Matcha Tiramisu

Matcha Tiramisu

Ich wollte schon seit länger ein Matcha Tiramisu machen, aber ein richtiges, echtes „japanisches“, so wie ich es schon mal gegessen habe. Nicht einfach nur ein wenig Matcha in die Mascarpone und fertig ist das Tiramisu.

Die japanischen Tiramisus, die ich kenne, sind nicht mit diesen italienischen Löffelbiskuits gemacht(der Name fällt mir nicht ein…), sondern mit gebackenem Biskuit. Je nach der Zubereitungsart kann es entweder ein Dessert sein oder auch schon ein mehrschichtiger Kuchen.

Ich hatte kein richtiges Rezept für die Matcha Version, also hielt ich mich an das, was ich wusste, und vor allem an einige original Tiramisu Rezepte. Der Grund dafür war „logisch“ wie ich fand. Im Originalrezept wird(wie ich immer wieder gelesen habe und von Italienischen Köchinnen betont wurde), unbedingt frisch gebührter guter Espresso verwendet „gaanz wichtig“. Frischer Espresso und basta, sonst „darf“ man es nicht Tiramisu nennen. Außerdem auch Amaretto, Mandel-Likör oder Marsala Wein. Ich habe dann einige echte italienische Rezepte „studiert“, und die Komponenten einfach „ausgetauscht“.

Anstelle des Espresso frischen, starken Matcha und anstatt von Amaretto der neulich hergestellten Matcha Likör und Matcha Sirup. Matcha wird oft mit starken Espresso verglichen, nicht von Geschmack her, nein. Ähnlich wie Espresso in Italien, wird Matcha in Japan vor allem zu den süßen Sachen oder auch am Ende eines guten Menüs serviert.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass auf ähnliche Art das allererste Matcha-Tiramisu kreiert wurde.

Das Ergebnis war(wie ich finde) wirklich ein „Knaller“. Es war unglaublich gut. Ich habe am Ende 4 verschieden Matcha Sorten verwendet(nein, nicht notwendig fürs nachkochen, 1-2 reichen!), es war so gut, das Kater mir das “Veröffentlichen “ untersagen wollte.

Im Tiramisu werden frische Eier verwendet. Wegen der eventuellen Salmonellen Gefahr und sollten sie nicht sehr frisch sein, ist es besser/sicherer die Eier im Wasserbad aufzuschlagen (das ist auch der Vorschlag in einem der Rezepte). Außerdem habe ich festgestellt, dass das Erwärmen der Creme sie ordentlich eindickt und auch schön luftig macht, es ist wirklich empfehlenswert.

Hat man einen Zugang zu ganz frischen Eier, reicht es die Creme nur eindicken zu lassen.

Das Biskuit war ein wenig viel(alles war ein wenig viel) ich würde vorschlagen, nur zwei Biskuit Schichten zu machen, und die Creme wesentlich dicker dazwischen(bei mir waren es am Ende 3 Schichten) wenn man es mehr als Dessert haben möchte. Die Creme dünner/ 3 Schichten ist es ein richtiger Kuchen, der auch schön in Form bleibt und sich gut in Stücke schneiden lässt.

Aber wie immer, ist das alles Geschmackssache. Jedenfalls kann man mit diesem Rezept eine ordentliche Menge herstellen, entweder halbieren, oder 3 Tage schlemmen. Ich denke, es ist ausreichend für 4-6 Personen als Dessert, und noch mehr als Kuchen.

Im Rezept für das Matcha Biskuit wird Hakuriki-ko verwendet, glutenarmes(aber nicht gluten-freies!) Mehl. Das kann man mit einer Mischung aus Mehl und Stärke ersetzten. Leider funktioniert das nicht bei allen Rezepten, hier aber schon.

Wer keine Lust auf das Backen hat, man kann sicherlich das Biskuit mit Löffelbiskuits ersetzen, es wird aber nicht so super-gut schmecken. Aber bestimmt auch sehr lecker sein, die Creme ist fantastisch.

matcha syrup and liqueur

I wanted since longer create a delicious Matcha Tiramisu, not just add some matcha to mascarpone cheese. I didn’t have any recipe, so I decided to stick to original Italian recipes. The matcha tiramisu I ate wasn’t made with small biscuits; it was with a sponge, and more like a cake.

To stick to original real tiramisu recipes was a kind of “logical” step for me; there is a similarity between matcha and espresso. Of course not in the taste but both are hot, slight bitter drinks which go very well with sweets. I’m pretty sure the very first person who created matcha tiramisu thought in same way.

For real tiramisu you need fresh brewed strong espresso coffee and almond liqueur. I decided to use strong matcha and shortly created matcha liqueur and syrup.

I have read few original Italian recipes, and the Italian cooks didn’t get tired to emphasize how important it is to use fresh brewed espresso. Fresh, real espresso and that’s it (basta!), otherwise you aren’t “allowed” to call it tiramisu.

The result was a huge success; this tiramisu is very, very tasty. I used 4 different matcha powders for this recipe (don’t worry, 1-2 kinds are enough), it isn’t too sweet with deep green tea taste and aroma, very nice. It was so good my Big Cat didn’t want me to post the recipe. His opinion was, I should „sell“ it somewhere…

Few points: because I didn’t have a real recipe I was experimenting a lot, and created more a cake, with 3 cake sheets. It is much better to use only two sponge layers and make the cream layer thicker.

Also, tiramisu is made with fresh eggs. This can be dangerous if you don’t have very fresh ones. To omit this, the egg yolks are heated (not cooked!) in a water bath (Bain Marie) for about 10 minutes. It also makes the cream thick and fluffy. If you have very fresh eggs you don’t need to heat it this long.

Das Rezept

Das Biskuit kann man sehr gut am Vortag herstellen und in einer Tüte verpackt im Kühlschrank aufbewahren, auch für 2-3 Tage.

Matcha Biskuit

3 Eiweiß/ 3 Eigelb
2 Eier
1 El Matcha (kräftig,Kochqualität)
60g Hakuriki-ko Weizenmehl oder 30g Kuchenmehl und 30g Stärke
90g Zucker und 1 El für Eiweiß
Vanilleextrakt, paar Tropfen
¼ Tl Cream of Tartar

Das Biskuit ist schön leicht, ohne Butter und nicht zu süß.

Den Backoffen auf 230°C vorheizen, ein Backblech oder große Backform mit Backpapier auslegen und mit einem Backspray ansprühen.

Die Eier halbe Stunde vor der Zubereitung aus dm Kühlschrank nehmen, sie sollten unbedingt eine Raumtemperatur haben.

3 Eier trennen: Eigelbe in eine Schüssel, Eiweiße in eine andere.
Zu den Eigelben die 2 ganzen Eier zugeben. Die Masse zusammen mit dem Zucker am besten in einer Küchenmaschine 10 Minuten lang sehr schaumig und fast weiß aufschlagen.

Das Mehl zusammen mit dem 1 EL Matcha sieben, die Hälfte zu der Eiermischung geben und vorsichtig unterheben, so dass die Struktur nicht zerstört wird. Dann die andere Hälfte unterheben.
Das Eiweiß kurz schaumig schlagen, Cream of Tartar(Weinstein) hinzufügen(das stabilisiert das Eiweiß) und fast steif schlagen. Zucker hinzufügen und „cremiges Eiweiß“ oder „soft peaks“ schlagen(Bild).

Vorsichtig in die Masse unterheben, und auf das Backblech gießen. Mit einem Spatel glatt streichen.
Im vorgeheizten Backoffen 7 Minuten lang backen. Es sollte hellbraun sein, kurz einen Zahnstocher Test in der Mitte durchführen.

Rausnehmen, abkühlen lassen und in Backpapier, Tüte oder Frischhaltefolie einwickeln, wenn man es für den nächsten Tag aufbewahren möchte.

Matcha Tiramisu Creme

Ich habe bei dem Rezept viel nach Gefühl gearbeitet, immer wieder die Creme probiert. Es sind eigentlich zwei Mascarpone-Matcha Cremes, aber es hört sich alles aufwendiger als es ist.

500g Mascaprone
30-40 ml Matcha Likör
30-40 ml Matcha Sirup
50-100ml ml frisch gebrühter Matcha (aus 3 Tl Pulver)
100g Zucker
3 Eigelbe
4-8 EL Matcha und 1 EL zum bestreuen

Rezept Matcha Sirup/Likör

Zuerst Matcha-Mixtur herstellen:

Den Matcha mit Chasen aufschlagen: es sollte ein starker Matcha sein, aus Trinkqualität, aber auch Kochqualität wird in Ordnung sein. Mit weniger Wasser als sonst brühen, bei mir waren es 80ml Wasser und 3 gehäufte Teelöffel Matcha.

In den Matcha ca. 30ml Sirup und 30ml Matcha Likör hinzufügen. Auch hier ein wenig eigenem Geschmack anpassen, deswegen sind die Milliliter Angaben immer Richtwerte.

Das wird die Flüssigkeit für das Tränken des Biskuits, aber auch für die Creme.

Die Eier trennen, und die Eigelbe zusammen mit dem Zucker über heißem Wasserbad dick und schaumig schlagen. 4 El der Matcha-Mixtur zugeben, die Masse wird dünner, wieder erhitzen und dick aufschlagen. Wegen der eventuellen „Gefahr“ unbedingt 10 Minuten lang die Eigelbe über dem Wasserdampf aufschlagen, nur so werden eventuelle Bakterien vernichtet.

Durch die Hitze wird der Alkohol verfliegen, nach dem Abkühlen noch mal 6-8 El Matcha-Mixtur und 5-6 El Matcha Pulver hinzufügen.

Die Mascaprone erst nach dem Abkühlen hinzufügen, vorher cremig rühren und esslöffelweise unter die Creme mischen.

Eine rechteckige Form mit Backpapier auslegen. Das Biskuit passend zu der Form zuschneiden, mit der braunen Seite nach unten reinlegen, und mit Matcha-Mixtur tränken. Es sollte nicht trocken sein aber auch nicht durchweicht.

Eine dicke Schicht der Creme darauf verteilen und mit dem nächsten Biskuit-Platte abdecken. Das Biskuit tränken und wieder die Creme darauf verteilen und, entweder nochmals eine Biskuit Platte auflegen(wenn es mehr ein Kuchen sein soll) oder dick die Creme verteilen und glatt streichen.

Das Tiramisu für mehrere Stunden, auch über Nacht kalt stellen. Als Abschluss mit puren Matcha bestreuen, oder vorher den Matcha mit ein wenig Puderzucker vermischen.

In Stücke schneiden und genießen, es wird sich 3 Tage im Kühlschrank halten(so lange haben wir daran geschlemmt). Es ist optisch und geschmacklich wirklich ein Erlebnis.

Der Schmuck auf meinem Tiramisu sind essbare Kieselsteine, diese bekam ich geschenkt bei meiner letzten Patisserie Bestellung. Sie sehen sehr echt aus, sind aus getrocknetem Obst gemacht(außerdem zig „E“1xx und sonst was, so schmecken sie leider auch). Vom Geschmack her fand ich diese aber nicht so berauschend, sie waren sehr künstlich und hart.

Recipe

Ingredients Matcha Sponge

3 egg whites/ 3 egg yolks
2 eggs
1 tbs matcha powder
60g hakurikiko flour (low gluten) or 30g cake flour and 30g starch
90g sugar + 1 tbs for egg whites
Vanilla
¼ tsp Cream of Tartar

For the sponge cake I used hakurikiko flour (Japanese low gluten flour), you can use a mix of flour and starch instead.You can make the sponge ahead and store in the refrigerator for 2-3 days covered in a plastic bag.

Take all ingredients out of the refrigerator 30min before cooking, they should be room temperature.
Preheat oven to 230 degrees C and place oven rack in the center of the oven.
Prepare the cake pan, cover with backing paper and spray it with backing spray.

Separate 3 egg yolks; place egg yolks in a bowl and egg whites in a separate bowl.
Add 2 whole eggs to the egg yolks and along with the sugar beat with mixer on high speed for five minutes, or until thick, pale yellow and fluffy.

Sieve flour and matcha together and sift half the flour mixture over the egg yolk mixture and fold in gently with a rubber spatula, just until the flour is incorporated.
Sift the remaining flour mixture into the batter and fold in.
Beat the egg whites until foamy. Add the cream of tartar and continue beating until soft peaks form, beat sugar in (soft peaks stage is enough).
Gently fold the whites into the batter just until incorporated.  Pour the batter into the prepared pan, evenly spreading the batter with a knife.

Bake for about 7 minutes or until golden brown. A toothpick inserted in the center will come out clean and the cake, when lightly pressed, will spring back.

After the sponge cooled down cover with a plastic bag and store in refrigerator.

Matcha Tiramisu Cream

500g Mascarpone cheese
30-40 ml matcha liqueur
30-40 ml matcha syrup
50-ml 100ml strong brewed matcha
(made from 3 heaping teaspoons green tea powder)
100g sugar
3 egg yolks
4-8 tbs matcha cooking quality
additional matcha for sprinkling

Recipe matcha liqueur/syrup

Remove all ingredients from refrigerator 30 minutes before cooking, they shouldn’t be too cold.

Make matcha-liqueur-mixture: you want a strong matcha with deep taste „espresso“like. Use a good drinking quality but also a cooking quality will be fine. Make the matcha with less water as usual (use a chasen), I used 80ml water and 3 heaped teaspoon full tea powder
Add around 30ml matcha syrup and matcha liqueur to the fresh brewed tea after it cooled down a little. This will be the liquid for soaking the sponge but also to add to mascarpone cream.
You can add more syrup/liqueur if you like, according to your own taste.

Separate the eggs and beat the yolks with the sugar over hot water bath till pale yellow, thick and fluffy. Add 4 tablespoons matcha-mixture and beat again, it should thicken again.

To omit the dangerous raw eggs bacteria, heat (but not cook!) the egg yolks for 10 minutes over hot water bath, this will kill eventual bacteria which could make people sick. This way it is also “save” to serve it to guests.
The heat will evaporate the alcohol pretty much; after the cream slightly cooled down add again 4 tablespoons matcha-liqueur-mixture also 3 tablespoons matcha powder.

Stir the mascarpone cheese creamy and add tablespoon by tablespoon to the egg yolks cream.

Give it a try: do you want more green tea taste? I wanted, and have added again 6 spoons matcha mixture and 6 matcha powder. If you aren’t sure, you can put half of the mass in a separate bowl and add only there more, this way you will have 2 matcha creams, a stronger/lighter one.

Cut the sponge cake to fit your container where you want combine the tiramisu. I used a rectangular cake tin covered with backing paper. Cut the paper longer as you need, this way you can use it as a “handle” and take the cooled tiramisu out.

Combine all layers:
Place first sponge layer on the bottom (brown site down) and soak with 2 tablespoons matcha-liqueur-mixture, don’t make too wet neither too dry.
Pour mascarpone cream on first layer, cover with next sponge layer (don’t forget to soak the sponge) and pour again the cream on it.
Now, if you want it more like a tiramisu, two sponge layers are enough. If you want it more like a cake, make the cream layers thinner and add a third sponge layer and cover with the cream (in my opinion 2 layers taste better than 3).

Refrigerate the tiramisu for several hours or overnight.

Sprinkle matcha powder on top after cooling. You can toss it with a little powdered sugar if you like. Cut and serve.

These small stones on my tiramisu are edible pebbles; these were a small gift I got after my last pastry tools order. They look very real and are made from dried fruit and nuts, sadly, also from many chemical ingredients and taste very artificial.

Warum wollte Kater mir das Veröffentlichen verbieten? Weil es so gut war.
Sogar ihm, dem Ewigen „Ich-mag-das-nicht“ schmeckte es vorzüglich.

Er meinte dann: „das willst Du aber nicht auf deinem Blog zeigen, oder??“
„Wieso den nicht“, fragte ich verwundert.
„Na, das sollst Du verkaufen.“
„Wie verkaufen? Das Tiramisu??“
„Na das Patent! Das Tiramisu auch!“
„Und wo? Wo soll ich „das Patent“ verkaufen?“
„Im Patent-Amt!“
:-)

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27 Comments:

  1. Wie genial ist das denn? Das muss ich machen, ganz, ganz bald!
    Bisher hab ich nur “gewöhnliches” Tiramisu mit Matcha abgewandelt, aber das hier ist ja mal ein richtiger Knaller – Toll!

    Steph

    avatar 2010.03.17
    15:25

  2. Poah, das sieht aber echt verdammt gut aus o.o
    Ich glaube das werde ich wirklich mal machen. Danke für die tollen Ideen und Rezepte!
    ありがとうございます!

    Deniz Duals

    avatar 2010.03.17
    15:45

  3. Das klingt echt unglaublich lecker. Muss ich irgendwann mal ausprobieren.

    Würd mich aber interessieren, ob das Ganze mit einem Tick Anko nicht noch eine gute Zusammenstellung geben würde. Oder Zimt… Hm, werd einfach mal ausprobieren ^_^

    Nina

    avatar 2010.03.17
    15:59

  4. Ich frage mich gerade wie dieser Bisquit wohl als Rolle schmeckt – gefüllt mit Anko…

    Haruko

    avatar 2010.03.17
    17:04

  5. das ist ja irre.. ich fange hier fast das sabbern an. tolles rezept und super ausführlich beschrieben. TOLL. Danke und liebe Grüße Karin

    karin

    avatar 2010.03.17
    22:46

  6. Hmm… Mouth-watering! The translation isn’t clear, but your cat wants to sell your recipe to the patent office?! Why not sell your delicious matcha tiramisu instead?

    Hiroyuki

    avatar 2010.03.18
    01:04

  7. Vielen Dank für Eure Kommentare, das beste and diesem Tiramisu ist, es sieht nicht nur schön aus, es schmeckt absolut fantastisch.
    Ich wollte ein Rezept dafür zeigen, da ich überhaupt keines gefunden habe, immer nur mit Löffel-Biskuits.
    Es ist so gut, weil alles, wirklich alles selbst gemacht ist.
    Wenn man Sirup/Likör vorher macht, ist es auch echt schnell fertig.

    Steph, es ist geschmacklich echt ein Knaller, wirklich!

    Karin, das ist meine “Rache” für Deine Makronen(bei denen ich am sabern bin:-))

    Nina, diese Art von japanisiertem Süßigkeiten interessieren mich sehr, mit Anko.
    Aber hier könnte es zu süß sein, obwohl…(bin am überlegen).

    Haruko, das Bisquit ist von einer “Rolle” Rezept, richtig erkannt. Wenn Du eine Rolle machen willst, ist es gut geeignet.

    Deniz, ど ういたしまして!

    Hiroyuki, :-) my „cat“ is my boyfriend. His opinion was to „sell“ the recipe (or he wanted all for himself).
    He can be sometimes a little „special“ about tasty recipes. ;-)
    Yesterday he bought again 500g mascarpone and wants the tiramisu again.

    Amatō

    avatar 2010.03.18
    11:26

  8. Wow, ich bin noch nie einem Matcha Tiramisu mit einer solchen Ladung Matcha begegnet. Sieht echt lecker aus und hält bestimmt gut wach. Und passt auch noch perfekt für St. Patrick’s Day heute.
    Es ist ein bisschen warm geworden und irgendwie hätte ich Lust auf Kakigoori übergossen mit diesem Matcha Sirup :-D
    Schickst du deine Bilder eigentlich auch bei foodgawker und tastespotting ein?

    Jojo

    avatar 2010.03.18
    13:28

  9. Ja, ich bin auch noch unsicher, ob es nicht zuviel des Guten wäre mit Anko. Aber ich mag es, wenn eine Süßspeise noch mit einem anderen Geschmack abgerundet wird. Ich muss es einfach mal selber ausprobieren und tüfteln, was noch dazu passen könnte. Zimt wollte ich auf jeden Fall mal probieren, da ich eine Mocchi-Variante aus Kyoto so mag, die mit Matcha und Zimt gefüllt ist (sind eckige, flache Mocchi gefaltet und gefüllt). Lecker =^_^=

    Also demnächst den Matcha-Likör und -Sirup ausprobieren ^_^. Hier auf der Seite sind ja jede Menge tolle Rezepte, die ich unbedingt mal ausprobieren will. Also auch von mir ein großes Lob und Dankeschön für die tollen Rezepte ^_^.

    Nina

    avatar 2010.03.18
    14:03

  10. Jojo,
    Jetzt schon kakigoori? Erschrecke den zaghaften Frühling nicht…
    Ich wollte heute schon meinen Grill rausfahren…Kam mir dann aber doch ein wenig “dämlich” vor. ;-)
    Noch ist mein Garten nicht zugewachsen und die Nachbarn können sehen was ich treibe.
    “hält gut wach” der ist gut. (das ist gar nicht so viel Matcha, es sind ja auch 500 g mascarpone, da muss schon was rein!)
    Ist heute St. Patricks?
    Ach, es gibt so viele in März: White day, Hina Matsuri(habe nicht vergessen…)
    Hm, wegen foodgawker/tastespotting, nein, mache ich gar nicht…Bin nur bei flicker.Sollte ich?

    Nina, diese Mochi heißen Yatsuhashi, die mag ich auch sehr.
    Sind auch nicht schwer zu machen.
    (bei mir habes es schon Japaner “schwer” mit einem Wagashi welches ich nicht kennen würde :-) )

    Amatō

    avatar 2010.03.18
    15:04

  11. Aaaah, danke! Jetzt hab ich endlich den Namen :-) . Hatte neulich eine Packung Haichu Kaubonbons mit genau dem Geschmack bekommen – einfach nur lecker ^_^.

    Nina

    avatar 2010.03.18
    15:10

  12. nein das ist ja wahnsinn!! *___* Das ist echt purer Luxus, was ihr (vor allem dein Kater) da jeden Tag zu essen bekommt!! mein gott, ich will darin baden!!!! °___°

    Das ist das beste Tiramisu, was ich je gesehen hab. Einfach ein Traum in Grün!!! Ich will das auch unbedingt mal ausprobieren! >__<

    Und das mit den Steinen find ich sehr schön übrigens (das sind doch echte Steine, oder? XD

    Token

    avatar 2010.03.18
    20:48

  13. Hallo Token, essbare Steine wie die auf dem Tiramisu hab ich schon öfter gesehen. Es gibt sie mit getrockneten Früchten darin (Elbkiesel, Donaukiesel oder Essbare Steine) und mit Lakritz (Amarelli Sassolini)

    Haruko

    avatar 2010.03.19
    06:57

  14. Wow, jetzt bin ich aber echt überrascht. Ich hätte wirklich gedacht das wären echte Kieselsteine und nur zur Deko da (dachte an Zen, Steingarten und Fluss der Energie oder so, was Amato vielleicht damit ausdrücken wollte *gg*)

    Man lernt hier wirklich immer mehr dazu! Finde ich sehr interessant! Danke für die Aufklärung! :) Die sehen aber auch wirklich ziemlich echt aus *staun*

    Token

    avatar 2010.03.19
    09:37

  15. Token, Du bist ja zu süß “Zen, Steingarten und Fluss der Energie”! :-D
    Die Steine sehen sehr echt aus, sie fühlen sich auch sehr glatt und “steinig” an, es gibt sie bei Pati-Versand.
    Alle Steine auf den Bildern sind essbar.
    Meine sind aus Nüssen und getrockneten Früchten.(ugh, lackritze…mag ich gar nicht)
    Schau hier so sehen sie durchgeschnitten aus:

    Amatō

    avatar 2010.03.19
    10:46

  16. Habe heute das Tiramisu mit der Hälfte der Zutaten gemacht, der Biskuit war sehr schön locker und so viel dass es noch für eine Rolle (gefüllt mit Anko) gereicht hat. Beides ist so lecker dass man süchtig danach werden könnte…

    Haruko

    avatar 2010.03.20
    22:45

  17. *kreisch* das Paket ist daaaa ~ <3 Es ist so toll!!! *__* Ich danke dir von ganzen Herzen, vielen Dank für all deine Mühe und den ganzen Stress, dass du dadurch bekommen hast u_u Ich werde bei Gelegenheit alles fotografieren und mich gleich an deine Rezepte schmeißen!!!

    Token

    avatar 2010.03.24
    00:03

  18. Grandios!
    Ich bin total begeistert! Das Rezept ist toll, die Fotos sind toll; ich glaube das probiere ich bei Gelegenheit mal aus.

    Andrea

    avatar 2010.03.24
    09:49

  19. Pass auf, dass die Biester Dir nicht alles wegschappen…Die frechen. ;-)
    Übrigends, super süßer Blog, den Du hast.
    Und der Name ist göttlich!

    Amatō

    avatar 2010.03.27
    17:16

  20. Vielen,vielen Dank an dich für dieses bemerkenswerte Rezept! Zwar vermag ich noch nicht von Erfolg zu berichten, da der Entstehungsprozess des Tiramisus bis dato noch abgeschlossen wurde, doch der Biskuit-Boden sieht bereits prächtig aus, und ich kann es kaum erwarten, das Dessert heute Abend zu probieren.

    Niina

    avatar 2011.08.25
    10:02

  21. Hallo Niina, hau da ordentlich Creme drauf, dann schmeckt es echt lecker. Mit weniger Creme ist es ein richtiger Kuchen, den man auch in Stücke schneiden kann. :-)

    Einen schönen Blog hast Du da, gefällt mir sehr! Schöne Comics! :-D

    Amatō

    avatar 2011.08.25
    19:30

  22. Uhh ja, das sieht lecker aus, wobei ich grün nie wirklich appetitlich fand :D
    Leider habe ich die Suche nach günstigem Matcha Pulver längst aufgegeben.. Woher hast du denn deins? Oder muss das so teuer sein? …

    Gerade habe ich mir vorgstellt, wie man in der Öffentlichkeit diese Essbaren Steine rausholt und kräftig reinbeißt. Die Blicke würden mich mal interessieren. Vorher müsste man mit einem eingeweihten Komplizen laut diskutieren: “Was willst du denn mit den Steinen auf einmal? Ich denk du hast Hunger?” – “Ja, habe ich auch, die esse ich jetzt!” Hahaha~

    Kinyoubidesu

    avatar 2012.01.15
    17:45

  23. Kinyoubidesu, sehr gut ist das Matcha Pulver von Chanomiya, aber den “Iyoroshi Aoarashi”, den finde ich am besten, viel besser als den “Ayame”.
    Wegen teuer, na ja, die Tüte kostet zwar 25 Eu, sind aber 100g, und das reicht eine Weile. Wenn DU nicht überall gaanz viel rein machst, oder Du holst Dir die beiden günstigeren Sorten(Ayame und eine der mit “B” beginnt, weiß den Namen jetzt nicht).

    Amatō

    avatar 2012.01.15
    19:36

  24. Also ist das Pulver sehr ergiebig? Ich hatte mich eh schon gewundert, dass es sogar in 40g-Dosen verkauft wird, das klingt sooooo wenig! Vielen Dank für deine Antwort, ich werde zusehen, dass ich mir schnell welches kaufe, denn Matcha wird ja in sehr vielen Rezepten verwendet :)

    Kinyoubidesu

    avatar 2012.01.15
    21:59

  25. Das Matcha Pulver in 40g Dosen ist Trink-Matcha, viele der Sorten sind auch für Teezeremonie gedacht(die günstigeren für Teezeremonie Schüler, hier nimmt man ja auch nur paar Chashaku, die schmalen Teelöffelchen). Der ist zum Backen auch gar nicht so gut, weil zu mild, Matcha zum Kochen ist kräftiger.
    Die 100g Tüte reicht bei mir halbes Jahr und ich nehme viel davon, und probiere viele Rezepte aus, bei Dir wird es wahrscheinlich noch länger halten. :-)

    Amatō

    avatar 2012.01.17
    19:03

  26. Tolle Rezeptidee, die klau ich mir jetzt zum veganisieren harhar~
    *sabber*

    Kaki

    avatar 2012.02.08
    20:26

  27. Tolles Rezept und toller Blog! Wir sind auch Wagashi Fans…so sehr dass wir sogar ein paar von unseren Produkten danach benannt haben ;)
    Werden es bald ausprobieren!

    Susanne

    avatar 2012.08.27
    12:27

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