Mitarashi Dango

wagashi dango

Mitarashi Dango

Scroll down for English text and recipe.

Dango sind kleine Bällchen aus Joshin-ko Reismehl, die meistens gekocht oder gedämpft und dann mit einer Sauce überzogen serviert werden.
Wenn es eine wirklich bekannte japanische Süßigkeit gibt, dann sind es bestimmt Dango.Viele kennen es aus Manga oder Anime, diese kleinen Kügelchen am Spieß, oft in verschiedenen Farben.

Dango können aber auch aus anderen Mehlsorten bestehen, z.B. Soba-ko(Buchweizenmehl) oder aus Imo-ko, Süßkartoffelnmehl. Auch herzhafte kleine Bällchen werden Dango genannt, z.B. aus Fleisch oder Fisch, hier wird aber eher der begriff Tsukune verwendet.
Es gibt Dango, die in einer schmackhaften herzhaften Brühe serviert werden, diese heißt Dango Jiru.

Mitarashi Dango sind eine Spezialität des Shimokamo Schreins in Kyoto. Die fünf Bällchen sollen die menschliche Gestalt  darstellen, der Ball an der Spitze ist größer als die anderen, und soll der Kopf repräsentieren. Die restlichen 4 sind der Körper. Die Dangos werden bei Hochzeiten in dem Schrein als Opfergaben gegeben.

Die klassischen Dango werden oft am Spieß serviert, sie werden auch Kushi Dango genannt. Meistens sind es 3-5 Dango Bällchen zusammen.
Diese Art wird meistens süß serviert, und ist ein sehr beliebtes und traditionelles Wagashi. Dango sind aber eher ein Snack als Süßigkeit, ähnlich wie weniger süße Mochi. Sie selbst sind nicht besonders süß, dafür sehr sättigend. Es ist meistens die Sauce, die die Süße mitbringt, klassische Dango werden nicht gefüllt. Beliebte süße Sorten von Kushi Dango sind An-Dango mit Anko, oder wie hier Mitarashi Dango.

dango

みたらしだれ Mitarashi Tare ist eine karamellartige, salzig-süße Sauce, die auf die fertigen Dango gestrichen wird. Was ich besonders an diesen Dango mag: sie werden nach dem Dämpfen noch gegrillt- das macht sie knusprig außen, weich(mochi-mochi) im Inneren, mit der leckeren Sauce überzogen ist es wirklich sehr gut.
Diese Art von Dango sind auch 100% vegan und fettfrei, ein interessanter und wirklich schmackhafter Snack.

Nach traditionellen Rezepten werden Dango aus Joshin-ko Reismehl gemacht, nicht aus Mochi-ko, Klebreismehl. Oft wird ein kleiner Anteil Mochi-ko zugefügt, so um die 20%, das verbessert die Textur der Dango, es macht sie elastischer und weicher.

Mehr Informationen zu den speziellen Reismehlsorten.

Dango kann man auf 2 Arten zubereiten, einmal wird ein recht festerTeig gemacht, kleine Kugeln geformt, diese werden dann im kochenden Wasser gegart.Für diese Art von Rezept braucht man unbedingt Joshin-ko Reismehl, sonst werden die Dango sehr, sehr hart, manchmal sogar noch roh in der Mitte(wenn man das übliche thailändische Reismehl verwendet).
Bei der zweiten Methode wird ein recht flüssiger Teig hergestellt, gedämpft und dann in Kugelform gebracht. Dieses Rezept ist aus einem meiner Wagashi Bucher von Haruko Kanezuka, es ist zwar aufwendiger aber dafür sehr gut.
Der Vorteil ist, die Dango kann man notfalls auch mit dem gewöhnlichen, beim Asiaten erhältlichen Reismehl herstellen.
Natürlich ist das originale, japanische Joshin-ko Reismehl für dieses Rezept besser geeignet, bei Dango ist ein starker Reis Geschmack erwünscht.
Aber, es wird kein totaler Beinbruch wenn nicht das Original-Mehl verwendet wird, und wer sich nicht an dem Aroma des thailändischen Mehls stört, wird auch daran seine Freude haben (ich reagiere mittlerweile ein wenig überempfindlich auf das Aroma dieses Reismehls, ich mag es überhaupt nicht).
Wer doch lieber auf der ganz sicheren Seite bleiben möchte, Joshin-ko und Shiratama-ko gib es bei Dae Yang(siehe Shopping Seite).

Normalerweise wird Mochi-ko verwendet, dieses ist aber kaum erhältlich, man kann es gut mit Shiratama-ko ersetzen.

wagashi dango

Mitarashi Dango Rezept

200g Joshin-ko Reismehl (normales Reismehl)
30g Mochi-ko bzw. Shiratama-ko (Klebreismehl)
20 g Zucker
300ml lauwarmes Wasser (50°C)

8 Holzspießchen
1 El Pflanzenöl

Mitarashi Tare:
60ml Wasser
1,5 El Sojasauce
1 TL Mirin
50g Johakuto Zucker
1 EL Kuzu Stärke + 1 El Wasser um es aufzulösen
Ev. 1 Stück Kombu

Zuerst die Mitarashi Tare(Sauce) herstellen:

Man kann auch Kartoffelstärke zum Eindicken verwenden, Kuzu ist aber wesentlich schmackhafter.
In einem anderen Rezept wird Kombu mitverwendet, da es ein natürlicher Geschmacksverstärker ist. Wer möchte, kann das gerne ausprobieren, es ist aber nicht notwendig.

Das Wasser (eventuell mit dem Kombu)  langsam erhitzen, sobald es kocht, das Kombu entfernen. Den Zucker, Mirin und Sojasauce hinzufügen, ein wenig kochen lassen.
Das Kuzu in einem EL Wasser auflösen und in die Sauce geben, zum Kochen bringen, dabei ständig rühren, die Sauce wird ordentlich eindicken.
Zur Seite stellen.

Dango:dango rezept recipe dango

Den Dämpfer vorbereiten und aufstellen, das Wasser zum Kochen bringen.

Zuerst das Shiratamako (Klebreismehl) in eine Schale geben und mit ein wenig Wasser verrühren, sonst gibt es Klümpchen. Das Joshinko Reismehl hinzufügen, und das lauwarme Wasser nach und nach untermischen(nicht alles auf einmal), so dass ein glatter Teig entsteht, dann den Zucker hinzufügen.

Wenn man nich japanische Reismehlsorten verwendet, diese einfach zusammen mischen und Wasser hinzufügen.

Den Teig in einer mit Alufolie abgedeckter Schale  in den Dämpfer stellen und bei hoher Hitze ca. 30-40 Minuten dämpfen, alle 15 Minuten den Teig umrühren.
Bei einem Metalldämpfer den Deckel mit einem Handtuch umwickeln, damit kein Kondenswasser reintropft.
Es sollte ein elastischer Mochi-Teig  entstehen, ohne weiße Stellen.
Den Teig gut durchrühren und rausnehmen.

Jetzt kommt der „fiese“ Teil: ein Baumwolltuch nass machen und sehr gut auswringen, den heißen Teig in das Tuch geben(vorsichtig) und mit beiden Händen kräftig kneten. Der Teig sollte nicht am Tuch kleben bleiben, sonder sich recht gut lösen. Notfalls das Tuch ein wenig anfeuchten.
Sollte es sehr schlecht funktionieren(das hängt ein wenig von dem verwendeten Stoffart ab, Baumwolle ist aber ausreichend) eventuell den Teig rausnehmen, die Hände gut mit kaltem Wasser anfeuchten und kräftig kneten, bis der Teig schön elastisch ist. Da der Teig noch sehr heiß ist, bitte vorsichtig sein.
Auf einem mit Wasser befeuchtetem Tablett ausbreiten, in lange Rollen formen. Sollte der Teig stark kleben, immer wieder mit ein wenig Wasser nachhelfen.
Mit einem Spatel kleine Stücke abteilen und diese in Kugelform rollen und auf Holzspießchen stecken, je zu 3-5 Stück.

Eine Heizplatte/ Grill oder auch schwere Gusseisenpfanne erhitzen und mit ein wenig Pflanzenöl einpinseln.
Die Dango Spießchen hineinlegen und von jeder Seite knusprig braun grillen.

Die Dango auf einem Teller anrichten und die Mitarashi Sauce darüber verteilen.
Dazu passt am besten japanischer grüner Tee Sencha oder Genmaicha.

Mitarashi Dango kommen aus Kyoto, das Rezept wurde dort von einem der Teehäuser entwickelt.
Auf diese Art werden Dango in Wagashi Shops zubereitet, mit der “Dampf/Knet” Methode.

wagashi dango

English dango recipe

Dango are small dumplings made from Joshinko rice flour, which are boiled or steamed and then served covered with a sauce, often on a skewer.
Dango are popular, traditional wagashi sweets, usually served sweet with green tea, as a snack.
Dango can also be made of other types of flour, e.g. soba-ko (buckwheat flour) or from imo-ko, sweet potato flour. There are also savory versions of dango, cooked in a soup, called dango jiru.
They are eaten all year round, they are similar to mochi in taste and texture, but usually don’t consist any filling inside, instead are covered with all kinds of sweet sauces.

Dango on skewer are called kushi dango, popular kinds are an-dango, with anko (sweet bean paste) or mitarashi dango: skewered dumplings served with a sweet-salty, caramel-like sauce.

Mitarashi dango are a specialty of the Shimokamo Shrine in Kyoto, they are given as offerings at weddings at the shrine. The five balls on a skewer represent the humans shape: the ball at the tip is larger as the others and represents the human head, the smaller human body.

I like mitarashi dango very much, these are grilled before serving. They are eaten warm and are nice crispy outside and soft (mochi-mochi) inside. This kind of wagashi is more a filling snack than a sweet. Dango itself aren’t very sweet, it is the sauce which gives the sweetness.

There are 2 methods for cooking dango. First, the easier one, you make firm dough from water and rice flour; roll small balls and cook these in hot water. For this kind of recipe you absolutely need joshinko rice flour, it won’t work with the usual rice flour available in Asian markets. This flour kind (mostly from China/Thailand) is made from long grain rice and doesn’t have the right taste and texture. As I tried to make dango with it they were very firm and also raw inside, although long cooking time.

The second method is from one of my wagashi books. Here you make a quite liquid batter from rice flour and water. You steam it, and after steaming small dumplings are formed.Wagashi chefs in Japan use this method, it is more professional.
This recipe is more complicated, but the finished dango are very soft and tasty. And, you could also use the rice flour available in Asian markets.
Of course,  Japanese joshink-ko rice  flour will always be much better, in taste and texture. But at least it won’t be a total disaster if you try with Chinese rice flour.

More information about rice flours for japanese sweets.

Mitarashi dango recipe

200g joshin-ko rice flour
30g mochi-ko or shiratama-ko rice flour
20 g sugar
300ml warm water (50°C)

Wooden skewers
1 tablespoon vegetable oil

Mitarashi Tare:
60 ml water
1,5 tablespoon soy sauce
1 teaspoon mirin
50g johakuto sugar
1 tablespoon kudzu starch
1 tablespoon water for dissolving the kudzu
1 piece kombu (optional)

First make the mitarashi tare (sauce):
In one of my recipes kombu is used, it is a natural flavor enhancer. You can use it or not, what you prefer.
Instead of kudzu starch you can use potato starch as thickener, but kudzu has much better taste and texture.
Heat the water (with kombu if you like), bring it to a boil. Discard the kombu and add sugar, mirin and shoyu, let it boil a little. Dissolve kudzu in 1 tablespoon water and add to the sauce, keep stirring. The liquid will thicken, let it boil short time and turn the heat off.

Dango:

Mix the rice flours and add the warm water, but only little by little. Mix well, the dough should be runny and smooth, add sugar.
Prepare the steamer: bring the water to a boil, if enough steam is produced place the dango-mixture in the steamer and cover the bowl. Cover the steamer and steam for 30-40 minutes on high heat.
Stir the dough every 15 minutes. After 30-40 minutes the dough should be elastic and mochi-like, no more raw flour to see. Take it out.

Now the troublesome part begins: take a clean kitchen towel or cotton cloth, make it moist and wring the water out.
Place the hot dough in the moistened cloth; be careful, it’s hot and sticky. Knead the dough for 2-3 minutes, the dough shouldn’t stick to the cloth (sometimes it depends what kind of cloth you use, but cotton is fine). Should it be very difficult, you can moist your hands and knead with bare hands, if you can take the heat (use cold water).

After the dough is elastic and playable, place it on a moistened metal tray.
Shape it into long rolls, divide small pieces with a spatula and form small balls.
Should the dough adhere strongly, use again a little water to moisten your hands and the surface.
After you formed enough small balls, skewer the done dango on wooden skewers, 3 or 5 balls together.

Heat a grill plate or heavy cast iron pan and brush with a little vegetable oil.
Place the skewered dango in the pan and grill on high heat till crispy brown on each side.

Arrange grilled dango on a plate and spread the mitarashi sauce over.
Enjoy warm with a cup Japanese green tea like sencha or genmaicha.

Traditional wagashi shops prepare dango in this way, with the steam/knead method.

dango recipe

Das ist mein „Usagi“ Geschirr (Usagi-ko: Häschen).
Die süßen Hasen sind überall zu sehen, sind sie nicht niedlich?!?
This is my „usagi“ tableware, with small bunnies, isn’t it cute? :-)

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18 Comments:

  1. Also ehrlich gesagt hast du mich ein wenig mit den verschiedenen Mehlarten verwirrt XD

    Ich hab folgendes zu Hause:
    Reismehl, Klebreismehl, Tapioca-Stärke
    Was ich haber noch auftreiben könnte wäre Buchweizenmehl. Wieviel muss ich nun von was nehmen, als Ersatz für deine Mehlsorten? Die ganzen japanischen Namen verwirren mich *hust*

    Aber auf jeden Fall sehen deine Fotos wieder zum hineinlegen aus *schmacht*

    Glaubst du kann man die Tofu-Dango von “Cooking with dog” auch so grillen und mit der Soße essen? Die hab ich schon mal gemacht (mit Sesam) und die waren auch sehr lecker =)

    Token

    avatar 2010.04.14
    14:29

  2. Token, ich habe ein wenig nachgebessert, besser so? :-)
    Du musst ja nichts mehr “auftreiben”.
    Asiatisches Reismehl und Klebreismehl, diese beiden brauchst Du.
    Besser japanische, aber auch die aus Thailand/China werden bei diesem Rezept ok sein.
    Ja, ich bin sehr pingelig mit den Mehlsorten, das stimmt. :-)
    Aber es liegt einfach an den Erfahrungen die ich mit Ersatz-Versuchen gemacht habe, und an dem was in meinen Büchern steht.

    Die Tofu Dango kann man bestimmt auch grillen, würde ich schon versuchen.

    Amatō

    avatar 2010.04.14
    14:44

  3. Sehen äußerst appetitanregend aus! Ich hatte Dango schon länger auf meiner to-do-Liste, bin aber bisher vor dem Reismehleinkauf zurückgeschreckt. Ich hatte auch gelesen, dass das richtige Mehl viel zum Endprodukt beiträgt. Danke für die Einkaufstipps!

    Evi

    avatar 2010.04.14
    18:46

  4. Die sehen echt lecker aus (*-*) wie aus dem Kochbuch xD
    Meine Liste wird immer Länger >,< so viel zeit zum kochen hab ich doch gar nicht ._.
    Das Geschirr ist voll tollig wo hast du das her???

    dilysia

    avatar 2010.04.14
    23:31

  5. Dilysia,
    das ist süß, nicht? Ich habe es aus Japan, in mehreren Shops gekauft und zusammengestellt.
    Ich habe dort jemanden, der für mich einkauft und es mir zuschickt.

    Evi,
    am besten bei Dae Yang das Reismehl(Joshinko) kaufen, dann werden sie sehr gut schmecken.
    Dann kannst Du gleich gute Sojasauce mitbestellen. :-)

    Amatō

    avatar 2010.04.15
    10:23

  6. Vielen Dank für die Änderung! Jetzt versteh ich wieder alles, was du schreibst *ggg* Setze es sofort auf meine Liste!

    Das Joshinko Mehl wird definitiv bei meiner nächsten Dae-Yang-Bestellung mit dabei sein, aber der hal ja leider im Moment zu T__T

    Naja bleibt mir mehr Zeit um Geld zu sparen! ^_^b Weißt du was ich auch mal zu gern probieren würde? Mochi-Eis! Hast du das jemals mal gemacht? Das wäre doch Prima ein Sommer-Rezept :D

    Bei mir im Blog gibt es im Sommer definitiv noch Matcha-Eis, das möchte ich auf jeden Fall mal probieren! ^_^b

    Token

    avatar 2010.04.15
    11:46

  7. Dango! Hearing that word reminds me of this song:
    http://www.youtube.com/watch?v=pw55tUI2l20
    Dango san kyodai (three dango brothers)

    Hiroyuki

    avatar 2010.04.16
    01:48

  8. Token,
    witzig, Hiroyuki hat vor kurzem Eis-Mochi gehabt, ich habe ihn sofort nach den Inhaltsangaben gefragt.
    Ist aber nicht leicht, sie sollen ja weich außen sein.
    Dein Vorschlag ist aber notiert!

    ja, Dae Yang hat zu, HILFE!

    Amatō

    avatar 2010.04.16
    12:20

  9. Hiroyuki,
    I have read because of this “three Dango brother” song it was a “surge of popularity” for the sweet.
    Do you cook dango at home?
    Thank you for the link!

    Amatō

    avatar 2010.04.16
    12:28

  10. No, except two or three times when I made skewer-less dango for my children.

    Hiroyuki

    avatar 2010.04.16
    23:53

  11. Meine Hanami-dango…[img]http://farm5.static.flickr.com/4053/4612497769_7ee5a76d1c.jpg[/img]

    Haruko

    avatar 2010.05.16
    22:57

  12. Huhu^^
    Ich hab die Dango jetzt mal ausprobiert, und obwohls erst so aussah als würde es ein grandioser Fehlschlag, scheinen sie doch geglückt zu sein.
    Mein Problem ist, ich muss Donnerstag ne grössere Menge Dango machen, die aber erst Samstag gegessen werden – ich dachte daran, dass ich die ungebraten mitnehme und erst Samstag Morgen brate. Nur, wie lager ich die Dango zwischen Donnerstag und Samstag am besten, weisst du da was? Und sollte ich die Sosse am besten einfrieren, oder hält die sich wegen des Zucker/Salz-Gehaltes die paar Tage?

    mysli

    avatar 2010.07.26
    23:16

  13. Mysli,
    die werden auf jeden Fall halten, wenn Du sie ungebraten mitnimmst, das Braten wird sie auffrischen.
    Am besten die Dango herstellen,auf Spießchen stecken und jeden Spieß einzeln in Frischhaltefolie wickeln, dann im Kühlschrank aufbewahren. Anbraten kurz vor dem servieren.
    Die Sauce, es wäre vielleicht doch besser einzufrieren, und gefroren mitzunehmen,so dass sie auf dem Weg natürlich auftaut.
    Ich denke,es wäre aber auch nicht sooo schlimm, sie die 2 Tage aufzubewahren.
    Viel Glück!
    Was wird es, eine “Dango Party”? :-)

    Amatō

    avatar 2010.07.27
    11:51

  14. werden eigentlich hanami-dango en nature genossen oder mit einer Sauce? (welche?)

    Kikuyu

    avatar 2011.02.22
    14:22

  15. Die werden pur gegessen, weil sie auch pur gut schmecken, sie werden ganz anders Hergestellt als Mitarashi Dango. Es ist falsch, sie nur aus Reismehl zu machen, das schmeckt doch nach nix. Jeder der Dango Rezepte wird eigentlich ein wenig anders gemacht, und nur Mitarashi/An Dango sind “pur”, alle anderen werden gesüßt, und aus verschiedenen Mehlmischungen hergestellt(Es gibt noch Yomogi Dango und vieles mehr, alles ohne Sauce).Warum fragst Du?

    Amatō

    avatar 2011.02.22
    15:22

  16. Meine Antwort ist wieder mal verschwunden, also nochmal: ich hatte gestern meinen Hanami-Dango-Magnetpin in der Hand, und mir fiel ein, dass bald die Zeit dafür ist, ich aber bislang kein Rezept gefunden habe, dass tatsächlich belegt ist. über das färben normaler dango geht keiner raus. in einem Forum fand ich eine geguttenbergte Form aus nekobentos fundus, ohne QUellenangabe.damit erschöpfen sich die Funde aber auch schon.

    wie du siehst ist nichts “verschwunden”, ruhig blut, ok? Es kann paar Stunden dauern, bis Kommetare frei geschaltet werden, ich bin nicht ständig angemeldet, manchmal arbeite ich gerade an etwas, dann geht es sehr schnell, anderes Mal kann es wieder paar Stunden dauern. Ich habe jetzt Captcha bei Kommentaren aktivert und es mußte bald besser werden. A.

    Kikuyu

    avatar 2011.02.23
    08:23

  17. ahhhhhhh, dann nehme ich alles zurück und behaupte das glatte gegenteil! (zitat: ich glaub von adenauer)

    Kikuyu

    avatar 2011.02.23
    11:45

  18. Adenauer sagte: “was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern” .

    Amatō

    avatar 2011.02.23
    11:57

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