack her würde ich aber Koshi-an bevorzugen. Bis jetzt bin ich noch auf der Suche nach einem gutem Rezept für weißes „dickes“ Mochi.

Ichigo Daifuku gibt es in sehr vielen Variationen, auch mit Matcha Anko, mit Sahne, mit Vanille (custard) Creme und vielen anderen. Ich habe gestern noch eine Variation des Mochi versucht:  „Miruku Ichigo Daifuku“ mit Milch. Nicht in der Füllung, sondern im Mochi, ich habe ein Milch-Mochi hergestellt. Leider gab es einige Probleme, aber der Geschmack war gut. Ich muss aber noch an dem Rezept  ein wenig arbeiten. Mein „Problem“ ist, ich bin die Einzige von uns beiden, die Mochi mag, aber auch ich kann nur eine begrenzte Anzahl davon verdrücken… ;-) Bald brauche ich eine Mochi Pause.

Was die Entstehung dieses Wagashi anbetrifft, da ist man sich nicht ganz sicher. Ursprünglich wurden Ichigo Daifuku 1985 das erste Mal entwickelt und wurden schnell sehr populär. Hier auf dieser Seite kann man ein wenig darüber lesen(japanisch).
Auf gleiche Art werden auch andere Frucht Mochi hergestellt: „Momo Daifuku“ mit Pfirsich, „Ume Daifuku“ mit Pflaume, „Orenji Daifuku“ mit Orange und „Buru Daifuku“ “blaues” Mochi mit Heidelbeeren. Ich denke, eigentlich sind alle weichen Früchte geeignet, vor allem  Beerenobst.

Ichigo Daifuku halten sich leider überhaupt nicht, sie sollten sofort gegessen werden. Die Erdbeere wird sehr schnell wässrig und weicht das ganze Mochi auf.

Ein Tipp: wenn man große Probleme hat, das Mochi um Anko/Erdbeere zu wickeln, ist es hilfreich, die mit Anko umwickelten Erdbeeren für eine halbe Stunde ins Gefrierfach zu stellen. Bitte nicht länger, es darf nicht durchfrieren! Beim Auftauen wird die Erdbeere sonst matschig, und es schmeckt nicht mehr.

Bevor man dieses Rezept ausprobiert, bitte noch kurz Daifuku Mochi durchlesen, wegen der Zutaten. Bilder von Ichigo Daifuku, die ich letztes Jahr gemacht habe + ein wenig Information zu dem Namen Daifuku/Mochi.

ichigo daifuku

Ichigo Daifuku Rezept

50g Shiratama-ko (japanisches Klebreismehl)
70g Johakuto Zucker
80ml Wasser
150g Anko: Shiro- oder Koshi-an
8-10 frische Erdbeeren
Katakuriko, Kartoffelstärke (oder Maisstärke)

Die Herstellung ist sehr ähnlich wie Daifuku Mochi, bitte dort erstmal nachlesen wegen der Zutaten und Bilder.
Anstelle des Johakuto kann man einfach weißen Zucker verwenden + 1 EL Wasser.
Bitte eher kleinere Erdbeeren wählen, vor allem für Anfänger ist das einfacher.
2 Tabletts mit ordentlich Katakuriko bestreuen, das eine weniger, hier werden die fertigen Mochi gelagert.

Die Erdbeeren waschen, trocken tupfen und den grünen Kelch entfernen. Erst wenn sie ganz trocken sind mit dem Anko umhüllen. Dazu pro Erdbeere ca. 20g Anko nehmen, dieses zu einer Kugel rollen, Erdbeere drauf setzen und mit dem Anko umhüllen. Die rote Spitze der Erdbeere freilassen, es sieht sehr schön aus, wenn diese durch das Mochi durchscheint.
Eventuell für 30 Minuten ins Gefrierfach legen.

mochi rezept

Das Shiratma-ko in eine mikrowellenfeste Schüssel geben, das Wasser in kleinen Schritten zufügen, nicht alles auf einmal, sonst gibt es Klumpen. Zu einer dicken Paste verrühren, erst wenn es ganz glatt ist, das restliche Wasser und den gesiebten Johakuto Zucker hinzufügen, gut umrühren. Der Teig sollte ganz glatt und sehr flüssig sein.

Mit einem Stück Mikrowellenfolie(Supermarkt, Frischhaltefolie für Mikrowelle)  abdecken und auf 500 Watt 1-1,5  Minuten erhitzen. Rausnehmen, und mit einem befeuchtetem Holzspatel gut umrühren. Wieder für 2 Minuten erhitzen, wieder rausnehmen und umrühren. Noch mal für 1 Minute erhitzen, es sollte eine elastische, leicht durchsichtige Mochiform entstehen, die stark klebt. Ist das nicht der Fall, nochmall in 1 Minuten-Takt erhitzen. Spätesten wenn das Mochi in der Mikrowelle „hochgeht“ dann ist es fertig. Bitte nicht überhitzen, wenn es wie gelbes Plastik aussieht und sich so anfüllt, ist es nicht mehr zu retten.

Man kann das Mochi natürlich auch dämpfen, ca. 15-20 Minuten bei hoher Hitze in einer abgedeckten Schüssel. Zwischendurch 1-2-mal umrühren.

Die heiße Masse auf das (mit viel Katakuriko bestäubte) Tablett gießen, einmal in der Mitte zu sich hin falten. Die Oberfläche mit Katakuriko bestäuben. Hier muss man das Mochi ein wenig abkühlen lassen, es ist so weich, dass es sich heiß kaum verarbeiten lässt. Es sollte nur noch lauwarm sein, fast kalt.

Die Hände gut mit Stärke bestäuben.
Das Mochi in der Mitte mit den Fingern(Daumen/Zeigefinger) zusammendrücken, so dass 2 gleiche Teile entstehen. Auch diese wieder weiter teilen, so dass man ungefähr 8 Stückchen hat. Für Anfänger ist es besser, diese ein wenig größer zu machen, so 6 Stück. Es hängt auch ein wenig von der Größe der Erdbeeren ab, jedenfalls ist das Mochi sehr elastisch und lässt sich gut strecken und ziehen.

Die Mochi Stückchen flach drücken, die Stärke mit einem Pinsel abfegen und die Erdbeere damit überziehen, so dass es an der Unterseite der Frucht verschlossen wird. Fest verschließen, immer wieder Katakuriko in die Hand nehmen, wenn es stark klebt.
Alle Erdbeeren einwickeln, in eine schöne Form bringen, wegen der Erdbeere ist Ichigo Daifuku mehr „spitz“. Die überschüssige Stärke abfegen, fertig.

Mit einer Tasse grünem japanischem Tee wie Sencha genießen.

ichigo daifuku

Ichigo Daifuku recipe

Ichigo Daifuku is very popular not only in Japan, it is not a surprise. The combination between soft, sweet mochi, fruity strawberry and sweet anko is very delicious. Usually ichigo daifuku are made with a thicker, stronger mochi skin, but if you want to make it at home, a very soft mochi is easier to work with.

Please use shiratama-ko flour for this recipe, it is much more elastic then mochi-ko. Please don’t use non-japanese rice flours they don’t have the right taste and texture and I don’t think the recipe will work at all with these. Both are glutinous rice flours, here is more information (already translated) about the difference between shiratama-ko and mochi-ko.

Other very easy “basic recipe” for daifuku mochi.

There are many different ichigo daifuku versions, also other fruit mochi like: “momo daifuku” (peach mochi),  “orenji daifuku“ (orange mochi), “ume daifuku”(with plum) and “buru daifuku” ( “blue” daifuku, with blueberries) and so on. Fruit mochi with anko are vegan, but of course there are also some fantastic versions with custard or whipped cream.

More information about Ichigo Daifuku and pictures from last year are here.

wagashi

Ichigo Daifuku recipe

50g shiratama-ko rice flour
70g johakuto sugar
80ml water
150g shiro-an or koshi-an, sweet bean paste
8-10 fresh small strawberries
katakuriko starch for dusting

Johakuto sugar is a soft (moist) white sugar; you can replace it with usual fine white sugar and 1 additional spoon of water. You should sift johakuto, it is often quite lumpy.
Dust a tray with katakuriko starch.

Remove the stems from strawberries and cut off the white part. Rinse them, and then pat them dry with a paper towel. If they’re wet, the bean paste will not stick to them.
Take 20g shiro-an, and carefully mold it around the strawberry in a thin layer. Leave the tip uncovered, it looks very nice if the red shines through the mochi.
You could use foil to wrap the strawberries with anko and it is easier for beginners to freeze the strawberry /shiro-an ball for 30 minutes, this will make the wrapping with mochi easier. Please don’t freeze longer, the strawberry will get watery.

Mix the ingredients in a microwave save bowl: add water to the shiratama-ko flour in small steps, always mixing a lot. Don’t add all water at once it will become lumpy. You should have a smooth paste, first then add remaining water, and sifted sugar, mix it well after every addition.

Cover with a piece of microwave foil, and heat it for 2 minutes. Take it out, mix well with a moistened wood spatula, and heat again for 2 minutes. Take out again, mix and heat for 1 minute. The dough should become sticky, translucent and elastic.

Tips for microwaving mochi: heat it on 500-600 watt, not too strong, this isn’t the highest stage .Japanese microwaves aren’t this strong, usual around 500-600 Wat. On my microwave it is middle heat, not high heat. It is better to microwave longer on low and to check often till you get the right feeling for it.

Pour the hot mochi on starch dusted tray, and let it cool. Usually it is better to shape the mochi while the dough is still hot, but this is gyuhi mochi, very soft, and difficult to work with when hot.  Fold the dough in the middle and dust with katakuriko starch. Divide the dough with your fingers in 2 equal parts and the again in 2 parts, and so on till you have 8 small mochi pieces. For beginners it is easier to make the mochi a little bigger.

Make the mochi flat, brush the spare katakuriko away form the inside of mochi, otherwise anko and strawberry won’t stick to it.
Wrap the mochi around the strawberry-anko ball, red strawberry tip on the top; close the mochi on the “bottom” of the fruit.
Make it round and nice and brush the starch away, leave only a thin layer otherwise it will stick to everything.

Enjoy with a cup of Japanese green tea.

Ichigo daifuku doesn’t keep well at all, please enjoy as soon as possible, on same day.

The mochi dough is cooked with a microwave, but you can of course steam it in a steamer(this will take around 30 minutes, I think).

Ich sollte nie, niemals wieder angeben, dass ich bald ein Rezept reinstelle. Wenn ich das mache, dann bricht Chaos aus. Ich habe das Rezept 3-mal machen müssen – ich konnte mich zwar erinnern, dass ich beim letzten Mal Probleme hatte, deswegen habe ich auch diesen Blog angefangen. Ich wollte ein Tagebuch haben, denn mein anderes “Tagebuch”, da waren die Notizen so kryptisch, dass ich nicht mehr wusste, was ich mir damals dabei gedacht habe…
Das Mochi war entweder zu weich und schmolz dahin oder “klumpig”. Habe dann Wasser und Zuckermenge reduziert, und auch Mizuame Sirup entfernt, es ließ sich überhaupt nicht verarbeiten(jetzt funktioniert das Rezept gut).
Hier die Beweisfotos: links, zu weiches Mochi und rechts “Ichigo Miruku Daifuku” mit Milch. Damit man sehen kann, was ich wieder durchgemacht habe… ;-)

Related posts:

12 Comments:

  1. Dass man immer gar nicht so viel essen kann, wie man beim Rezepte ausprobieren kocht, kenne ich auch. Ich habe allerdings den Vorteil, dass hier bei uns immer Spielerunden stattfinden, die ich regelmäßig durchfüttere.

    Aber für Ichigo Daifuku würde ich auch test-essen kommen. :)
    Vermutlich wäre ich da auch nicht die Einzige. Die Daifuku sehen sooo lecker aus. Ich traue mich allerdings noch nicht so richtig ans selber machen ran. Vermutlich muss ich erstmal ein bisschen mehr Erfahrung mit einfachen Mochi sammeln.

    Andrea

    avatar 2010.05.24
    22:20

  2. Also wenn du Mochis über hast, kannst du sie mir auch gerne schicken 8-) Schade, dass sie warscheinlich nicht so gut halten…

    Das sieht auf jeden Fall super lecker aus und die Bilder von deinen “Fails” sehen trotzdem seeehr lecker aus. Mal sehen, wann ich mich da dran traue ;-)

    Token

    avatar 2010.05.25
    11:14

  3. Token, also die Ichigo Daifuku halten sich leider nur paar Stunden…
    Ich kann Dir gerne mal aber paar normale Mochi machen, da Du in der Nähe bist, kommt das sogar noch am gleichen Tag an, glaube ich. Müssten wir nur ein wenig “planen”, so dass Du es in Empfang nehmen kannst.
    Das meine ich ganz ernst- bist dann mein Ess-Tester. :-)
    Dann weisst Du auch gleich wie gutes Anko schmeckt. :-) (Kutusita sagt, das sollen wir unbedingt machen)

    In Japan werden Mochi auch sehr viel verschickt, dort kommen nur immer Konservierungsmittel bzw. Weichmacher rein. Aber meine Mochi bleiben 3-4 Tage schön weich.

    Andrea, Du kannst dann auch schnell vorbei düsen, zusammen mit Token. ;-)
    Noch sind sie da…(aber von gestern, die würde ich keinem mehr anbieten.Wenn ihr aber Erdbeeren mitbringt, mache ich schnell neue. Dauert ne halbe Stunde, währenddessen könnt ihr schnell meinen Rasen mähen… ;-) )

    Amatō

    avatar 2010.05.25
    12:59

  4. Gemein… und bis ich dann eintrudle sind sie alle…
    aber im Ernst: ich warte derzeit auf Erdbeeren aus der Region – die paar Tage werde ich mich noch bezähmen (müssen).

    Haruko

    avatar 2010.05.25
    15:38

  5. Wow, sehen die lecker aus. Mir läuft das Wasser im Munde zusammen und bei diesem Anblick bekommt man Lust auf Sommer.

    Yomugasuki

    avatar 2010.05.25
    22:33

  6. Ich kann mich nur dem Lob meiner “Vorredner” anschließen. Ich habe ja bisschen Angst vor so komplexen Süßigkeiten (und wenn das von mir kommt heißt das echt was, weil ich gerne aufwändige Desserts der französischen Küche mache), aber du schreibst so toll, dass man echt Lust bekommt, das nachzukochen.
    Ich hab noch eine Frage zu deinen anderen Wagashi. Wie hast du denn diesen süßen Goldfisch gemacht? Ist das Kürbis-Yokan? Woher hast du denn die Form dafür? (Ich habe da einfach nirgendwo einen Link gefunden)
    Eine Sache noch: Mach so weiter!

    Ubari

    avatar 2010.05.26
    08:26

  7. Ichigo daifuku is a relatively new wagashi, invented in the late Showa period. When I first learned about ichigo daifuku on TV, I thought, “How stupid!”. While I am a fan of both daifuku and ichigo, I’m not a big fan of ichigo daifuku. Maybe I’m in the minority.
    Thanks for informing me of your post on Japanese herbs and plants.

    Hiroyuki

    avatar 2010.05.26
    14:34

  8. Yomugasuki, vielen Dank!
    Ich möchte unbedingt noch Daifuku Mochi mit anderen Früchten und Sahne probieren.

    Ubari,
    wenn Du gerne Desserts machst(mhm,lecker,französische….) dann werden Dir Wagashi nicht so schwer fallen-aber ich kenne das, ich habe am Anfang auch immer gedacht “das schaffe ich nie”, und dann war es gar nicht so schwer.
    Der Goldfisch ist ein Kaki (Persimonen) Yokan, das Rezept werde ich bald rein stellen, es ist nämlich sehr einfach und lecker.
    Die Fischform habe ich aus Japan, aber ich meine, irgendwo sehr ähnliche gesehen zu haben…Muss nachsehen. :-)

    Hiroyuki, I don’t think you are a minority, to be honest, I prefer pure daifuku too.
    Especially after 3 times/in 2 days. :-)
    I did post in egforum about my “yomogi-problem” I hope I will get some advices…

    Amatō

    avatar 2010.05.27
    08:33

  9. Hey Amatoo,
    das ist ja lieb, dass du extra für mich recherchierst. ich habe auch schon bisschen geschaut, aber nichts derartiges gesehen. und die chance, dass ich in den nächsten ein bis zwei jahren nach japan fliege ist eher gering.

    Ubari

    avatar 2010.05.28
    11:38

  10. Ich weiß nicht ob du es schon gesehen hast oder nicht, aber ich habe einen unglaublich Informativen (und irgendwie skurril niedlichen) Youtube Channel gefunden:

    http://www.youtube.com/watch?v=-Cv5LsqKUXc&feature=channel

    Der Pudel ist nicht unbedingt etwas was ich in der Nähe von Lebensmitteln haben wollen würde, aber der ist ja weit weg. ^_^
    (nicht dass ich keinen Pudel haben wollen würde)

    Wolke

    avatar 2010.07.31
    21:20

  11. Wolke, das ist der berühmte “cooking with Dog” channel, klar kenne ich den. :-)
    Der ist sehr süß, die Rezepte sind auch schön. Danke trotzdem,fürs Bescheid sagen,ist lieb von Dir.
    “Skurril niedlich” ist es wirklich ein wenig. :-)

    Amatō

    avatar 2010.08.01
    09:06

  12. Haaach, so viele tolle Rezepte und sooo wenig Zeit ;_; Ich hab heute auch erst mal wieder Melonpan gemacht und mich dran versucht, das als Tutorial auf meinem Blog zu schreiben :D Ich muss so viel mehr kochen x_x

    Kittenmint

    avatar 2011.03.27
    22:06

Your email will never published nor shared. Required fields are marked *...

*

*

Type your comment out:

*

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de blogoscoop Blog Top Liste - by TopBlogs.de Firefox Download foodfeed - Alles rund um Lebensmittel und Getränke http://www.wikio.de Food & Drink Top Blogs BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake snowflake
  • RSS
  • Newsletter
  • Facebook
  • Flickr